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Kommentar zum Nato-Gipfel: Das muss uns Frieden wert sein
AP/ Bundeswehr

Die Zukunft der Nato liegt in Europa, nicht in den USA: Der neue Generalsekretär Stoltenberg muss die Europäer überzeugen, endlich mehr in ihre Sicherheit zu investieren.

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qewr 04.09.2014, 06:20
1. Bedingt abwehrbereit

Habe ich diese Ausdruck nicht schon früher mal gehört? Es sieht fast so aus, als ob das heute für die NATO gilt, wobei die fehlende Abwehrbereitschaft womöglich eher im Kopf zu suchen ist.

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Az. 04.09.2014, 06:26
2. Selten so gelacht

Das wollt ihr euren Lesern echt verkaufen?

NATO ist USA! Die Europäer sind nur deshalb drin, weil die Amis den europäischen Boden brauchen, um ihre Raketen so nah es geht an Russland zu stationieren und um Länder im Nahen Osten schneller überfallen zu können.

Der Generalsekretär. Nun ja, wie sagte es der gute Egon Bahr?:
"Der Generalsekretär würde gerne General sein. Dabei ist er bloß der Sekretär".
Als GS wird extra immer ein Europäer gewählt, um den Europäern den Eindruck zu vermitteln, NATO wäre ein europäisches Bündnis.
Dabei hat dieser GS nichts zu entscheiden. Er ist soetwas wie der NATO-Gauck. Kann Reden schieben und dann wars das auch.
Die Entscheidungen trifft immer der SACEUR. Das ist der eigentliche NATO-Kopf. Und dieser ist immer, oh wunder, ein NATO-General.
Ich frage mich oft, wenn ich eure Springerartikel lese:
Glaubt ihr selbst den Mist, den ihr schreibt oder habt ihr die klare Aufgabe, eure Leser für dumm zu verkaufen?
Viel Spas beim zensieren.

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Architectus 04.09.2014, 06:26
3. Nebenfrage

Weshalb ist dieser Artikel nicht als Werbung gekennzeichnet? "Mit freundlicher Unterstützung Ihrer deutschen Rüstungsindustrie... die den Herrn Schmitz offensichtlich bezahlt....
Oder schreit hier tatsächlich ein so junger Mensch nach Krieg...?

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mischnik 04.09.2014, 06:33
4. waffenlobby hat Recht

Nur mehr Waffen schaffen mehr Frieden. Und natürlich werden sie nur zur Verteidigung eingesetzt, wie in Irak oder Afghanistan. Deswegen müssen wir ja jetzt mehr Waffen in den Nordirak schicken, den dann herrscht dort endlich Frieden.

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rkinfo 04.09.2014, 06:36
5. Europa brauch dauerhaft die NATO

Deutschland hat grossen Nachholbedarf bei der Bundeswehr-Infrastruktur wobei das Ende der Wehrpflicht zu spät kam. Aber zu Gutenberg ist zu verdanken dass unser Land zumindest etwas mitwirken kann.
Statt teuren Hightech Waffen wird man wieder zahlreiche und robuste Technik benötigen welche am Beste

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rosskal 04.09.2014, 06:38
6. Umdenken, aber in eine andere Richtung

Es käme wohl eher darauf an, Mittel in Entwicklungshilfe, in Hilfe zur Selbsthilfe zu investieren. Nur stabile Nachbarländer im weitesten Sinne bringen mehr Sicherheit weltwit. Bitte zivil denken, nicht militärisch! Oder zeichnet sich am Horizont ein Reiesenproblem ab?

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pennywise 04.09.2014, 06:40
7. welcher Teufel

reitet Politiker sich in Soldatenkluft zu schmeißen?
Auf Frau Merkel!
Es gibt viele Fronten die warten!

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trikolor 04.09.2014, 06:41
8. Endlich

Wäre ja mal auch Zeit dass Deutschland und Europa aus Ihrer Lethargie aufwachen. Die Welt ist leider nicht so friedlich da draussen und dass Gleichgewicht muss bewahrt werden. Etwas mehr "Führungsrolle" der Europäer würde zudem der Bevölkerung gut tun.

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theodorheuss 04.09.2014, 06:42
9. Es wird schwierig

werden, einem an Wohlstand, Sicherheit und Freiheit verwöhntem Wähler die Notwendigkeit einer verbesserten Verteidigungsfähigkeit näher zu bringen. Rußland - Ukraine Krise hin oder her, daß ist in den meisten Europäischen Köpfen die Sache der Konfliktparteien. Zumal man meiner Generation (1964) von Kindesbeinen an geradezu fanatisch "anerzogen" hat das alles was mit Verteidigung und Selbstschutz zu tun hat Teufelswerk ist. Ein Spiegelbild dieser Gehirnwäsche ist unsere Bundeswehr und die dazugehörige Ministerin, die sich lieber in Kitas und Übergewichtigenbeschäftigung und Vereinbarkeit zwischen Familie und Soldatenberuf ergeht, als um handfeste Dinge wie Ausbildungs,-Ausrüstungs und Schlagfertigkeit "der Truppe". Die USA werdens schon richten.

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