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Konflikt mit Pjöngjang: Amerikanisches Atom-U-Boot vor Koreas Küste
AP

"Wir schicken eine Armada, sehr schlagkräftig", drohte Donald Trump im Streit mit Kim Jong Un. Vor Koreas Küste ist jetzt ein US-Atom-U-Boot vor Anker gegangen, ein Flugzeugträgerverband folgt.

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andreika123 25.04.2017, 07:45
1.

Immer wieder wird Kim als Kriegstreiberei? bezeichnet der provoziert. Nicht seine U-Boot steht vor US Küste. Die reden vieles um das eigene Volk zu kontrollieren aber machen nichts. Die USA sollen es lassen überall Frieden zu bringen, bis jetzt hat es nicht geklappt.

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itchy00 25.04.2017, 07:52
2. Warum Spiegel online?

Warum immer wieder solche Schlagzeilen? Sicher, gelogen ist es nicht, dass hier ein atom-"getriebenes" U-Boot entsendet wurde. Das ist aber bei beinahe allen größeren U-Booten heute der Fall, einfach wegen dem unter Wasser fehlenden Luftsauerstoff für klassische Verbrennungsmotoren.
Ihre Überschrift zielt doch wohl eher darauf ab hier ein Atom-(Kriegs?)-Szenario heraufzubeschwören und erinnert wieder mal stark an etwas, das ich eher aus der Springerpresse erwartet hätte. Hätte es ein einfaches "U-Boot" nicht auch getan?
Haben Sie das denn nötig?

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Skepsi 25.04.2017, 07:53
3. Es ist, wie ich schon seit langem sage,

egal welche Marionette in USA oben dran ist, die Kriegstreiber im Hintergrund machen ihr Ding.
Ich hatte zwar gedacht, wenn Clinton nicht Präsident wird, haben wir noch ein bisschen länger Zeit, aber das war wohl eine Fehleinschätzung.
Schaut Euch an, was die USA in den letzten sechzig Jahren angerichtet haben, und Ihr bekommt eine Vorstellung, wozu sie fähig sind.
Ich kann nur sagen, raus aus der Nato, möglichst heute noch.

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olli08 25.04.2017, 07:58
4. Hirnlose Symbolpolitik ...

... die den ausführenden Militärs wahrscheinlich den Schlaf raubt.
Ein vor Anker gegangenes U-Boot ist einfach nur ein wehrloses Ziel, stark ist es nur, wenn es nicht zu sehen ist ...

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RenegadeOtis 25.04.2017, 08:05
5.

Zitat von andreika123
Immer wieder wird Kim als Kriegstreiberei? bezeichnet der provoziert. Nicht seine U-Boot steht vor US Küste. Die reden vieles um das eigene Volk zu kontrollieren aber machen nichts.
Ausser Atomwaffentests und ständig damit drohen, die USA in eine nukleare Wüste zu verwandeln.

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kuac 25.04.2017, 08:10
6.

Trump lenkt nur ab. Sein Hauptversprechen war, in kürzester Zeit IS den Garaus zu machen. Nichts ist daraus geworden und nichts hat er dafür unternommen.

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RenegadeOtis 25.04.2017, 08:13
7.

Zitat von kuac
Trump lenkt nur ab. Sein Hauptversprechen war, in kürzester Zeit IS den Garaus zu machen. Nichts ist daraus geworden und nichts hat er dafür unternommen.
30 Tage für den IS.
1 Tag, um den Affordable Care Act durch etwas viel Besseres und Günstigeres zu ersetzen.

Aber wen interessieren schon Fakten, nachdem es ja unschädlich für ihn war statt "Drain the swamp" den gesamten Sumpf nach Washington zu holen.

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wasistlosnix 25.04.2017, 08:36
8. Beschäftigung

8 - 10 Millionen Amerikaner arbeiten direkt oder indirekt für die Rüstung und das Verteidigungsministerium. Die müssen doch beschäftigt werden und die Industrie am Leben gehalten werden.

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Spiegelleserin57 25.04.2017, 08:40
9. Fakt ist wohl....

egal welche Art von Uboot dort hingefahren ist , es bedeutet eine Provokation ebenso wie die Soldatenverstärkungen an der Ostseite Europas. Es ist schon erschreckend wie immer wieder auf Provokation gesetzt wird und keine Deeskalation betrieben wird.
Ist es der Wunsch der Amerikaner uns wieder in Kriege zu verstricken?
Unsere Politiker sollten ganz klar formulieren dass wir Bürger kein Interesse an irgendwelchen Beteiligungen an Kriegen haben und ausdrücklich die Frieden wünschen.
Schon Gerhard Schröder hat mal den Amerikaner deutlich die Gefolgschaft bei Kriegsaktionen verweigert. Das wurde ihm im Volk nicxht vergessen! Ich hoffe dies wird wieder von der Regierung geschehen. Die SPD könnte mit solchen verbindlichen Aussagen jeden Wahlkampf mit einer deutlichen Mehrheit gewinnen.

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