Forum: Politik
Kolumbien: Santos will Geld für Nobelpreis an Opfer spenden
AFP

Für seine Bemühungen um eine Versöhnung mit den Farc-Rebellen bekam Kolumbiens Präsident Santos den Friedensnobelpreis. Das Geld für die Auszeichnung will er jetzt an die Opfer des Bürgerkriegs spenden.

paulpuma 10.10.2016, 07:45
1.

Großartige Politiker.
Er macht Politik für sein Volk und sein Land!

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needforseat 10.10.2016, 08:26
2. Genau der richtige

Und wieder bestätigt sich: Der Nobelpreis geht an genau den richtigen. Ein tolles Zeichen von ihm, der trotz des gescheiterten Referendums nicht aufgibt, für den Frieden einzustehen.

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JemanddessenNamenessch... 10.10.2016, 08:35
3. Toll - mehr als nur eine Geste

Ich ziehe meinen Hut. Wenn die Welt doch nur noch mehr Politiker diese Formats hätte.
Stattdessen überall nur egomanische Spalter vom Format Putin, Erdogan, Trump? . . .

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helmut.alt 10.10.2016, 09:36
4. Eine Signalwirkung

auf andere Politiker wäre ein Multiplikator dieses großzügigen und edlen Verhaltens. Lieben heißt geben!

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astroloop 10.10.2016, 10:32
5. Der gekaufte Friedensnobelpreis

Santos hat in den letzten Wochen Ölförderlizenzen exklusiv an eine Norwegische Firma gegeben.

Die Vorstandsvorsitzende dieser Firma ist gleichzeitig Vorsitzende des Nobelpreiskomitees.

Der Friedensschluss in Cartagena ist extra 2 Wochen vor den Friedensnobelpreis gelegt worden.

Gekauft und inszeniert.

Uribé hätte den Preis verdient. Das sieht auch das Wall Street Journal so.

Uribé hatte damals Wiedereingliederungs- und Amnestiegesetze erlassen, um die Kämpfer zum Niederlegen der Waffen zu bewegen.

Zehntausende Kämpfer der FARC und der PAramilitärs haben davon Gebrauch gemacht.

Santos wird mit diesem sehr schlechten Vertrag nicht mal annähernd soviele Kämpfer befrieden, wie Uribe das getan hat.

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Nandiux 10.10.2016, 15:07
7. Tolle Geste.

Das zeigt, dass der richtige Politiker den Preis bekommen hat. Ich ziehe meinen Hut! Leider gibt es viel zu wenige Politiker, die auf Entspannung/Frieden setzen und nicht auf Konfrontation.

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