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Koch-Mehrin zur Quoten-Debatte: "FDP-Frauen sollen selbstbewusstes Signal setzen"
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Mit einem Kompromiss zur Frauenquote will die Union die Rebellen in den eigenen Reihen beschwichtigen. Die FDP-Europapolitikerin Silvana Koch-Mehrin fordert ihre liberalen Kolleginnen im Bundestag jedoch auf, dem Antrag der Opposition zuzustimmen. Das Interview.

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rainer_daeschler 16.04.2013, 09:01
60.

Zitat von Xangod
Das die Frau immer noch große Töne schwingt, als Abzockerin und faulste Abgeornete des Europaparlaments und mit ihrer ergaunerten Doktorarbeit. Miich wundert, daß Ihre Partei das zuläßt.
Warum nicht? Sie erfüllt alles Kriterien, um in der FDP nach oben zu kommen.

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Diskutierender 16.04.2013, 09:07
61. Tolles Vorbild

Zitat von sysop
Mit einem Kompromiss zur Frauenquote will die Union die Rebellen in den eigenen Reihen beschwichtigen. Die FDP-Europapolitikerin Silvana Koch-Mehrin fordert ihre liberalen Kolleginnen im Bundestag jedoch auf, dem Antrag der Opposition zuzustimmen. Das Interview.
Da äussert sich genau die richtige Person. Hier wird bestätigt, dass die Frauenquote vor allem dazu dienen soll, den Leistungsgedanken auszuschalten, da viele Frauen offenbar unfähig sind, sich in einem fairen Wettbewerb zu messen. Wer fähig ist, braucht keine Quote. Wie war das noch mit der Doktorarbeit von Frau Ex-Dr. Koch Mehrin?

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Ylex 16.04.2013, 09:15
62. Silvana kehrt zurück

Zitat von panzerknacker51
... Frau Koch-Mehrin, die sich wegen ihrer vermuteten Unfähigkeit schon als "Quoten-Else" beschimpfen lassen mußte, setzt sich hier für die Quote ein. Naja, vielleicht möchte sie ja gern 2014, wenn sie aus dem EU-Parlament ausscheidet, einen der freigeschaufelten Sessel einnehmen.
Unerfindlich sind die Prioritäten, die SPON bisweilen setzt: auf dem Titelfoto Silvana Koch-Mehrin mit der Miene einer beleidigten Leberwurst. Wenn man eine deutsche Politikern abgehalftert nennen kann, dann diese. Der entfleuchte Doktortitel... aber lassen wir das, Frau Koch-Mehrin findet eine Frauenquote unerlässslich, wohlgemerkt in den 800 Aufsichtsräten der DAX-Unternehmen, wo die Vorstände kontrolliert werden, wo es um hohe Posten und große Zahlen geht. Dazu fällt mir eine „Hart aber fair“-Sendung mit Frank Plasberg ein: Plasberg fragte alle Gesprächsteilnehmer, um welchen Betrag wohl die deutschen Staatsschulden während der Sendezeit von 75 Minuten ansteigen. Frau Koch-Mehrin, die auch da war, antwortete nach kurzem Überlegen: 6.000 Euro – leider leicht verrissen, die richtige Antwort wäre 13 Millionen Euro gewesen. Was soll man davon halten? Ich weiß es nicht, viel jedenfalls nicht.

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Christoph 16.04.2013, 09:15
63.

Eigentlich ist offensichtlich, dass eine staatliche Vorschrift, die Vertreter einer bestimmten Gruppe gerade aufgrund der Zugehörigkeit zu dieser Gruppe bevorzugt und damit andere Menschen aufgrund ihrer Nichtzugehörigkeit zu dieser Gruppe benachteiligt, menschenrechtswidrig ist. Aber was soll man schon von einem Staatengebilde halten, in dem nicht nur die Gleichberechtigung, was ja gut wäre, sondern die Gleichmacherei von Mann und Frau zur Staatsdoktrin geworden ist.

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mcwolf 16.04.2013, 09:19
64. vollkommen ok

wir leben im 21. jahrhundert und ich bin froh, dass wir die zeiten der männlichen dominanz hinter uns haben. es ist alleine schon beschämend, dass wir eine frauenquote einführen sollen damit mehr frauen das recht bekommen auch positionen innerhalb der aufsichtsräte zu bekleiden. wir leben in zeiten in der wir von einer frau regiert werden und ich finde mit frauen an den spitzen würde es mehr gelassenheit geben. wovor haben wir männer angst, dass wir zu kurz kommen? aufwachen... die welt hat sich geändert und wenn es nach mir geht bekleiden mehr frauen als männer die ganz oberen ränge!!!

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wally1 16.04.2013, 09:21
65. was wollen Frauen ??

den Eigentümern (sprich Aktionäre) von AG's vorschreiben welche Personen (weiblich/männlich) in leitende Positionen kommen?
Weder Politiker noch andere wirre Politikergruppen haben dazu ein Recht.

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O.L. 16.04.2013, 09:23
66. Frauen sind doch längst an der Macht

Liebe SPON-Redaktion,
ich verstehe zunächst eines nicht. Wieso nennen Sie Frau Koch-Mehrin Europapolitikerin, obwohl schon desöfteren darüber publiziert wurde, dass sie bei Sitzungen eher selten Anwesend ist. Niemand weiß wirklich was sie dort treibt. Die PR-Arbeit die sie nun betreibt erscheint mir als Besitzstandswahrung. Ich verstehe auch weiter nicht, wieso Sie einer Lobbyistin als Sprachrohr dienen, zumal sie einer Partei angehört die das "Survival of the Fittest" propoagiert, ohne das dies hier kritisch hinterfragt wird. Systemtheoretisch gesprochen nennt sich das Interpenetration von PR in den Journalisums.

Was soll diese Diskussion um Frauen an die Macht? Das sind sie doch schon längst. In den Medien sind viele Frauen bereits in Leitenden Funktionen tätig, ob als Chefredakteurin, Intendantin oder Ressortleiterin. Dasselbe findet sich, zumindest in Berlin, auch im öffentlichen Nahverkehr oder in den Schulen. Wir haben eine Bundeskanzlerin, was soll noch mehr? Diskrimminierend finde ich bspw. Passagen wie "Frauen werden bei gleicher Eignung bevorzugt." Es findet keine Chancengleichheit statt. Salopp gesprochen beschleicht mich derzeit das Gefühl, dass Männer derzeit die "Schnauze" halten sollen und nur Frauen ihre Ziele kommunizieren dürfen. Schön das niemand von diesen Damen mal daran denkt, die Familienministerin eingeschlossen, dass für heranwachsende Jungs mittlerweile die Identitäten verloren gehen. Wie sollen sie sich verhalten? Egal was sie tun, sie machen es falsch. Es ist halt eine Frauenwelt...

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phaeno 16.04.2013, 09:25
67. Wer im Glashaus...

Zitat von trabigo
...diesen Beitrag. Viele Foristen setzen sich hier nicht mit einer politischen Meinung auseinander sondern sind nur darauf aus, das Plagiat auszuschlachten. Dies ist aber das falsche Forum. Einige haben es eben nicht verstanden, worum es im Beitrag eigentlich ging.
Ich vermute eher, Sie haben da was nicht richtig verstanden. Es geht hier darum, einer Person, die durch Schnorren und Betrügen einen gewissen Bekanntheitsgrad erzielt hat, und interessanter Weise durch nichts sonst, eine Präsentationsplattform zu bieten. Das Plagiat wird nicht etwa "ausgeschlachtet", vielmehr dient es als aussagekräftiger Hinweis darauf, wie wenig diese Dame geeignet ist, ein steuerfinanziertes politisches Amt zu erfüllen. Dazu braucht es nämlich Charakterstärke und Integrität.

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markus_wienken 16.04.2013, 09:26
68. .

Zitat von trabigo
...diesen Beitrag. Viele Foristen setzen sich hier nicht mit einer politischen Meinung auseinander sondern sind nur darauf aus, das Plagiat auszuschlachten. Dies ist aber das falsche Forum. Einige haben es eben nicht verstanden, worum es im Beitrag eigentlich ging.
Nun, es geht unter anderem auch darum wer sich zu diesem Thema äußert.
Hier ist es eine Frau die sich ohne Leistung einen Doktor Titel erschlichen hat und auch im Europa-Parlament nicht wirklich durch Arbeit auffällt.
Da hat es schon ein "Geschmäckle" wenn gerade sie eine Quote fordert. Das darf man ruhig thematisieren

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ibiza61 16.04.2013, 09:28
69. Dieses

Zitat von sysop
Mit einem Kompromiss zur Frauenquote will die Union die Rebellen in den eigenen Reihen beschwichtigen. Die FDP-Europapolitikerin Silvana Koch-Mehrin fordert ihre liberalen Kolleginnen im Bundestag jedoch auf, dem Antrag der Opposition zuzustimmen. Das Interview.
Quotengelaber bringt doch nichts.
Wer geeignet ist, soll sich bitte durchsetzen. Das ist nämlich Voraussetzung für so einen Job.
Und Frauen sind da naturgegeben oft unterlegen.
Aber irgendwie sind sie deshalb auch christlichere Menschen.
Und das ist mehr wert, als ein Aufsichtsratsposten.

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