Forum: Politik
Koalitionsverhandlungen: Martin Schulz soll Außenminister werden
DPA

SPD-Chef Martin Schulz will angeblich Außenminister in einer neuen Großen Koalition werden. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend.

Seite 1 von 33
geris 07.02.2018, 11:48
1. Postenschacherei

Ich werden den Eindruck nicht los, dass Schulz die GroKo nur wollte, um einen Ministerposten zu erhaschen. Er wird viele, sehr viele enttäuschen! Sicherlich hat er es schon ...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
henrikw 07.02.2018, 11:50
2. Steuererhöhungen

Die SPD bekommt die Finanzen. Dann ist klar wo die Reise hingeht. Geld ausgeben und wenn nicht genügend da ist, dann werden Steuern erhöht und Schulden gemacht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
der Bulle 07.02.2018, 11:54
3. Das ist

ja eine ganz große Überraschung. Ich bin sowas von erleichtert, dass Herr Chulz nun doch über seinen Schatten gesprungen ist, um zum Wohle „seiner Menschen“, dass Land nach außen zu vertreten! Ich bewundere diese Selbstlose Spezies des Berufspolitikers ! Danke Danke Danke, habe jetzt Pipi in den Augen!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kuschl 07.02.2018, 11:55
4. Um Himmels Willen

Schrecken unsere Politiker denn vor gar nichts mehr zurück. Natürlich wird er den Bundesgrüßaugust machen können. Wie erbärmlich ist doch aber die Geschichte dahinter. Schulz: "Keine Regierung mit der CDU, Wir gehen in die Opposition, Kein Ministeramt unter Merkel". Und jetzt?! Herr Schulz, ich weiß, Sie rasieren sich ja selten, aber wenn, was denken Sie eigentlich über sich, wenn Sie sich im Spiegel anschauen müssen? Sie werden dieses Land auf den Opfertisch der EU legen, in der Hoffnung, dort wieder ein Amt abzustauben, wenn die Groko abgewirtschaftet hat und ich kann mir vorstellen, dass Sie einer der Kläger gegen den Mitgliederentscheid der SPD sind und Sie ihre eigenen Mitglieder opfern.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
cecile10 07.02.2018, 11:57
5. Es ist nicht nachvollziehbar,...

...dass 400.000 SPD Mitglieder über die Regierungsbildung das letzte Wort haben sollen. Auch als CDU-Wähler tue ich mich sehr schwer mit dem Erreichten: das ist ein pures SPD-Programm und für mich in dieser Form nicht tragbar. Alles andere wäre besser besser gewesen: in jedem Falle Jamaika, selbst eine Minderheitsregierung schwarz-grün und auch noch eine erneute Profilierung der Parteien bei Neuwahlen. Dass ausgerechnet die ewig unterlegene und weinerliche SPD jetzt das letzte Wort haben soll, ist ein trauriger Witz.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
conocedor 07.02.2018, 11:59
6. Dem Abendrot entgegen...

"Ja. Ja. Ganz klar. In eine Regierung von Angela Merkel werde ich nie eintreten."
Martin Schulz, 25.09.17

Die SPD-Kehrtwende beim Thema Regieren kann man der Partei noch als verantwortungsbewusste Tugend, sprich Einsicht in die Notwendigkeit nach dem Jamaika-Desaster abnehmen.

Diese nächste persönliche Volte des Herrn Schulz aber mit Sicherheit nicht.
Seine Partei wird es büßen.
Irgendwo zwischen elf und fünfzehn Prozent demnächst wohl.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
helicopterview 07.02.2018, 11:59
7. Nicht zu glauben

Schulz Außenminister? Finanzminister von der SPD, Arbeit- und Soziales von der SPD? Innenminister von der CSU? Jetzt hat die Merkel CDU das Projekt 18 Minus X wirklich gestartet. Keine Inhalte mit Zukunft, nur Verwalten des Bestands-Konsenzquark ohne Linie wird die Wähler weiter in die Extreme treiben. Es ist unfassbar, wie mutlos die Etablierten versuchen um jeden Preis am erreichten Status festzuhalten. Schlecht für das Land, schlecht für die Demokratie.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
cave100 07.02.2018, 11:59
8. Logisch

Wenn schon diese unselige Koalition, dann ist es folgerichtig, dass Martin Schulz in derselben eine, als SPD Chef,
eine wichtige Rolle einnimmt. Elegant zeigt er auch damit Gabriel seine Grenzen auf und revanchiert sich für,
das teilweise, miese Verhalten von Gabriel im Wahlkampf und danach.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Schnapphahn180 07.02.2018, 11:59
9. Wenn das tatsächlich so ist,

dann kann man Martin Schulz nur "beglückwünschen".
Er hat sich dann noch rechtzeitig aus dem Staub gemacht, ehe die SPD ihn als Vorsitzenden ganz demontiert.
Bleibt als Trostpflaster ja der Ministerposten...und vor allem was gehen Schulz seine Reden und Versprechungen von gestern an?
Ganz schlechter Stil, man kann nur hoffen, dass die SPD-Basis diese GroKo ablehnt und sich die
SPD bei Neuwahlen sich dem Votum der Bürger stellen muss.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 33