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Kreml-Chef: Putin fordert Gespräche über "Eigenstaatlichkeit" der Ostukraine
REUTERS/ Alexei Druzhinin/ RIA Novosti/ Kremlin

Wladimir Putin hat eine mögliche militärische Unterstützung der Ukraine durch den Westen kritisiert. Zugleich soll Russlands Präsident erstmals Gespräche über die "Eigenstaatlichkeit" der Südostukraine gefordert haben.

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Kamillo 31.08.2014, 13:12
1.

Dass dieser Schritt nun kommt, ist doch völlig klar. Bevor die Krim (wieder) russisch wurde, war sie für etwa 5 Minuten lang ja auch "Eigenstaatlich". Natürlich hält Putin die Zügel fest in der Hand und verfährt im Falle der Ostukraine nach dem bewährten Strickmuster wie auf der Krim. Welcher Teil "Neurusslands" ist als nächstes dran?

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StörMeinung 31.08.2014, 13:13
2. Westen für

Logisch, ... man schaue z.B. nach dem Fall Slowenien und Kroatien, ... hier passiert exakt das Gleiche, nur das der Westen diesmal die "Jugoslawen" unterstützt.

Slowenien löste sich von Jugoslawien OHNE Volksabstimmung, und VOR den ethnischen Säuberungen.

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cour-age 31.08.2014, 13:13
3.

aha, was nicht mehr zu verheimlichen geht, gibt PUTIN nun nochmals, wie damals im Nachhinein bei der militärischen Besetzung der Krim zu: Russland mischt als militärischer Aggressor mit bewaffneten Soldaten mit.
Lügner bleibt sich treu.

Der Mann ist diplomatisch diskreditiert, dem glaubt kein Mensch mehr irgendwas.

Armes Russland.

Er will das Spiel wiederholen: militärisch einmarschieren, Eigenstaatlichkeit ausrufen, Ostukraine annektieren... Was hier von den Putinfreunden seit Wochen & Monaten geleugnet wird, bereitet ihr Führer gnadenlos vor, und gibt es nun geradezu zu.

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behr22 31.08.2014, 13:13
4.

Im 2. Weltkrieg ist Russland auch in Polen einmarschiert mit nahezu der idetnischen Begründung und zwar müssten die dort lebenden Ukrainer und Weißrussen geschützt werden.

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MarcusDidiusFalco 31.08.2014, 13:15
5. Krieg lohnt sich wieder

für rücksichtslose Dikatoren. Und Schuld ist die westliche Untätigkeit.
Ein sofortiges totales Handelsembargo muss her.

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michi.spon 31.08.2014, 13:15
6. Diese Meldung ist ein Witz!

Jeder sollte sich mal alles anhören was Putin wirklich alles gesagt hat. Diese Fetzen hier im Text sind aus dem Kontext gerissen. Ich kann dort nichts lesen über eine Rechtfertigung des "militärische Engagement seiner Regierung in der Grenzregion". Auch die unschönen Sachen die er offen angesprochen hat findet man hier nicht im Text. Diese Meldung ist ein Witz SPON!

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mistermoe 31.08.2014, 13:16
7.

Jetzt lässt er die Katze also aus dem Sack. Eine eigenständige Südostukraine, die sich dann natürlich nach dem Vorbild der Krim schnellstmöglich der russischen Föderation anschliessen soll und wird. Und alles natürlich nur zum Schutz der Menschen vor einem Konflikt den er selber mit befeuert hat. Als nächstes ist dann bestimmt der Landstreifen Richtung Krim das Ziel.

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friesenheino 31.08.2014, 13:16
8. Völlig in Ordnung

warum sollen nicht freie Wahlen unter UN-Aufsicht in der Ostukraine stattfinden, die die Frage der Eigenstaatlichkeit klären? In Schottland geht das doch auch.

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radeberger78 31.08.2014, 13:16
9. Die Katze

mit dem "Neurussland" ist ja schon länger aus dem Sack, offenbar ist Kiew mittlerweile so schwach geworden, das keiner mehr für die Sache der Regierung kämpfen will.

Eigentlich schade das es so gekommen ist, aber das kommt halt davon wenn man anfängt an einem so maroden Land rum zu zerren, die Ukraine hätte eine Brücke sein können ....

Was mir allerdings noch unklar ist ... wie siehts eigentlich in der Westunkraine aus, ist dort alles ruhig oder köchelt es da auch schon ?

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