Forum: Politik
Kommentar zur Grexit-Gefahr: Revolutionäre im Rausch
AP/dpa

Die griechische Regierung mag hehre Ideale und schlüssige Argumente auf ihrer Seite haben. Dennoch ist ihre Verhandlungstaktik in Sachen Hilfsprogramm falsch - sie wirkt mutig, ist aber tatsächlich feige.

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analyse 17.02.2015, 05:29
1. Wenn das durchgeht,daß Laien und Populisten die Politik

bestimmen,dann gute Nacht Europa ,das Erwachen wird fürchterlich sein !Ob Linkspopulisten,oder Rechtspopulisten nach anfänglicher Euphorie kommt dass böse Erwachen ! Europa sollte gewarnt sein !Härte am Anfang ist erträglicher, als das Chaos nach illusionärem Aufschub !Und was würden Italien,Spanien und bald auch Ftankreich rufen?: Wir auch! Wir auch !

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helmut.alt 17.02.2015, 05:36
2.

Sehr gut analysiert und nachvollziehbarer Kommentar.

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steve72 17.02.2015, 05:37
3.

Der Schreiber vertritt offen die Interessen der Banken.

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wamue779 17.02.2015, 05:44
4.

Endlich mal ein angemessener Kommentar zur Thematik.

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Dr_Text 17.02.2015, 05:51
5. Korrektur

Lieber Herr Schmitz. Die Griechen sind nicht Opfer einer zu harten Sparpolitik sondern das Opfer einer korrupten, inkompetenten politischen und gesellschaftlichen "Elite", die das Land durch Vetternwirtschaft, fehlende Visionen für das Land und schichtweg Unfähigkeit in diese Situation gebracht haben. Machen Sie doch bitte mal das Gedankenexperimenz, wo die Griechen heute stünden, wären sie nicht Teil der EU oder des Euro: das Land wäre Dritte Welt auf dem Balkan. Aber diese Wahrheit tut natürlich weh, und deswegen wird alle Schuld auf die ach so böse EU und vor allem Deutschland projiziert.

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tasos 17.02.2015, 06:07
6. So viel Pathos...

...in einem Kommentar ist srlten zu lesen. Tsipras ist kein konventioneler politiker und das was im Wahlkampf vesprochen hat, nimmt er nicht zurueck. Daraus sollen andere Politiker eine Botschaft bekommen, die auf das Desinteresse der Buerger und die Politikverdrossenheit Strategien bauen.

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kuhndi 17.02.2015, 06:10
7. Menschen die sich ihrer Gefühle nicht sicher sind..

Das trifft ganz klar und vor allem auf Jeroen Dijsselbloem zu.

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frenchie3 17.02.2015, 06:12
8.

Nur daß man in einem Pokerspiel Mispieler hat und diese gnadenlos die Kohle wollen die der bluffende verloren hat. GR sieht aber offensichtlich die Anderen als Gegner die es zu besiegen gilt. Und hat das Glück daß die auch mit dem halben Gewinn zufrieden wären. Wenn GR damit durchkommt können wir die Eurozone einmotten, warum sollten sich andere künftig an Verträge halten?

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captainpetrov 17.02.2015, 06:14
9. richtig

Damit ist es noch eine Regierung die stark nationalistisch und nicht europäisch denkt.

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