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Kramp-Karrenbauer und die Kanzlerschaft: Welches Profil darf's denn sein?
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Annegret Kramp-Karrenbauer sucht nach einem Profil für ihre Partei. Die CDU-Chefin muss sich fragen, wen sie enttäuschen will - Parteifreunde, den Koalitionspartner SPD oder Frankreichs Präsident Macron.

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ddcoe 10.03.2019, 20:30
1. Gääähn.....

Da ist sie wieder wie wir sie kennen. Da Haut sie doch in gottgegebener Dynamik ihre Gedanken raus - leider hat sie den Inhalt aber selbst nicht verstanden. Weil sonst wäre ihr doch sicher aufgefallen, das weite Teile ihrer Forderungen in der EU längst Realität sind? Übrigens Stelle ich mir immer noch die Frage - wann genau hat die CDU eigentlich über ihren Unsinn diskutiert? Oder steht sie in ihrem peinlichen Geltungsbedürfnis schon über den Dingen? Arme CDU, was erst nur einem Griff ins Klo aussah, das weiter sich nun zur EU weiten Erheiterung aus.

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pr8kerl 10.03.2019, 20:46
2. Kann es sein, dass AKK...

... bei den schrägen Witzen und der Zurückweisung von Deutschlands wichtigstem Partner Frankreich sich schon früh als politisches Leichtgewicht herausstellt? Leider hat ja auch keine andere Partei Schwergewichte in der Führungsetage.

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Idinger 10.03.2019, 20:47
3. Ich sehe schon,

es läuft alles darauf hinaus, dass Frau Merkel bei der nächsten Bundestagswahl erneut als Kanzlerkandidatin auftritt.

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tulius-rex 10.03.2019, 20:49
4. Gerede der CDU

Um Neuwahlen herbeizuführen, müsste der Bundespräsident den Bundestag auflösen. Warum sollte er das tun? Dürfte er das überhaupt? Wir haben eine funktionsfähige Regierung mit Koalitionsvertrag und wenn Frau Merkel zurücktritt, übernimmt der Vizekanzler für den Rest der Legislatur. Es besteht auch keine Notwendigkeit die rechtsgewendete AKK nach Merkelrücktritt vorzeitig als Kanzlerkandidatin zur Abstimmung zu stellen. Warum sollte ihr die SPD einen vorzeitigen Amtsbonus für die nächste Wahl verschaffen? Dazu haben CDU/CSU der SPD zu oft und hinterhältig ans Bein getreten.

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Kapustka 10.03.2019, 20:51
5. Die Merkel-CDU

Um sich wieder in die Mitte zu bewegen, braucht die CDU einen spürbaren Rechtsruck.

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denny 10.03.2019, 20:52
6. absolut unwählbar

gestrig, erzkonservativ, keine Vision für Deutschland und Europa für das neue Jahrhundert. Sie wäre drei Schritte zurück, jetzt braucht es das Gegenteil.

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123Valentino 10.03.2019, 21:15
7. Sie muss....

sich fragen wen sie enttäuschen will! Falsch ! Die Frau Kramp-Karrenbauer muss sich fragen wen sie enttäuscht hat .
Ihre Parteikollegen und die Partner der SPD sind erst dann enttäuscht wenn diese Einfluss und ihre Posten/Macht verlieren.
Wähler und insbesondere Wählerinnen hat sie schon enttäuscht.

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nilux 10.03.2019, 21:28
8.

"Die CDU-Chefin muss sich fragen, wen sie enttäuschen will - Parteifreunde, den Koalitionspartner SPD oder Frankreichs Präsident Macron."

Nein, diese Frage ist Humbug. Sollte es AKK tatsächlich ernst meinen, dann kann es eben nicht darum gehen wen man vergrätzen könnte sondern was man eigentlich erreichen will. Und genau dies unterscheidet in diesen Tagen die Regierungsparteien CDU und SPD: Letztere haut gegenwärtig nur noch Kohle raus, ohne dabei auch nur irgendein Feld zu besetzen, was seitens der Oppositionsparteien nicht längst abgedeckt wäre.

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Frittenbude 10.03.2019, 21:29
9.

Zitat von Idinger
es läuft alles darauf hinaus, dass Frau Merkel bei der nächsten Bundestagswahl erneut als Kanzlerkandidatin auftritt.
Ja, wie sich AKK in kürzester Zeit selbst demontiert, ist schon einigermaßen überraschend. Schneller war damit aktuell nur der Merz ;)
Eine schwarz-grüne Regierung in der nächsten Legislaturperiode wird damit immer wahrscheinlicher, bzw. genauer: grün-schwarze.

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