Forum: Politik
Kolumne: Fünf Gründe, Donald Trump zu danken
AFP

Der US-Präsident hat in nur sieben Wochen die Welt verändert. Nicht nur zum Schlechten. Trump erzeugt Widerstand - das belebt die Demokratie. Plötzlich gibt es Hoffnung: Vielleicht hat der liberale Westen doch eine Zukunft.

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Freidenker10 09.03.2017, 15:19
20.

Zitat von B.Buchholz
Widerstand gegen Trump belebt die Demokratie, Widerstand gegen Merkel ist undemokratisch. Türlich, türlich.
Auf den Punkt gebracht! Wie so vieles im Leben ist auch Trump nur ein Kosten/Nutzen Faktor. Wem nutzen seine Thesen/Ziele und wem schaden sie? Nutzen sollten sie ursprünglich den Abgehängten ( keine Ahnung ob das wirklich so ist ) und wehren tut sich recht offensichtlich das ominöse Etablishment. Jetzt solidarisieren sich auch Nicht-Trump-Wähler mit ihm, oder auch den anderen Populisten ( dämliches Wort! ) dieser Welt, weil es so langsam ein Kampf zwischen Oben und Unten wird. In diesem "Klassenkampf" verlieren auch Argumente ihre Bedeutung, denn so richtig präsidial ist Trump wahrlich nicht. Die Medien und auch eine Merkel stehen mittlerweile für das unsympathische Etablishment ( und das völlig zurecht, denn man hat sich lange nicht mehr für die Normalbevölkerung mit ihren Sorgen interessiert )! Die logische Konsequenz all dessen sind Nationalkonservative Strömungen und auch ein Herr Schulz, denn beide Bevölkerungsteile ( Konservative und sozial benachteiligte ) sind schwer angenervt! Mein Vorschlag an die Politik wäre, weniger Prinzesschen in der Welt spielen und mehr auf die eigenen Bevölkerungen achten und dies vor allem in Bezug auf die Gerechtigkeit!

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sven2016 09.03.2017, 15:27
21. Ach, nicht doch

Bitte!!!! Irgendetwas Gutes muss Trump doch verursachen? Wirklich?

Eine Diktatur ist gut, weil sie Menschen im Widerstand zusammenbringt?

Ein Herzinfarkt ist gut, weil sich dann die Familie mehr um die kranke Person kümmert?

Der Artikel kann auf die Long List für den Bannon-Preis.

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ackergold 09.03.2017, 15:41
22.

Zitat von Jimbo 1
Ich bin ein Gegner von DT. aber auch für ihn gilt. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Er ist kein Trumpel"Tier" er ist ein Mensch. Das sollten sie beherzigen Hr. Augstein. Ansonsten wie so oft klasse Beitrag!
Er mag biologisch ein Mensch sein, moralisch ist er von Menschlichkeit weit entfernt und das muss man ihm schon hin und wieder mal sagen dürfen. Deshalb: Danke Herr Augstein!

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agua 09.03.2017, 15:41
23.

Der Kolumne kann ich nur zustimmen, denn ich denke, dass Trump ein Weckfaktor ist.Das liegt aber auch darin begründet, dass im menschlichen Miteinander ein gemeinsamer Gegner verbündet.Ich hoffe, es wird kreative und friedliche Lösungen geben und nicht, dass Trumps Aktionen jeweils zu Gegenreaktionen führen

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M. Michaelis 09.03.2017, 15:43
24.

Leider ist es nicht entscheidend wogegen man steht bzw. kämpft sondern wofür.

Gegen Trump zu sein ist daher auch nicht das entscheidendende.

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ackergold 09.03.2017, 15:44
25.

Zitat von @POTUS
Und sage: Trump ist für die USA und die ärmeren Menschen ein Gewinn. Das mache ich, so viele Zeilen habe ich hier nicht, an einem Beispiel fest. Es gebe aber mehrere.
Trump ist für niemanden ein Gewinn, außer für sich selbst. Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass Trump Obamacare durch ein noch solidarischeres System ersetzen wird, das den Armen eine bessere und billigere Versorgung gewährleistet? Falls doch, dann stehen Sie ganz allein da. Trump will für die Leute, die sich keine Versicherung leisten können keine Versorgung, so einfach ist das. Niemand soll für die anderen bezahlen, keine Solidarität in der Gesellschaft, stattdessen wird auf Waffengewalt gesetzt.

Und Sie wollen behaupten, es käme unter Trump etwas besseres.

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M. Michaelis 09.03.2017, 15:45
26.

Zitat von sven2016
Eine Diktatur ist gut, weil sie Menschen im Widerstand zusammenbringt?
Man kann Trump sehr viel vorwerfen aber nicht ein Diktator zu sein.

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lscpilot 09.03.2017, 15:47
27. Augsteins Gedankengänge...

entsprechen der Philosophie einer Pippi Langstrumpf. (Wir machen uns die Welt wie sie uns gefällt)

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Biker1952 09.03.2017, 15:54
28. Ergebnisse

Bisher gibt es doch noch nicht eine Auswirkung der sogenannten Politik eines DT. Selbst seine Dekrete stehen auf wackeligen Füßen. Wenn man das Erlassen derartiger schlechter Dekrete als Politik für den armen Amerikaner bezeichnet dann habe ich keine Ahnung von Politik. In welchen Bereichen hat sich denn jetzt schon etwas geändert ? Und damit sind nicht die Dinge gemeint die Unternehmen bereits vor 3 Jahren angekündigt haben und jetzt umsetzen weil die Planung abgeschlossen ist. Und selbst bei Obamacare sind sich nicht einmal einig. DT ist ein Schaumschläger der nur den Profit für sich und seine Familie sieht.

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Pfaffenwinkel 09.03.2017, 16:00
29. Herr Augstein,

das ist wirklich eine gelungene Satire.

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