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Koalitionsverhandlungen: Union und SPD einigen sich aufs Verschieben
AFP

Die Stimmung war nach dem Ärger in den Arbeitsgruppen wieder heiter. Doch auch nach der großen Verhandlungsrunde von Union und SPD geht der Streit um Doppelpass, Volksabstimmung, Bildung, Maut und Mindestlohn weiter - bis SPD und CSU ihre Parteitage hinter sich haben.

zh1006 13.11.2013, 19:23
1. Verschieben,

Aussitzen und dumme Sprüche, das ist genau das, was der Bürger von vier Jahren Großer Koalition zu erwarten hat. Noch ist es nicht zu spät, CSU/CDU in die Wüste schicken und endlich auf Rot/Rot/Grün umswitchen - und all das umsetzen, was mit den Schwarzen nicht möglich ist. Und das ist eine Menge.

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oldtimerfan 13.11.2013, 19:38
2. Was wollen die DENN JETZT noch weiter verschlafen....

Zitat von sysop
Die Stimmung war nach dem Ärger in den Arbeitsgruppen wieder heiter. Doch auch nach der großen Verhandlungsrunde von Union und SPD geht der Streit um Doppelpass, Volksabstimmung, Bildung, Maut und Mindestlohn weiter - bis SPD und CSU ihre Parteitage hinter sich haben.
denn die Postkutschenzeit ist lange vorbei !!! Wir können heute in 0,2 Sek. Daten und Regierungsbeschlüsse um die Welt jagen. Einzige Rettung Deutschlands ist : Mehr Kompetenz in die Gemeinden und Städte, dann die Landesregierungen abschaffen. Die überflüssigen Länder blockieren sich nur gegenseitig und behindern den Fortschritt. Wer anderer Meinung ist, sollte den Euro abschaffen und die Grenzen der Länder wieder kontrollieren. Ein so kleines Land wie Deutschland braucht zum Regieren keine Länder. Beamte gibt es im Überfluss und das ist der Untergang Deutschlands, wenn das nicht geändert wird. Irgend wann begehrt der der deutsche Michel der abgezockt wird, auf. Leider ist es dann zu spät um Aufruhe noch zu verhindern. Das wissen ALLE Politiker, nur keiner gibt es zu. Würde gerne etwas anderes schreiben, die Tatsachen verbieten es jedoch !!!!

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nobuemi 13.11.2013, 19:47
3. kein Mumm in den Knochen

Diese Parteien sind in Zukunft bei Wahlen zu meiden. Besser eine derzeit kleinere, agile Partei. Herr Kohl hat schon vieles ausgesessen, und jetzt seine Schülerin Frau Merkel, auch noch mit Hilfe des SPD!

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serene 13.11.2013, 20:21
4.

Zitat von nobuemi
Diese Parteien sind in Zukunft bei Wahlen zu meiden. Besser eine derzeit kleinere, agile Partei. Herr Kohl hat schon vieles ausgesessen, und jetzt seine Schülerin Frau Merkel, auch noch mit Hilfe des SPD!
Das wird vermutlich ohnehin die Tendenz sein, anstelle dieser volksverdummenden Machtmenschen lieber streitbare Parteien mit Ideen, seien sie noch so verrückt. Die wichtigsten Themen waren ja wohl offenbar noch gar nicht dran, und schon jetzt herrscht Flaute.

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marianne-ada@gmx.de 13.11.2013, 21:45
5. Aussitzen!

Erst einmal die Parteitage überstehen, die Basis einlullen und das Wahlvieh richtig verarschen. Auf was lässt sich die SPD nur ein?

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Ausfriedenau 13.11.2013, 21:50
6. Merkel spielt ein falsches Spiel

Die Merkel hetzt alle aufeinander, ohne rechtzeitig einzugreifen. Sie lenkt nicht, äußert sich nicht, lässt alles im Unklaren. Das ist ihre unverschämte Taktik. Wenn alles festgefahren ist, will nur sie ohne weitere Diskussion machtbesessen entscheiden, welche Positionen übernommen oder abgelehnt werden. Merkel tritt die Spielregeln der Demokratie mit Füßen, nämlich in Rückkopplung über die Medien mit der Öffentlichkeit prozesshaft die optimalen Lösungen für jedes Gebiet im Kompromiss zu finden. Sie will zum Schluss zeigen, dass nur sie allein der "Herrscher aller Reusen" ist.
Die SPD sollte sich in diesem Spiel nicht verheizen lassen und gelassen auch ein Scheitern der Verhandlungen in Kauf nehmen. Nach diesen Erfahrungen sollte die SPD unverzüglich auf eine ROT-ROT-GRÜNE Koalition hinsteuern!!!

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hanswolfgangsieger 14.11.2013, 18:10
7. Merkel

Ich möchte behaupten das Frau Merkel immer noch die Wahrheit über den Verlust der DDR nicht verkraftet hat. Ihr anscheinends Abwarten zeigt ihr ganzes Demokratie verständniss, Sie hat in den Kaderschulen der DDR nichts anderes gelernt wie das Volk zu belügen und zu betrügen. Ich hoffe sehr das die SPD nicht auf die Spielchen der Ostdeutschen Kohltochter herein fällt und endlich die Verhandlungen stoppt.

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