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Kommentar zur Krise der Liberalen: Die FDP braucht einen neuen Namen
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Sterben die Liberalen aus? Die FDP steckt in der tiefsten Krise ihrer Geschichte, jetzt wird sogar über eine Umbenennung der Partei gestritten. Das ist endlich einmal eine gute Idee.

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cato-der-ältere 01.07.2014, 08:31
30. Sehnsucht?

Git es wirklich viele Wähler die sich nach einer Partei der "Selbstverantwortung" sehnen? Erledigen das die "christlichen" Politiker ganz gut die sich mit allem Gewicht gegen Dinge wie den Mindestlohn (den es in fast jedem zivilisierten Land gibt) stemmen? Und die die schäbigen 8,5 EUR erfolgreich durchlöchert haben?
Und ob die FDPler wirklich für Selbstverantwortung standen darf doch bezweifelt werden. Eher für Selbstbedienung der "Eliten":

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michelpartei 01.07.2014, 08:32
31. Atlantis Partei?

Zitat von sysop
Sterben die Liberalen aus? Die FDP steckt in der tiefsten Krise ihrer Geschichte, jetzt wird sogar über eine Umbenennung der Partei gestritten. Das ist endlich einmal eine gute Idee.
Die FDP Fern-der- Politik sollte sich in ATlantis Partei umbennen , noch heute sucht und spricht man von Atlantis mit Bewunderung.

Der erste Weg führt.zur Ostsse... in wenigen Tagen ist sie warm genug.

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ph.latundan 01.07.2014, 08:33
32. vor allen dingen .....

vor allen dingen .....
sollte man unfaehige halb-korrupte ehemalige politiker loswerden. als blockpartei, die bestimmte berufsgruppen bevorzugt, kann man nicht wirklich ueberleben. mal auf die wurzeln besinnen. eurokritisch (ablehnend) werden, die gigantische verschwendung der eu kritisieren, vielleicht wird's dann wieder was.

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trader1977 01.07.2014, 08:33
33. Namensvorschlag

Ich bin für "Mövenpick-Partei". Christian Lindner, der das Vorgehen damals mit verteidigt hat, ist ja immer noch an Bord.

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kenterziege 01.07.2014, 08:33
34. Der Bewies ist klar

Zitat von sysop
Sterben die Liberalen aus? Die FDP steckt in der tiefsten Krise ihrer Geschichte, jetzt wird sogar über eine Umbenennung der Partei gestritten. Das ist endlich einmal eine gute Idee.
Es gibt keinen besseren Beweis dafür, dass die FDP-Führung sich selbst aufgegeben hat, als diese Diskussion anzuzetteln. Die Marke FDP ist wegen ihrer Erfolglosigkeit verbannt. Diese Erfolglosigkeit lässt sich an einer Reihe von Personen festmachen, die immer noch da sind. Die FDP wollte die Leistungsträger und liefert selbst keine Leistung. Kubicki ist der Pausenclown, der immer nur maximal in die zweite Reihe will. Lindner kommt als "Bübchen" rüber. Man spürt bei ihm, wie er im Hintergrund von Genscher mit Thesen gefüttert wird. Wenn die jetzt mit dem gleichen Personal eine neue Marke "machen" und in Zweifelsfällen immer noch den inzwischen uralten Genscher ins Spiel bringen, dann kann ich mir kaum eine größere Lachnummer vorstellen.
Unabhängig davon, hat die FDP gar nicht das Geld und die Kraft die Kulisse zu wechseln. In Bonn haben noch 4 Wochen nach der Europa-Wahl die Plakate von Lambsdorff gehangen. Das wirkt auf bürgerliche Wähler,,wie liegengebliebener Sperrmüll. Die FDP ist fertig. Parteien und Verbände gehen ja nicht in Insolvenz. Sie vegetieren auf niedrigem Niveau weiter. Es wäre eine große Leistung, wenn jemand jetzt die Partei "schließen" würde! Für die FDP gibt es inzwischen Alternativen!

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illoran 01.07.2014, 08:35
35. Ausverkauf

Naja warum soll das was in der Verkaufspsychologie im Supermarkt funktioniert nicht auch in der Politik klappen. Neues schöneres Etikett drauf das die Inhaltsstoffe verschleiert und schon kaufen es die Leute wieder. Traurig nur das inzwischen auch unsere gesamte Politik auf gut platzierter Werbung und Etikettenschwindel beruht.

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mwroer 01.07.2014, 08:36
36. Seltsam ...

Zitat von sysop
Sterben die Liberalen aus? Die FDP steckt in der tiefsten Krise ihrer Geschichte, jetzt wird sogar über eine Umbenennung der Partei gestritten. Das ist endlich einmal eine gute Idee.
Aber genau der Satz 'Aus Raider wird Twix, sonst ändert sich nix' war auch mein erster Gedanke zu einer Umbennenung.

Das - aus meiner Sicht - einzige was die FDP wirklich retten könnte wäre eine Auflösung und Neugründung mit der klaren Maßgabe dass in der neuen Partei niemand aus der alten Führungsetage dabei ist. Alles andere wäre in der Tat nur eine Umbenennung, keine Änderung.

Würde allerdings wiederum genau zur alten FDP passen - man hält den Wähler offenbar ohnehin für doof und unwichtig. Das hat man ihm ja in den letzten 8 Jahren sehr klar gemacht, das hat er abgestraft.

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hahtse 01.07.2014, 08:37
37. wie wäre es mit NLPD

...Neo-Liberale Partei Deutschlands.
Die FDP an sich ist ja in etwa so liberal wie McKinsey.

Als echte liberale Partei bieten sich die Piraten an - sobald die endlich vernünftige Strukturen bilden. Der neue Vorstand ist da ein guter Schritt in die richtige Richtung. Wobei hier eine Umbenennung sicherlich auch nicht schlecht wäre...

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semanino 01.07.2014, 08:38
38. Schwachsinn hoch 5

Selbstverantwortung statt Umverteilung?! Damit die reiche Stamm-Klientel der FDP immer schön weiter absahnen kann?
Es ist doch gerade die FDP, die das Primat der Politik (als Vertreter ALLER) über die Wirtschaft permanent massiv zu hintertreiben sucht. Als ständige Mahnung vor dieser ihr ureigenen Gefahr ist sie perfekt, und das Herumkrebsen um die 5 Prozent ist dazu allemal ausreichend.

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ernstmoritzarndt 01.07.2014, 08:40
39. Selbstbeschädigung - irreparabel

Die einst nationalkonservative (Mende & Co.) festgelegte Partei hat sich über sozialdemokratische Avancen (Genscher, Baum usw.), eine Spaßpartei (Guidomobil) schließlich zu einer reinen Klientelpartei entwickelt, man denke nur an die geradezu schwachsinnige Sondersteuerbestimmung zugunsten von Hoteliers. Die Partei hat sich solange selbst beschädigt, bis sie kein Profil mehr aufgewiesen hat und der Strafverteidiger aus Kiel weckt in klassisch bürgerlich - liberalen Kreisen nicht das geringste Vertrauen. Was er auch immer sagt, es geschieht alles und ausschließlich zum eigenen größeren Lobe, dient nur noch der Selbstbeweihräucherung. Da kann auch Herr Lindner, wenn er sich auch noch so sehr ins Zeug legt, etwas ändern!

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