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Konsequenz aus NSA-Affäre: Brasiliens Präsidentin sagt Besuch bei Obama ab
AP

Keine Erklärung, keine Zusicherung. Präsidentin Salma Rousseff kritisiert die fehlenden Aufklärungsversuche der USA zu den Aktivitäten der NSA in Brasilien - und fährt deshalb nicht nach Washington. Das Verhalten der USA entspreche nicht den Umgangsformen demokratischer Länder.

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spiralartig 18.09.2013, 04:27
20. Frau Courage

Welche(r) deutsche Politiker(in) kann es der brasilianischen Präsidentin gleichmachen? - Keine(r)!

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marco.mun 18.09.2013, 04:29
21. geht doch auch so

endlich mal ein(e) politiker/politikerin der den kranken koepfen in den usa einmal die stirn zeigt. bravo ! bitte nicht einschuechtern lassen und letztendich wieder einknicken!!!

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wanniii 18.09.2013, 04:43
22. Richtig!

Jeder gewählte Präsident oder Kanzle (männnlich oder weiblich) muß ..."Schaden vom eigenen Volk abwenden".
Übertretungen von Grundrechten sogenannter 'Bündnisparter' sollten zumindest zum Ausdruck gebracht werden. Gerade Deutschland als Wirtschaftsmacht hat dabei eine besondere Verantwortung!
Warum können die Brasilianer zum Ausdruck bringen, was die Kanzlerin nicht kann? Ist Deutschland immer noch kein souveräner Staat?

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ein_deutscher 18.09.2013, 04:50
23. optional

Tja, Brasilien darf sich seine Freunde noch selbst aussuchen.

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topodoro 18.09.2013, 04:54
24. Und was macht Merkel ?

Und was macht Merkel gegen die Wirtschaftsspionage der USA ?
Nichts.
Gutes Mädchen.

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wuhan-orthodox 18.09.2013, 05:45
25. Konsequent

Das ist was man sich unter einer staatsfvhrenden Person vorstellen sollte. Konsequentes regieren und handeln. Da mag Brasilien noch so Rohstoffexportabhaengig sein aber politisch sind sie seit Lula ggvber deutschem Vorschul-Politikgehaxel weit voraus.

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delta058 18.09.2013, 05:51
26.

Zitat von sysop
Keine Erklärung, keine Zusicherung. Präsidentin Salma Rousseff kritisiert die fehlenden Aufklärungsversuche der USA zu den Aktivitäten der NSA in Brasilien - und fährt deshalb nicht nach Washington. Das Verhalten der USA entspreche nicht den Umgangsformen demokratischer Länder.
Wow, immer wieder peinlich wie anderer Länder mit weit mehr Mut an solche Sachen rangehen. Seien es verbrecherische eigene Politiker oder eben massive Verletzungen zwischenstaatlicher Regeln.

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Badekapp 18.09.2013, 06:06
27. Endlich...!

Was Mutti hätte machen sollen, aber nicht können wollen durfte, zeigt nun Dilma Rousseff: der amerikanischen Regierung die Stirn! Mutti schickte ja nur den Friedrich übern großen Teich, ohne Schwimmflügel, ohne Eier in der Badehose - zum Planschen im Haifischbecken der NSA-Profis... Und Herr Pofalla salbadert uns alles nicht nur sauber, sondern rein! Angela - da weiß man, was man hat! Guten Abend!

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AnnaLena77 18.09.2013, 06:36
28. Genau so

Zitat von sysop
Keine Erklärung, keine Zusicherung. Präsidentin Salma Rousseff kritisiert die fehlenden Aufklärungsversuche der USA zu den Aktivitäten der NSA in Brasilien - und fährt deshalb nicht nach Washington. Das Verhalten der USA entspreche nicht den Umgangsformen demokratischer Länder.
... wünschte ich mir, dass die momentanen Parlamentarier, Minister und andere Exekutive unsere Interessen vertreten würden. Und weil sie das nicht tun bekommen sie am Sonntag auch nicht meine Stimme, sondern diejenigen die sie kritisieren. (Piraten und AfD werden sich freuen) So einfach ist das.

Wer sich ständig so auf der Naser herumtanzen lässt der begeht früher oder später Appeasementpolitik und die funktioniert nun einfach mal nicht. Nein, es müssen ganz klare Grenzen gesetzt werden.

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gjedda 18.09.2013, 06:58
29. Nachhilfeunterricht für den Nobelpreisträger

Präsidentin Rousseff macht es einfach aber richtig.
Eine weitere Klatsche für den salopp auftretenden US-amerikanischen Präsidenten, der offensichtlich im Dunkeln tappt, was seine Sicherheitsdienste betrifft. Wenn einem Personalchef so viele Pannen aus dem Rücken heraus unterlaufen, sollte er schleunigst seinen Hut nehmen.Auch außenpolitisch reiht sich Obama lückenlos in die Reihe seiner glücklosen kriegstreibenden Vorgänger (außer Clinton) ein. Unsere politischen Kriechtiere in Europa sollten sich vom Vorgehen der Brasilianischen Präsidentin eine große Scheibe abschneiden. Im heutigen Lichte betrachtet, was den US-imperialistischen Dünkel betrifft, wirken Leute wie Che Guevara, Hugo Sanchez und auch Fidel Castro wie Lichtgestalten mit Zukunftsvisionen.
-glückauf-

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