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Kommentar zur Krise der Liberalen: Die FDP braucht einen neuen Namen
DPA

Sterben die Liberalen aus? Die FDP steckt in der tiefsten Krise ihrer Geschichte, jetzt wird sogar über eine Umbenennung der Partei gestritten. Das ist endlich einmal eine gute Idee.

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ingnazwobel 01.07.2014, 09:02
50. optional

Wie wäre es mit
F (Förderer) D (Der) P (Priviligierten)
F (Fast) D (Drei) P (Prozent)
F (Freunde) D (Der) P (Pharamindustrie)
F (Fehlleistung) D (Der) P (Politik)

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bernd_lauert_meer 01.07.2014, 09:02
51.

Warum nicht? Bei der Linken sind die Leute ja auch drauf reingefallen.

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LK1 01.07.2014, 09:03
53.

Zitat von wurzelbär
Hält man die Menschen für so einfach und intelligenzbefreit?
Warum nicht? Frau Merkel macht mit einem Fussballspielbesuch soviel Prozentpunkte in den Umfragen gut, wie die FDP mit viel gutem Willen insgesamt an Wählern zusammenkratzen kann. Da macht die FDP als "PDF" sicherlich auch einwenig Boden gut.

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klausbrause 01.07.2014, 09:04
54.

Zitat von grecomuc
Das Land braucht eine liberale Partei, aber nicht die FDP von heute...
Das Land hat mindestens eine liberale Partei-Die Partei der Bonzenkinder und Zahnarztgattinnen.

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Sleeper_in_Metropolis 01.07.2014, 09:05
55.

Neuer Name gerne, aber bitte einer, der auch zu Gesinnung&Programm paßt. "Die Besserverdiener" zum Beispiel. "Partei der sozialen Kälte" ginge auch. "Kapitalistische Wirtschaftslobbyistenvereinigung" wäre aber doch wohl zu offensichtlich.

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muunoy 01.07.2014, 09:06
56. Berufspolitiker

Zitat von buntesmeinung
Solange das Personal dasselbe bleibt (auch wenn ein paar durchaus wesentlich Verantwortliche für das Versagen der Partei inzwischen keine Rolle mehr spielen), wird auch eine FDP unter einem neuen Namen nicht ......
Vielen Dank für Ihre interessante Diagnose, der ich als ehem. FDP-Wähler nur zustimmen kann. Aber beschreiben Sie nicht ein Problem, welches sämtliche etablierte Parteien befallen hat? Irgendwie trifft Ihre Analyse inzwischen doch auf die anderen Parteien mal abgesehen von der Partei "Die Linke" zu. Wir haben inzwischen viel zu viele Berufspolitiker mit kaum erkennbarer Qualifikation. Meines Erachtens ist dies mit ein Grund für das Erstarken der AfD, deren Spitzenpersonal eben keine Berufspolitiker sind.
Auch ich sehne mich nach einer liberalen Partei, deren Spitzenkräfte schon mal in einem richtigen Beruf oder gar als Unternehmer Steuern erwirtschaftet haben und den Politiker-Job nur temporär aus Überzeugung machen. Ein Vorbild hierfür ist für mich die Schweiz, die das Phänomen des Berufspolitikers eigentlich so nicht kennen.

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jber 01.07.2014, 09:10
57. Ein neuer Name

ist kein neuer Anfang. Solange die Koch-Mehrins, Schatzikakis, und Gottweisswernoch in dieser Partei verbleiben, wird es nix mit Neuanfang. Unvergessen bleibt jedoch Fipsi Rösler, das war die beste Politik-Comedy seit langer Zeit.

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matti99 01.07.2014, 09:12
58. ob das allein hilft?

nur umbenennung reicht nicht, das politsche-mitglieder-einfluss-personal muss sich ändern, die wischi-waschi-programmatik muss sich ändern, die pro-lobbyisten-poiitik muss sich ändern, die hotelsteuerprogrammatiker müssen sich entfernen, die wir-sind-doch-die-argumentation muss sich ändern..... solange hier nichts passiert, kann man nur durchgehende ergebnisse von 3 % wünschen. wer von markt spricht, muss auch einmal die marktentscheidung gegen sich spüren dürfen.

obwohl eine liberale partei sicher ein greifbares weites feld in den bereichen abschafftung der kulturhoheit im bildungsesen für das gesamte bundesgebiet, bürgerrechte, minderheitenrechte, einwandererrechte, rechtsstaat, europäischer intergration, umweltschutz, usw... .... finden könnte

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ruzoe 01.07.2014, 09:12
59. Etikettenschwindel

ist beileibe nicht nur für die FDP allein, sondern für den Parlamentarismus schlechthin der Anfang vom Ende. Zum jetztigen Zeitpunkt auf prädementielle Gedächtnistrübungen beim Souverän zu hoffen, ist reichlich verfrüht...

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