Forum: Politik
Kosovo-Albaner gegen Serben: Im Kleinkrieg sind sie groß
Claus Hecking

Im Norden von Mitrovica leben die Serben, im Süden die Albaner. Dass in der Stadt der Kosovo-Konflikt wieder aufbricht, hat viel mit der großen Politik zu tun - mit Donald Trump, Wladimir Putin und Brüssel.

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goethestrasse 17.04.2017, 16:23
1. Immer die anderen sind schuld

Schattenwirtschaft und Korruption...Auch in Deutschland kann einer mit seiner ehrlichen Arbeit keine Reichtümer mehr anhäufen. Über Nacht gelingt keinem etwas.

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mistermister 17.04.2017, 16:28
2. Nationalisten

Diese unerträglichen Nationalisten sollte man am besten aif den Mond schießen. Schaffen es nicht das heruntergewirtschaftete und korrupte Land aufzubauen und kassieren Milliarden aus Brüssel. Eine Nation mit vielen Versagern.

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roughneckgermany 17.04.2017, 16:31
3. Kleinkrieg ist

Noch nett ausgedrückt. Seit 20 Jahren brodelt der Konflikt unter der Oberfläche weiter. Es fehlte bekanntermaßen in den 80ern nicht viel, um einen Krieg ausbrechen zu lassen. Nach wie vor heißt es immer noch Albaner gegen Serben. Alternativ natürlich Muslime gegen Christen. Wobei die Konfession eher die kleinere Rolle spielt. Problematisch ist auch die nicht stattfindende Aufarbeitung des Konflikts. Viele Serben negieren die ethnischen Säuberungen und behaupten, dass der Genozid keiner sei, da man Frauen und Kinder ja in sichere Gebiete verbracht hätte. Dass hingegen Jungen und Männer ab einem gewissen Alter gezielt getötet wurden, vergisst man leicht. Natürlich war die andere Seite auch schuldig, was Kriegsverbrechen angeht. Jedoch haben sich sehr viel mehr Serben schuldig gemacht. An der späten Auslieferung Milosevics zeigt sich, dass man sich keinerlei Schuld bewusst ist.

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sfk15021958 17.04.2017, 16:54
4. Künftige NON-GO Äreas in der EU,...

und wir können uns darüber freuen, wenn bei uns die "Blutrache" einzieht. Haben die Ignoranten in Brüssel immer noch nichts mitbekommen?

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GoranBaranac 17.04.2017, 17:03
5. Seltsam, oder?

Das Kosovo War nie ein Staat, immer Bestandteil Serbiens und selbst nach dem Nato-Krieg 1999 gab es kein Papier in dem jemand die Unabhängigkeit dieses Gebildes unterschrieben hätte - aber trotzdem spaltete es sich ab und ist bis auf das Ghetto Mitrovica fast komplett albanisch. Daneben haben die größten Demokratien der Welt in 18 Jahren und trotz Millarden Dollar immer noch keine Rechtsstaat aus diesem Mafianest gemacht. Und das alles wird im Westen achselzuckend akzeptiert? Aber die "Heimkehr" der Krim, die mehrheitlich russisch besiedelt ist und wegen einer bürokratische Fehlentscheidung gerade mal 60 Jahre zu einem anderen Staat gehörte ist ein eklatanter Bruch des Völkerrechts, Sanktionen und kostenlose Waffenlieferungen Wert. Und da wundert man sich, warum man östlich der Nato-Außengrenze von Doppelmoral spricht...

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jujo 17.04.2017, 17:08
6. ....

Ich verstehe Westeuropäische Politiker nicht welche die Völker des Balkans in die EU aufnehmen wollen oder ihnen diese Hoffnungen machen. Das sind alles was Korruption und Schattenwirtschaft angeht "failed" Staaten, siehe Bulgarien und Rumänien, in anderen Ländern haben nationalistische Ultras das Sagen.
Das ist alles sehr unerfreulich!

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hegoat 17.04.2017, 17:08
7.

Lasst die serbischen Nordkosovaren sich doch Serbien anschließen. Offenbar wollen die das doch ohnehin alle. Der Fluss wird die Grenze und gut ist. Dann ist endlich Schluss mit der erbärmlichen nationalistischen Zankerei.

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virginia 17.04.2017, 17:14
8. nicht vergessen:

trump hatte auch als bauunternehmer bereits direkt nach der teilung schuld am kosovo konflikt. und an der kaefighaltung von huehnern, und schnee in nrw....und wenn spon mal ausfaellt: hat trump zu verantworten....mein gott, gibt es noch ein thema, ohne trump ???

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frankstraal 17.04.2017, 17:20
9. machtphantasien äusserer als grundlage von handlungsstrategien

leider ist es ja so dass die südostflanke europas bis heute ein einfallstor fremder mächte ist. in diesem zusammmenhang ist die deutsch-türkische Allianz gegen orthodoxe zugunsten von türkisch-saudischer terroristen evident.
gavril princip war keine ausnahme und die tötung von zoran dindjich(germanophiler premier serbiens) auch nicht.es ist eine schande dass .muslimische kalifate in Europa gefördert werden. warum muss mann leute wie hashim taci ( mafia) unterstützen? warum griechen niedermachen und moslems in ihrem rücken fördern. ein Europa das nicht bis zum Bosporus reicht ist nicht handlungsfähig.
zeit um den orthodoxen die hand zu reichen und den muslems zu sagen: nenne dich josef statt jussuf oder wandere aus.

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