Forum: Politik
Kramp-Karrenbauer bei Anna Will: Die Neue zerlegt die alten Herren
NDR/Wolfgang Borrs

"CDU mit neuer Chefin - reicht das für einen Neustart?" Praktisch, wenn in der Sendung gleich die neue Chefin Kramp-Karrenbauer da ist. Und nach dem üblichen Anfangsgeplänkel ging es hart zur Sache.

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zauberer2112 10.12.2018, 06:49
1. Was will SPON denn noch?

Solche Sorge, dass AKK nicht durchstartet? Erst wird sie wochenlang von den Medien ins Amt gehypt (Millionär Merz - Schande) und jetzt geht's so weiter. Die Medienbeeinflussung wird immer schlimmer. Alles, was AKK sagt, ist Gold (wie schon bei Mutti), alles andere ist (mindestens) kritisch zu sehen, wenn nicht sogar schlimmer.

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fleischwurstfachvorleger 10.12.2018, 06:57
2. Gabor Steingart

sollte besser Schuhe verkaufen, aber wahrscheinlich will ihn bei Gabor auch keiner haben. Arrogante Einzelkämpfer, zwar mit Abitur, aber sonst mit nichts, außer dem Umstand beim Handelsblatt rausgeflogen zu sein, braucht kein Mensch.

Der Mehrwert der Aussagen von Gabor Steingart lag gestern bei Null.

Fazit: Neo-liberaler Dummschwätzer, dem keiner mehr richtig zuhört.

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hansaeuropa 10.12.2018, 06:59
3. dieses Rumgeeier

von AKK ist noch schlimmer als Merkel. Obwohl ich inhaltlich mit Kubicki weit auseinander bin, finde ich seine Sprache angenehm klar.

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wasnu23 10.12.2018, 07:03
4. Am Ende ist es reiner Geschlechterkampf ...

Alle unsere Problematiken verursacht von ungehobelten Männern, die sich über Frauen erheben. Ob das als Erklärungsmuster reicht, um uns die Aufgaben, denen wir uns konfrontiert sehen, zu begegnen? Ich dachte, dass es um Emanzipation geht, aber es geht um gegenseitige Kränkungen.

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sajax 10.12.2018, 07:03
5. Geschlechterkampf?

Ich hab ja die Sendung auch gesehen, aber ich konnte beim besten Willen hier keine Auseinandersetzung zwischen "alten weißen Männern" und vermeintlich progressiven erkennen, wie ihn der Autor hier krampfhaft darzustellen versucht. So eine Sichtweise kommt wohl zustande wenn man sich eindimesionalerweise als einzige Methodik nur noch auf die Gendermethode stützt. Dass die Schilderung des tatsächlichen Geschehens dabei mitunter vollkommen unkritisch auf der Strecke bleibt sei dem Autor verziehen, ist ja schliesslich progressiv und die Formel in diesen immer einsamer werdenden Diskurs ist "(vermeintlich)progressiv=gut"....Überhaupt: Was ist eigentlich schlecht an den sogenannten "alten weißen Männern"? Gibt es für diese keine Daseinsberechtigung mehr?

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Kapustka 10.12.2018, 07:04
6. 18 Stimmen mehr hätten gereicht

Merz hatte 482 Stimmen. Die absolute Mehrheit lag bei 500.

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telemach1111 10.12.2018, 07:07
7. Da haben wir beide

wohl eine unterschiedliche Talkshow gesehen. Klar, dass SPON AKK gut in den Kram passt, aber der „alter weiße Mann» sei nun tot, ist wohl endgültig eine Spiegel-Legende (auch Erfindung?). Kubicki lebt jedenfalls auch nach dieser Talkshow und schien auch insgesamt ganz vergnügt.

Ich persönlich finde es bedenklich, wenn nun ein „alter Mann“ tatsächlich zu einem Schimpfwort verkommen sollte. Denken Sie mal nach, liebe SPON - Redakteure, vielleicht kommen Sie selbst drauf.

Und alte weiße Frauen wie Merkel und AKK machen poltitisch nichts anders als die Politik der vergangenen hundert Jahre: sie knüpfen Seilschaften und fädelt Intriegen ein. Das soll nun besser oder gar gut sein?

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hersp58 10.12.2018, 07:15
8. erschreckende Außendarstellung

Dass die "alten Männer" gerne provozieren und AKK auf den Zahn fühlen, war zu erwarten. Damit musste sie zurecht kommen. Wenn AKK darauf emotional reagiert, dann ist schadet sie sich nur selbst. Zänkereien will keiner hören. Wenn sie mit Humor geantwortet hätte, wäre sie besser gefahren. Zum Thema Saarland wurde ein wunder Punkt getroffen. AKK sollte dort öfters die Provinz besuchen. Der Zustand der Dörfer ist ein geeigneter Gradmesser für politischen Erfolg. Und der ist dort nicht überall angekommen.

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Listkaefer 10.12.2018, 07:16
9. Super, diese Zuasammenfassung ...

... von Anne Wills Talkshow. Diese selbstgefällige Bräsigkeit der Kubickis und Steingads fand überzeugenden Widerspruch. „Kenntnisfrei“ war Steingads unqualifizierte Attacke gegen die saarländische Politik der ehemaligen Mknisterpräsidentin AKK. Das Wort trifft es.

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