Forum: Politik
Konkurrenz um CDU-Vorsitz: Die bewegte Partei
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Mehr als 14.000 CDU-Mitglieder waren dabei, über 200.000 schauten im Internet zu - drei Kandidaten für die Nachfolge von Angela Merkel an der Parteispitze bekamen sie bei den acht Regionalkonferenzen zu sehen. Die Bilanz.

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dasfred 01.12.2018, 06:04
10. Dsdscduv

Deutschland sucht den Super CDU Vorsitzenden. Schlechteste Castingshow seit langem. Und am Ende wird einer der Drei CDU Dschungel König, tingelt vier Wochen durch sämtliche Sender vom Frühstücksfernsehen bis zur Late Night Show und verschwindet bis zum nächsten Wahlkampf in der Versenkung. Zig Mal habe ich den Merkel muss weg Jüngern im Forum die Frage gestellt, wer denn statt dessen kommen soll? Ist das jetzt die Antwort? Bei solch einer Talentfreiheit der Kandidaten hätte jeder Privatsender die Castings schon in der Vorrunde abgesetzt und wieder was Bewährtes ins Programm genommen. Eigentlich kann es mir egal sein, mit wem die CDU den Wähler vergrault, aber neben Merz können sich Rot Grüne einfach am besten profilieren. Neben ihm sieht jeder gut aus.

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HH1960 01.12.2018, 06:56
11. AKK wäre ein moderater Neuanfang

Spahn hat m.E. weder bei den Delegierten noch bei den Wählern eine Chance und Merz wäre ein Jungbrunnen für die SPD. Ein neoliberaler Konservativer dürfte es bei den Wählern sehr schwer haben. Merz steht für eiskalten Neoliberalismus der die Ursache für viele gesellschaftliche Probleme ist..

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christoph_schlobies 01.12.2018, 07:11
12.

Wenn alle Parteien der Mehrheitsmeinung der Wähler hinterherdackeln,brauchen wir keine Parteien mehr.

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reswer 01.12.2018, 07:59
13. Dann mal zu....CDU

Ginge es nach der Stimmung bei den Regionalkonferenzen, müsste Merz vorne liegen. Der meiste, der lauteste Beifall galt ihm!

Die 1001 Delegierten werden mit Merz schon den richtigen wählen.
Auf gehts......... CDU

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holy64 01.12.2018, 08:05
14. Merz ein anderer?

Vielleicht noch abgehobener als zuvor? Laut seiner Aussage hat er sich alles hart erarbeitet. M.E. ist es nicht schwer aus der Politik heraus einen bzw. mehrere nette Posten zu finden und ein Mio- Gehalt zu beziehen.

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drent 01.12.2018, 08:05
15. Umfragen, Umfragen

Wer fragt wen, wie lautet die Frage - dubios wie immer. Aber den Delegierten wird von den Medien ständig eingetrichtert, dass sie sich gefälligst an diesen Vorgaben zu halten haben.

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Reiner Weint 01.12.2018, 08:08
16. Sinnvoll

Ehrlich gesagt ich finde diese Regionalkonferenzen und die Vorstellung der Kandidaten sehr sinnvoll und gut. Das bringt in jeder Hinsicht frischen Wind in die etwas betuliche Christlich Demokratische Union. Auch die mediale Aufmerksamkeit ist vorteilhaft. Und wenn es am Ende AKK wird: Ist OK, kann ich als Fan von Merz gut mit leben.

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johannes-kh 01.12.2018, 08:19
17. Das stimmt so nicht...

die Umfragen der ÖR und der Medien sind nicht objektiv, sondern versuchen zu manipulieren. Jeder, der bis drei zählen kann, weiß: Die Medien stützen Merkel auf Teufel komm raus. Wenn sie es schaffen AKK als Merkelklon zu installieren, erlebt die UNION bei den Wahlen im nächsten Jahr ein Desaster.

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neutralfanw 01.12.2018, 08:47
18. Es fehlt die Reform

Die Auftritte der 3 Kandidaten waren zu aufwändig. Es geht hier um einen Parteivorsitzenden (evtl. Kanzlerkandidaten). Parteiintern wählen nur 1001 Parteimitglieder. Es war also ein Abklopfen der möglichen CDU Wähler. Stimmungsbarometer. Fazit: großer finanzieller Aufwand (wer trägt die Kosten? Etwa durch Spenden?) Es wird NUR ein Parteivorsitzender gewählt. Es fehlt die Erneuerung, die Perspektive der Partei. Herr Spahn wird übrigens erkannt haben, dass er in Zukunft keine Chancen bei der Bevölkerung und in der CDU bekommen wird.

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dirkcoe 01.12.2018, 08:47
19. Aussrrhald des CDU Biotops

sind leider alle Drei durchgefallen. Ihre Auftritte in den gängigen Talkshows war schwach bis unterirdisch. Und genau da - außerhalb des CDU Biotops sollen sie überzeugen und Wähler gewinnen. Kaum vorstellbar, dass einer von Dreien dazu in der Lage ist. Aber es gibt ja noch mindestens einen anderen Kandidaten. Erfahren wir von dem auch noch was? - Oder wählen die Religiösen einfach das kleinste Übel?

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