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Konsens zum Atommüll-Endlager: Neue Suche, neuer Ärger
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Wohin bloß mit dem Atommüll? Bund und Länder stehen kurz davor, sich auf die Suche eines Endlagers für den strahlenden Abfall zu einigen. Der Konsens bringt die Chance zum historischen Neustart. Gelöst ist das Jahrhundertproblem damit noch lange nicht.

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htg-12 08.04.2013, 17:41
1. ein paar Nullen

Wieso Jahrhundertproblem? Uran hat eine Halbwertszeit von 4.500.000.000 Jahren

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spon-facebook-1629421895 08.04.2013, 17:45
2.

Atommüllzwischenlagerung in BW... na, dass wird lustig...

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LK1 08.04.2013, 17:47
3. Einfach mal nachfragen...

Zitat von sysop
Wohin bloß mit dem Atommüll?[/url]
Die Verfechter des günstigen Atomstroms stellen hier sicherlich gern ein paar Quadratmeter unterhalb der Grasnarbe des heimischen Gartens zur Verfügung. Ich sehe da kein Problem.

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vogel0815 08.04.2013, 17:47
4.

Zitat von sysop
Wohin bloß mit dem Atommüll? Bund und Länder stehen kurz davor, sich auf die Suche eines Endlagers für den strahlenden Abfall zu einigen. Der Konsens bringt die Chance zum historischen Neustart. Gelöst ist das Jahrhundertproblem damit noch lange nicht.
Ich verstehe nicht, was die Suche soll. Ist die Nord-/ Ostsee nicht tief genug?

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L!nk 08.04.2013, 17:49
5.

Bei den Merkels im Garten ... muss ja nicht vor i(h)(r)re Haustür.

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_unwissender 08.04.2013, 17:51
6. Lösung?

Die einzige Lösung, die sich realistisch abzeichnet, ist die, dass sich der Mensch, der Deutsche zumindest, gegen radioaktive Strahlen immunisiert.
Zum einen: offensichtlich gibt es kein Problem mehr mit der Asse!
Und dann lese ich: man will "der Lösung eines Jahrhundertproblems näher" kommen. Lustig!
Nach der Devise: gestern waren wir einen Schritt vor dem Abgrund; heute sind wir ein Stückchen weiter...

In der Tat: entweder man gewöhnt sich oder man gebe auf.
Es klingt wie eine vorzügliche und politisch weitsichtige Lösung!

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Licht der Erkenntnis 08.04.2013, 17:58
7. ... Mir kommt es so vor ...

... dass die Regierung gar nicht so richtig will, dass andere Standorte gesucht, gefunden, untersucht und als Endlager für richtig befunden werden, siehe z.B. Bayern, das sich vehement dagegen wehrt.

Alles nur Theater, vor der Bundestagswahl wird m.E. sowieso nichts passieren!

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no-panic 08.04.2013, 18:05
8.

Man darf gespannt auf die Ergebnisse sein. Wird man endlich, wie viele andere Staaten auch, den Irrtum Salzstock erkennen und in andere Richtungen suchen? Wird man endlich den Irrtum "endgültiger Verschluss" erkennen und die Rückholbarkeit zu einem Kriterium machen?
Ja, man darf gespannt auf die Ergebnisse sein!

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robbyy 08.04.2013, 18:07
9. Wohin denn mit dem ganzen Atommüll.....?

Unser einziges Endlager die Asse säuft ab, während die Eniergiekonzerne weiterhin munter Geld scheffeln und die Entsorgungskosten auf die Allgemeinheit abwälzen wollen.

Ein Endlager ohne felsenfesten Ausstieg wird die Begehrlichkeiten der Abzocker wecken und es wird munter weitergehen mit der Atommüllproduktion.... Meine Zustimmung zu einem Endlager wird es erst geben, wenn wir komplett, endgültig und unumkehrbar die Atomstromproduktion eingestellt haben.

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