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Kreisverband von Alice Weidel: AfD meldet Erhalt weiterer Parteispende aus dem Auslan
HAYOUNG JEON/EPA-EFE/REX

Die AfD hat offenbar eine weitere Spende aus dem Ausland erhalten. Eine belgische Stiftung habe dem Kreisverband von Alice Weidel 150.000 Euro geschenkt.

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isserley 15.11.2018, 08:28
60. Meldepflicht

Zitat von mackeldei
Belgien ist Eu Land und deshalb hätte die AfD diese Spende ruhig annehmen dürfen! Spenden werden übrigens von allen Parteien gern genommen und sie sind steuerlich absetzbar!
https://de.wikipedia.org/wiki/Parteispende#Veröffentlichungspflicht
--> über 50.000€ unverzüglich zu melden.
was haben die zu verbergen? - A pro pos - und das soll die law & order partei sein?! Dass ich nicht lache...

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felix_magat 15.11.2018, 08:29
61. Nur weil es die AFD ist...

wird hier so ein Bohei gemacht. Ich halte die AFD für nicht wählbar und wähle sie nicht!
Aber das was von der Presse und den Medien veranstaltet wird ist unerträglich. Die AFD hat die Spende, nach prüfung der Herkunft, die sie nicht eindeutig zurück verfolgen konnte, zurück gezahlt.
Bis heute ist unklar woher die CDU Spenden kamen. Der Mann der das bis heute, jeden Tag, hätte aufklären können. Hat als Orden für seine Taten, erst Ministerposten und nun den Parlamentspräsidenten umgehängt bekommen.
Sehr geehrte Medien ich erwarte Gleichbehandlung. Sie sind nicht dafür da Stimmung zu machen. Sie sind dafür da uns zu Informieren.

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isserley 15.11.2018, 08:29
62. Meldepflicht

Zitat von static2206
und erbärmlich. es wurde doch noch ganz groß getönt dass spenden aus dem nicht eu ausland verboten sind.
https://de.wikipedia.org/wiki/Parteispende#Veröffentlichungspflicht

UNVERZÜGLICH.

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neue_mitte 15.11.2018, 08:30
63.

Zitat von frankfurtbeat
es wird eben versucht diese Partei mit allen Mitteln irgendwie zu verhindern. Eigenartigerweise waren es bei Kohl richtig große Beträge die über Konten gingen, von Leisler-Kiep aus der Schweiz geholt wurden ... Kohl blieb sitzen - man hat es anscheinend nicht heraus finden können woher die Beträge tatsächlich kamen - es wäre eigentlich Grund genug gewesen die Kanzlerschaft zu beenden. Nein, ich bin wahrlich kein AfD-Fan aber die Unterschiede sind einfach zu deutlich und bezeichnend ...
1. Das was Sie machen nennt man "whataboutism". Aber die Anderen... Aber der Kohl... Macht es die AfD-Spendenaffäre deswegen besser, weniger schlimm, ungeschehen... zu peanuts...? Alle die mit Kohl und Schäuble relativieren wollen und sich quasi deswegen jede negative Berichterstattung zur AfD verbitten wollen, tun geradezu so, als hätte es damals keine Berichtserstattung gegeben. Doch doch, die hat es. Die juristische Aufarbeitung danach war eher lau, die mediale jedoch nicht. Wer weiß, was juristisch jetzt passiert. Vielleicht nichts. Es ist dennoch gut, dass es medial aufgearbeitet wird. Auch wenn es AfD-follower gerne hätten, dass nicht mal das passiert.

2. Alles vor dem "aber" in Sätzen kann man getrost vergessen. Ich bin kein Nazi, aber... wird man ja noch sagen dürfen. Ich bin kein Trump-Fan, aber... und jetzt eben: Ich bin kein AfD-Fan, aber... Also: Hallo AfD-Fan. Stehen Sie doch dazu. Ob nun mit "Ich bin kein..." oder ohne. Ihr Gesagtes spricht schon für sich, auch mit Selbsterklärung.

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bauigel 15.11.2018, 08:33
64. @ Valis

Wollen sie den Eindruck erwecken, dass es viel mehr Verteidiger der Frau Weidel gibt (siehe gekaufte Likes)? So viel dann zur Lügenpresse und Verzerrung von Realitäten.
Zum Post an sich:
In welche Verwaltung sind sie denn in verantwortlicherPosition „reingerutscht“?
Gerade in der Verwaltung bekommen sie eine Position nur, wenn sie über das entsprechende Fachwissen haben. Und wofür mussten sie haften? Teilen sie doch mal Eonzelheiten mit. Oder handelt es sich hier nur um erfundene Geschichten?
Und selbst wenn Frau Weidel und die Schatzmeisterin die Rechtslage nicht bekannt war, dann gibt es Rechtsanwälte die entsprechende Informationen erteilen. Sich auf Nichtwissen zu berufen ist armselig.
Ganz abgesehen davon, dass es bisher keine Belege für die behauptete Rückzahlung gibt..... die statt „unverzüglich „ erst fast 1 Jahr später stattgefunden haben soll.
Aber solche Fakten interessieren die Jünger der Rechten offensichtlich nicht.

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stefangr 15.11.2018, 08:33
65. Schwarzgeld gehört zum rechten Parteispektrum

Man kennt das doch von den jüdischen Vermächtnissen a la Koch oder Staatsbürgerliche Vereinigung oder andere schwarze Kassen, da ist die rechte AfD genauso wie die rechte CDU. Da hat sich nichts geändert. Schwarzgeld bleibt Schwarzgeld und gehört beschlagnahmt und gerechteren Zwecken zugeführt wie Armenspeisung und sozialer Wohnungsbau.

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he.ro.lito 15.11.2018, 08:35
66.

Zitat von aufreger1970
Nachdem es den Geheimdiensten, Spitzeln und deren Weisungsgebern nicht gelungen ist, die AFD durch angezettelte interne Streitereien (wie z.B. bei Republikanern und NPD), durch Lügen und Diffamierungen in den Medien (nach dem ersten Versuch des Totschweigens), durch die spalterische Einflussnahme von Frauke Petry (vom Verfassungsschutz bezahlt=V-Mann/Frau=?) wird nun versucht über die monitäre Schiene (Spenden von unbekannten) einer der wichtigsten Personen und der gesammten Partei zu schaden.
da sind sie wieder, die armen Opfer und Märtyrer, lol

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Edgard 15.11.2018, 08:37
67. Eigenartigewrweise...

Zitat von frankfurtbeat
es wird eben versucht diese Partei mit allen Mitteln irgendwie zu verhindern. Eigenartigerweise waren es bei Kohl richtig große Beträge ...
... sind die AfD-Trolle nur fähig das juristisch längst aufgearbeitete tote Pferd "CDU-Spendenaffäre" immer weiterzureiten.
Haben Sie bei den anderen angeblich auch so "korrupten Alt"Parteien echt nichts finden können?
Es stört sie keineswegs daß Frau Weidel und die AfD massiv und z,T. illegal aus dem Ausland unterstützt wird.
Daß eine rechtsnationale schweizer Partei und deren Werbeagentur massiv den Wahlkampf der AfD unterstützt hat
Daß Frau Weidel jemanden fürstlich bezahlt um fb-Likes für ihre Beiträge zu kaufen - sprich: zu fälschen
Daß Frau Weidel als einschlägig Vorgebildete lügt wenn sie von dem Geld erst nichts gewußt, dann es angeblich nicht angerührt, aber ihren Wahlkampf damit geführt hat
Daß Frau Weidel wohl inder Lage ist mit diesem Geld einen Anwalt gegen missliebige Journalisten zu hetzen, nicht aber einen Anwalt für Staatsrecht die Rechtmäßigkeit prüfen zu lassen - obwohl das jeder Laie hätte erkennen können..
Wie leichtgläubig und ideologisch verbort müssen Leute wie Sie eigentlich sein?

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isserley 15.11.2018, 08:38
68. hrrmmmpf

Zitat von Valis
Alle Spenden wurden zurücküberwiesen ohne wenn und aber. Für eine junge Partei die nahezu alles zum ersten Mal macht ist es sicher nicht einfach auf Anhieb alles richtig zu machen und zu verstehen.
Fehler können passieren. Gar keine Frage. Aber auch als Azubi hat man Ihnen sicherlich schon klar gemacht, dass "einfach machen" nicht so sinnvoll ist wie "jemanden fragen, der sich damit auskennt"; insbesondere wenn man was zu ersten Mal macht.

Und für solche Fragen hat der deutsche Bundestag genau die reichtige Infrastruktur mit Mitarbeitern, die eine ordentliche Auskunft geben können.
In "dubio pro reo" kann ich gelten lassen für den Eingang der gelder auf dem Konto der AfD - das kann ich aber nicht gelten lassen für das scheibchenweise rausrücken mit der Wahrheit, wenn Medien nachfragen und die ersten negativen Geschichten veröffentlichen. Die Meldepflicht gilt, und die ist in beiden Fällen eklatant verletzt worden.
Und ganz doll misstrauisch zu werden, wenn 18 Spenden kleiner 10.000€ von demselben Spender kommen, sollte selbstverständlich sein.

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isserley 15.11.2018, 08:39
69. Meldepflicht.

Zitat von kpkuenkele
Die AfD hat also eine legale Spende aus dem EU-Ausland nicht angenommen, weil sie sich über die Motivation des Spenders, einer belgischen Stiftung, nicht im Klaren war. Man würde sich wünschen, dass die Vertreter derjenigen Parteien, die sich jetzt darüber empören, auch nicht einfach jede Großspende annehmen würden, ohne sich überhaupt Gedanken darüber zu machen, was der Spender möglicherweise damit erreichen will.
Vor allem hat Sie drei Monate mit dem Geld gearbeitet und die UNVERZÜGLICHE Meldepflicht ignoriert.

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