Forum: Politik
Kramp-Karrenbauer und die Maaßen-Debatte: Ver-sagt
John Macdougall / AFP

Annegret Kramp-Karrenbauer wollte auf maximale Distanz zu Hans-Georg Maaßen gehen. Das ist richtig. Aber die CDU-Chefin stellt sich maximal ungeschickt an - wieder einmal.

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Objectives 18.08.2019, 16:25
20. Kein KanzlerinnenFormat

AKK als Kanzlerin ist schlichtweg nicht vorstellbar. Sie macht zu viele einfache, handwerkliche Fehler. Ein enormes Risiko.

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Marvin__ 18.08.2019, 16:26
21. Der Start als Verteidungsministerin war auch nicht besser

Wie im Mittelalter die Besatzungsarmeen konfisziert Oberbefehlshaberin AKK als erstes Gemeinschaftseigentum (die Deutsche Bahn), um ihren Soldaten das Leben angenehmer zu machen.

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nulltoleranz 18.08.2019, 16:26
22. Hat irgendwer...

...etwas anderes bei dieser Personalie erwartet? Die eigene Demontage auf dem schwarzen Kanal geht weiter. Nie wieder CDU!

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Hautversessener 18.08.2019, 16:27
23. wo die cdu heute steht...

Zitat"...die wählerin/der wähler, die wissen wollen, wo die CDU heute denn steht, werden weiter vergeblich auf Antworten warten...."
Nein, die Durcheinanderdiskussion - Maaßen fordert MP Günther solle austreten - wird uns allen zeigen, wie viel Stärke die liberale, christliche, soziale Union in der Lage ist, aufzubieten. Heiner Geißler hätte dem Herrn Maaßen schon längst gezeigt, wo der Hammer hängt. Sollte Maaßen sich nicht demnächst verstärkt heftig auf die Zunge beißen, muss die CDU aus Selbstachtung die Reißleine ziehen. Allein Maaßens Texte und unglaublichen Auslassungen zu den Vorkommnissen in Chemnitz - von denen er keinen Buchstaben zurückgenommen hat - sollte einem Christdemokraten/einer Christdemokratin Grund genug sein, sich von diesem Herren zu trennen.

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regit 18.08.2019, 16:27
24. Journaille

Ist der Journaille eigentlich schon aufgefallen, dass sie Frau Kramp-Karrenbauer immer nur kritisiert? Selbst wenn sie schweigt? Egal wie hart das politische Geschäft ist, eine Chance verdient jeder. Mag sein, dass sie nicht den Ton eines Spiegel-Journalisten trifft aber man kann jedes Wort verdrehen. Im Sommerloch solche „Fehlleistungen“ herbeizuschreiben ist kein seriöser Journalismus. Schade! Da erwarte ich von Spiegel-Online mehr. Kritisch aber gerecht sollte es sein!

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allenicksschonweg 18.08.2019, 16:30
25. Merkels Wahl

AKK war der Wunschkandidat von Frau Merkel für den Parteivorsitz. Wie so oft lag die Kanzlerin bei ihrer Personalauswahl daneben!

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mussich 18.08.2019, 16:30
26. es geht nicht um Maaßen

unvergessen, wie sie den guten Gabor Steingart angefaucht hat, als er ihre Leistung im Saarland nicht genug würdigen wollte. Er ist aber kein rachsüchtiger Journalist, sonst würde er fast jeden zweiten Tag auf einen AKK-Fehler herumreiten können. Ich würde mir wünschen, er täte es. Deshalb danke für den guten Spon-Beitrag.

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mundusvultdecipi 18.08.2019, 16:30
27. Aber sie wird..

Zitat von ThomasSuzuki
Sie wird nie Kanzlerin. Nie.
..wohl Parteivorsitzende der CDU unter dem Kanzler R.Habeck bleiben

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gelbeweste 18.08.2019, 16:30
28. Die Frau AKK kann ja links neben den linken noch Platz nehmen!

Der Herr Maassen ist für mich der einzige Hoffnungsschimmer damit die CDU auch in Zukunft wählbar bleibt!

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Deeds447 18.08.2019, 16:37
29. verständlich

während Merkel sich jahrelang nie auf eine fest Position festnageln ließ und schwammiger als ein Schwamm für alles auslegbar war bzw. mit 180° Wenden sämtliche konträre Aussagen wie ein Schwamm sofort wieder aufsog und verschwinden ließt, hat AKK ein Strategieproblem: Sie möchte gerne wesentlich konkreter und haftbarer als Merkel auftreten, landet damit aber nur Antipathiepunkte und beim krampfhaften Versuch eine Basis zu erwirtschaften und sämtliche potentielle Anhänger zu vergraulen, schweigt Merkel weiter "fleißig" und erscheint als das politische Schwergewicht und internationale Politikgesicht mit Strahl- und Lenkkraft, gleichwohl sie für innenpolitische Beobachter als Kanzlerin nie mit Richtlinienkompetenz oder Führungskraft in Erscheinung trat. Kann man sich drüber streiten, ob das einen guten Kanzler ausmacht- siehe Schröder damals- aber fraglich ist es schon, was die "Führung" der Regierung eigentlich tut, wenn sie gar nichts führt, keine Agenda hat, schlicht im beliebigen Raum tagespolitische Protokoll- und Terminevents abarbeitet. Zahlt dafür der deutsche Steuerzahler?

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