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Kretschmann zur Bundespräsidentensuche: "Wenn man mich ruft, muss ich mir das reiflic
DPA

Das Gezerre um die Nachfolge von Bundespräsident Joachim Gauck nimmt kein Ende. Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann lässt nun mit zweideutigen Äußerungen aufhorchen.

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erik93_de 11.11.2016, 02:54
20. Nein! Bitte!

...Da fällt man doch bei jeder Ansprache ins Koma. Nehmt Gysi! Oder wollt ihr die totale Politikverdrossenheit?!

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wardawas? 11.11.2016, 05:00
21. gaaaanz dunkelgrün

der gute Kretschmann hat schon einige Umfärbungen hinter sich. Vom hellroten Mäntelchen aus seiner Zeit beim KBW (kommunistischer Bund Westdeutschland) über die grüne Karriereleiter in Baden Württemberg bis hin zum vorläufig letzten Farbwechsel als dunkelgrüner (fast schon schwarzer) Ministerpräsident. Wenn er Bundespräsident wird, hissen wir über Bellevue dann eine Regenbogenflagge ? Die SPD Alternative Steinmeier hat durch eigenes Verschulden auch gerade an Ansehen verloren. Und leider muss man sagen, dass die SPON Auswahl Liste auch kein Highlight anbietet. Vielleicht doch besser diesen Job zu streichen ? Wäre ja nicht der erste Job der in Deutschland verschwindet.

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auf_dem_Holzweg? 11.11.2016, 06:16
22. Bundespräsident - da geht nur Merkel selbst

Warum nicht selbst noch das Amt übernehmen? Schönreden, schön wünschen und schön sein - das kann Merkel selbst am Besten und das Amt des Bundespräsidenten wäre pefekt besetzt!

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alfred13 11.11.2016, 06:51
23. Hervorragend

Unbestechlich, unbeugsam, unideologisch, undogmatisch, unabhängig und unbequem. Ein hervorragender Kandidat!

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redbayer 11.11.2016, 07:00
24. Das Affentheater um den

der letzten Freien Welt (KdFW) geht also weiter. Klar wäre die Krätsche aus BW für alle wunderbar. Merkel liebt ihn, er liebt sie. Die Grünen wären froh ihn los zu sein und die SPD tut sich schwer, einen Genossen der Einheitspartei CDU+SPD+Grüne nicht zu mögen. Also Steinmeier ade ...

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sonntag500 11.11.2016, 07:04
25. Hoffentlich ruft ihn keiner

Es kann nur noch schlimmer werden um das Geschacherere um das Amt des Bundespräsidenten.
Das Anbiedern, das Positionieren der Parteigenossen, die hilflose Suche, lassen den versprochenen Konsenz vermissen.
Jetzt eben ein Grüner in Stellung gebracht, nur, wenn es mit der SPD nach der Wahl nicht mehr klappt, die servilen Grünen der Kanzlerin ihren Job sichern.
Nach Steinmeier dachte man, es wird nicht noch peinlicher.

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kimmberlie.67 11.11.2016, 07:22
26.

Wer will schon einen Grünen im Tarnanzug?

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fatherted98 11.11.2016, 07:26
27. Egal....

...dem Bürger ist es egal welchen Grüßaugust die Regierenden als nächstes Auskungeln...von einem demokratischen Prozedere kann ja keine Rede sein. Es ist für das Amt und die Person unterirdisch, dass diese "Wahl" so stattfindet....naja...eine Wahl ist ja eigentlich nicht....und da treten die "echten Demokraten" immer wieder ins Rampenlicht und kommentieren Ereignisse in anderen Ländern....pfui Deibel.

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Hilfskraft 11.11.2016, 07:26
28. wenn man mich ruft ?

grinsen und Kopfschütteln

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schaeferreiner 11.11.2016, 07:27
29. Zwei Fliegen mit einer Klappe

Es ist wie schon so oft: Merkel treibt die SPD vor sich her. Sie geht mit Kretschmann auf einen grünen Kandidaten zu, den die Genossen nur schwer ablehnen können. Neben der Nominierung erhoffent sich die Kanzlerin natürlich auch die Schwächung der Grünen im Ländle und die (Wieder-)Übernahme des Ministerpräsidentenamtes nach der nächsten Wahl durch die CDU. Kretschmann ist kein Kritiker der Kanzlerin und als solcher auch recht bequem auf dem Präsidentenposten. Und es ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einer Koalition aus CDU/ Grüne nach der nächsten Wahl. Die nach wie vor ideen-, konzept- und ratlose SPD kann mit ihren bisher unannehmbaren Vorschlägen lediglich die betroffenen Personen beschädigen, hat aber keine vergleichbar kreativen Alternativen. Wenn Kretschmann zustimmt und damit seinen politischen Lebensabend einläutet, hat die Kanzlerin einen erneuten geschickten Schachzug gespielt, der die schon schwache SPD nahezu matt setzt. Kein Wunder, dass die Ränder erstarken, wenn die ehemalige Arbeiterpartei nicht mehr ihre Wähler glaubwürdig vertritt und auch ansonsten keine Strahlkraft mehr bietet.

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