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Konflikt mit USA: Nordkorea scheitert mit neuem Raketentest
DPA

Erneut provoziert Nordkorea mit einem Raketentest. Kurz vor dem Besuch von US-Vizepräsident Pence in Südkorea startet das nordkoreanische Militär wieder einen Flugkörper - allerdings erfolglos.

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Worldwatch 16.04.2017, 07:34
1. Test jedoch nicht erfolgreich

Soweit, so gute Nachrichten. Frohe Ostern!
Und, vielleicht erfreuen wie zerstreuen den kleinen Dicken ja auch ein paar harmlose Ostereier ....???

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hevopi 16.04.2017, 07:36
2. Es kann doch in diesem Land

nicht nur Irre geben. Ich frage mich ernsthaft, warum die Nordkoreaner sich nicht auf eine gute Beziehung zu Südkorea, China und Russland konzentrieren, ihre Wirtschaft fördern, Investoren unterstützen und einfach nur alles unternehmen, damit die Menschen eine schöne, sichere Zukunft haben. Durch die niedrigen Lohnkosten können sie im Wettbewerb gut bestehen und wenn sie, wie in vielen anderen armen Ländern oder sogar wie China, Technologie und Produktionsstätten fördern, haben alle Menschen etwas davon. Den Krieg können sie nur verlieren und die ganzen Diktatoren dieser Welt werden langsam, aber sicher der Vergangenheit angehören.

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thequickeningishappening 16.04.2017, 08:07
3. Das nenne ich Deeskelation

Beide Seiten können ohne Gesichtsverlust in die Zukunft blicken! Die Vernunft gewinnt, vorerst!

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pirx64 16.04.2017, 08:20
4. man könnte

Man könnte ja jetzt darüber lachen, leider wird das einigen Wissenschaftlern das Leben kosten

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der_holzhäuser 16.04.2017, 08:21
5. China warnt, Nordkorea provoziert

und wieder passiert nichts.
Die Nordkoreaner haben Narrenfreiheit.
Sicher ist aber auch, dass ein Krieg gegen Nordkorea nicht zu gewinnen wäre, er müsste sich auf kräftige Präventivschläge gegen militärische Einrichtungen beschränken.
Das Ergebnis ist offen.
Jedich kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Nordkorea genügend materielle Ressourcen für einen militärischen Gegenschlag hätte. Immer vorausgesetzt, dass der Präventivschlag erfolgreich ist.

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gvcom 16.04.2017, 08:36
6. ein Schelm........

Zitat:"Nordkorea habe anscheinend versucht, eine ballistische Rakete abzufeuern, diese sei jedoch "fast sofort explodiert", erklärte Dave Benham, ein Sprecher des US-Pazifik-Kommandos, am Samstag (Ortszeit) in Washington."
......der bößes dabei denkt.
Wenn dies jedes Mal passiert ist das Problem schon mal gelöst.

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substanzlos12 16.04.2017, 08:49
7.

Zitat von hevopi
nicht nur Irre geben. Ich frage mich ernsthaft, warum die Nordkoreaner sich nicht auf eine gute Beziehung zu Südkorea, China und Russland konzentrieren, ihre Wirtschaft fördern, Investoren unterstützen und einfach nur alles unternehmen, damit die Menschen eine schöne, sichere Zukunft haben. Durch die niedrigen Lohnkosten können sie im Wettbewerb gut bestehen und wenn sie, wie in vielen anderen armen Ländern oder sogar wie China, Technologie und Produktionsstätten fördern, haben alle Menschen etwas davon. Den Krieg können sie nur verlieren und die ganzen Diktatoren dieser Welt werden langsam, aber sicher der Vergangenheit angehören.
In Sachen Nordkorea ist das vermutlich Recht einfach: Wenn das Regime dort zugesteht, dass es dem Land in großen Teilen dreckig geht, weil die politische Kaste sich ein "schönes" Leben macht und nicht, weil der böse Feind von außen drückt, ist es schnell vorbei mit dem schönen Leben.
Trump handelt dagegen sehr im Sinne der nordkoreanischen Staatsführung - und drückt. Gewissermaßen eine "Win-Win"-Situation für beide. Verrückt nicht, wo Trump doch der Gute ist...

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klyton68 16.04.2017, 08:53
8. Die Verantwortlichen

sind bestimmt ins Gulag gekommen. Oder Schlimmeres.

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002614 16.04.2017, 09:02
9. gute Beziehungen

Zitat von hevopi
nicht nur Irre geben. Ich frage mich ernsthaft, warum die Nordkoreaner sich nicht auf eine gute Beziehung zu Südkorea, China und Russland konzentrieren, ihre Wirtschaft fördern, Investoren unterstützen und einfach nur alles unternehmen, damit die Menschen eine schöne, sichere Zukunft haben. Durch die niedrigen Lohnkosten können sie im Wettbewerb gut bestehen und wenn sie, wie in vielen anderen armen Ländern oder sogar wie China, Technologie und Produktionsstätten fördern, haben alle Menschen etwas davon. Den Krieg können sie nur verlieren und die ganzen Diktatoren dieser Welt werden langsam, aber sicher der Vergangenheit angehören.
will eher das Volk, nicht aber der Herrscher. Wenn die Macht vererbt wird auf den Enkel, wird es keine Freiheit geben. Dass die Menschen frei sein wollen, sah man beim Zusammenbruch des Ostblocks und der DDR.

Zwar sollten die diktatorischen Regierungen "langsam aber sicher der Vergangenheit angehören". Die Realität zeigt aber, dass sich viele Länder eine Demokratie nicht zutrauen, weil das Volk noch an "die harte Hand" gewöhnt ist. Das ist in Russland und China so, zeigt sich aber nun auch bei Erdogan in der Türklei, in Polen, in Ungarn.

Es regiert sich eben einfacher, wenn man viel Macht hat, dagegen Presse und Gerichte weniger - damit kann man auch die Bevölkerung besser beeinflussen, so dass sie diese Regierung auch noch wählt !

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