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Kriminelle Großfamilien: Wie lange wollen wir noch zusehen?
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In den USA gibt es das "three strikes law": Bei der dritten Verurteilung erhält jeder Delinquent automatisch eine schwerere Strafe. Wäre das ein Modell, um mit der Clan-Kriminalität fertig zu werden?

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Aberlour A ' Bunadh 17.05.2019, 13:26
350. Walking in the Shadow of the Law

Dass "three strikes law" ist natürlich unter Anreizgesichtpunkten eine Vollkatatrophe. Wenn man weniger Gewaltkriminalität und Schusswaffengebrauch will, dann Hände weg von solch einer Regel, die nur von Leuten kommen kann, die nur bis drei Zählen können (sic!). Dann man stelle sich mal einen Verbrecher vor, dem bei einer Straftat die "three strikes"-Regel treffen würde. Der würde sich in jedem Fall den Weg frei schießen und noch hemmungsloser von der Schusswaffe Gebrauch machen, weil ihm ja ohnehin lebenslang oder Schlimmeres droht. Die Hände zu heben hat dann sehr hohe Alternativkosten, also entscheidet sich der Kriminelle für den Schusswaffengebrauch, die Wahrscheinlichkeit im Hinterkopf, entkommen zu können. Auch Verbrecher kalkulieren rational. Nun zu "Tyson-Ali": Ich habe mir das Filmchen auch angesehen. Irgendwie Realsatire. Problem: außer nächtlichem Werfen mit rohen Eiern (auch auf parkende Autos die vor "seiner" Wohnung korrekt parken) war nicht Justiziables erkennbar. Überhaupt Eierwerfen: die Spezialität von "Tyson-Ali".
Der bessere Spitzname wäre aber "Il grande silenzio", den Reden tut er gar nicht. Er selbst ist nur Mieter, die Wohnung gehört seiner Frau, wie auch weitere Immobilien in Ostdeutschland seiner Frau gehören. Darunter auch das Haus, in dem sie als Vermieter die Versorgungsleistungen nicht beglichen hat. Was Fleischhauer unterschlägt: im Filmchen wird ja eine Gerichtsverhandlung gezeigt, die der Verteidiger von "Tyson-Ali" aber als Sieger verlässt. Die restlichen Mietparteien in dem Haus gucken in die Röhre. Und so bleibt es nur beim Nachbarschaftsstreit. Das ist die Realität.

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ancoats 17.05.2019, 13:29
351.

Nein, wir brauchen kein hemdsärmeliges "Three Strikes Law" à la USA. Wir brauchen eine schlagkräftige, übergreifende Spezialbehörde für die Organisierte Kriminialität, etwa nach dem Vorbild der italienischen Anti-Mafia-Einheit, personell gut ausgestattet, mit weitreichenden Befugnissen, entsprechender Sondergesetzgebung und ggf. möglichst EU-weit operierend. Denn machen wir uns nichts vor: die protzig-prollig-dreist durch Kieze latschenden "arabisch-kurdischen Familienclans" stehen zwar jetzt - und nicht zuletzt eben wegen ihrer diesbezüglichen öffentlichen Sichtbarkeit - im Fokus, gravierender ist allerdings immer noch das weitgehend klandestine Wirken italienischer, russischer und osteuropäischer Organisationen. Vor allem erstere "erwirtschaften" gerade in Deutschland nahezu unbehelligt Abermillionen und operieren (wirtschaftlich wie zumeist sogar politisch fest bzw. "legal" verankert) in bestehenden Strukturen - und damit so gut wie unsichtbar. Es gab in den letzten Jahren zwar einige wichtige Erfolge, vor allem aufgrund verbesserter Zusammenarbeit u.a. mit italienischen Behörden, aber von einer effizienten und nachhaltigen Aufklärung, und Vefolgung solcher Organisationen sind wir noch sehr weit entfernt. Das muss sich dringend ändern.

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Ein Stein! 17.05.2019, 13:38
352. Als einer von vielen Millionen Deutschen,

Zitat von emil7685
Als einer von den vielen Millionen Deutschen, die dummerweise genau in diesen "Problembereichen" wohnen interessiert mich dieses beschwichtigende Gerede von (angeblich) sinkenden Kriminalitätsraten weniger als überhaupt nicht. So leid es mir auch tut. Diese geschönten "Statistiken" machen mich noch wütender als es die offen zur Schau getragene Kriminalität in meiner Stadt tut.
die das Glück hatten, rechtzeitig umzuziehen und deshalb einem solchen Problembereich entkommen zu sein (Berlin Neukölln nahe U-/S-Bhf. Hermannstraße) bin ich dennoch auf Ihrer Seite, denn diese Problematik betrifft mich während meiner Arbeit.
Der weitere Lebensbereich, in den man sich seinem Umfeld nicht so einfach entziehen kann.
Und was die "sinkenden Kriminalitätsraten" betrifft gibt es auch einen Punkt, der gern verschwiegen wird: Die sinkende Zahl von Anzeigen, auf die man wegen eingeschlossener Erfolglosigkeit gleich ganz verzichtet. Dieser Punkt betrifft zum Beispiel mich, außer Aufwand (für mich) brachten die letzten Anzeigen gar nichts.
Also verzichte ich seit vielen Jahren darauf.
Allerdings setze ich jetzt auch Scheuklappen auf, ich sehe (fast) gar nichts mehr.

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moritz27 17.05.2019, 13:42
353. Das ist ein

Zitat von Aberlour A ' Bunadh
Dass "three strikes law" ist natürlich unter Anreizgesichtpunkten eine Vollkatatrophe. Wenn man weniger Gewaltkriminalität und Schusswaffengebrauch will, dann Hände weg von solch einer Regel, die nur von Leuten kommen kann, die nur bis drei Zählen können (sic!). Dann man stelle sich mal einen Verbrecher vor, dem bei einer Straftat die "three strikes"-Regel treffen würde. Der würde sich in jedem Fall den Weg frei schießen und noch hemmungsloser von der Schusswaffe Gebrauch machen, weil ihm ja ohnehin lebenslang oder Schlimmeres droht. Die Hände zu heben hat dann sehr hohe Alternativkosten, also entscheidet sich der Kriminelle für den Schusswaffengebrauch, die Wahrscheinlichkeit im Hinterkopf, entkommen zu können. Auch Verbrecher kalkulieren rational. Nun zu "Tyson-Ali": Ich habe mir das Filmchen auch angesehen. Irgendwie Realsatire. Problem: außer nächtlichem Werfen mit rohen Eiern (auch auf parkende Autos die vor "seiner" Wohnung korrekt parken) war nicht Justiziables erkennbar. Überhaupt Eierwerfen: die Spezialität von "Tyson-Ali". Der bessere Spitzname wäre aber "Il grande silenzio", den Reden tut er gar nicht. Er selbst ist nur Mieter, die Wohnung gehört seiner Frau, wie auch weitere Immobilien in Ostdeutschland seiner Frau gehören. Darunter auch das Haus, in dem sie als Vermieter die Versorgungsleistungen nicht beglichen hat. Was Fleischhauer unterschlägt: im Filmchen wird ja eine Gerichtsverhandlung gezeigt, die der Verteidiger von "Tyson-Ali" aber als Sieger verlässt. Die restlichen Mietparteien in dem Haus gucken in die Röhre. Und so bleibt es nur beim Nachbarschaftsstreit. Das ist die Realität.
schräges Argument. Wir buchten niemanden mehr ein, weil wir uns vor ihm sonst fürchten. Ich denke eher umgekehrt. Der Täter würde sich fürchten. Die "mittellosen" Käufer von Immobilien und Luxusautos könnte man auch mit neuen Gesetzen erwischen. Bei jedem verdächtigen Kauf werden vom Finanzamt die Kontoauszüge im Original verlangt. Für die letzten 7 Jahre. Das reguliert sich dann sehr schnell.

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vliege 17.05.2019, 13:42
354. Margaretefan

Die düstere Vergangenheit der Deutschen in der Nazi Zeit kann nicht als Rechtfertigungsgrund für die heutige lasche bzw. ausgdörrte Justiz herhalten.
Sie vergleichen Äpfel mit Birnen.
Damals waren es unschuldige, rechtschaffende Juden und Andersdenkende die juristischer Willkür ausgesetzt waren. Wir sprechen heute über Paralellgesellschaften mit weitreichenden Straftaten und schier endlosen Strafakten.
Es geht schon soweit, das Justiz und Exekutive unterwandert werden. So etwas kenne ich nur aus 3 Welt Ländern oder Filmen.
Die "Nie wieder" Doktrin hat den Rechtsstaat wegschauen lassen und inzwischen der Lächerlichkeit preisgegeben .
Mir ist es egal ob das ausländische Clans, Gangs oder auch Bio Deutsche Kinderschänder sind. Die Justiz wendet mmn stets das geringst mögliche Strafmaß als "Erziehungsmaßnahme" an. Ein Berufskrimineller Straftäter mit cm dicker Akte oder mehrfacher Wiederholungssexualstraftäter kann nicht mehr erzogen werden. Der Charakter ist längst gefestigt. Der Täter vor Opferschutz hat ebenso irrationale Ausmaße angenommen. Täter werden aufgrund von stetig unterbesetzten Stellen in der Justiz auf die Allgemeinheit losgelassen.
Die Gesetze von Anno dazumal gehören dringend der heutigen Zeit angepasst bzw. sollten strenger angewandt werden.

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nobody_incognito 17.05.2019, 13:42
355.

Zitat von bis denne svenne
1. Sofortige Aberkennung der Deutschen Staatsangehörigkeit. 2. Komplette Pfändung aller fraglichen Vermögen. 3. Schnellstmögliche Abschiebung in die jeweiligen Herkunftsländer. NULL TOLERANZ GEGENÜBER CLANS. TOTALE AUSSCHÖPFUNG ALLER RECHTSMITTEL. So langsam wird mir klar, wen ich ob dieses massenhaften Missbrauchs unserer "Gastfreundschaft" beim künftigen Urnengang zu wählen habe. Es ist sooooooo einfach ...
Es ist eben nicht soooo einfach. Aus kultureller Sich passen Kriminelle besser zu Deutschland als Islamisten. D.h. wir müssen lernen uns in diesem "melting pot" mit internationaler Kriminalität zu arrangieren, schließlich sind wir Bürger eines globalen Imperiums bzw. irgendetwas ziemlich Verwirrtes. "Multi-Kulti" ist übrigens ein Euphemismus und meint in dieser unserer gottgegeben multikulturellen Welt das genaue Gegenteil, nämlich eine globale Einheitskultur.

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vera gehlkiel 17.05.2019, 13:44
356. @Justitia

Sie meinen vielleicht "Sippenhaft" oder so etwas? Diese sieht die deutsche Justiz aber (zum guten Glück für uns alle) nicht vor. Die "gemeinsame Verabredung" muss demzufolge bewiesen sein. Die Türkei ist mittlerweile als Hort der Rechtssicherheit etwas in Verruf geraten. Wer sagt Ihnen, dass die bei weiterer Verschlechterung der bilateralen Lage und überfüllten Gefängnissen alle Abgeschobenen nicht postwendend laufen lassen? Solche Kreisläufe von Abschiebung und illegaler Rückkehr gibt es seit Jahrzehnten, bringt nur kaum was, ausser in Nordkorea. Razzien sind sicherlich sehr publikumswirksam, aber machen eine Heidenarbeit in der behördlichen Nachsorge. Es ergibt sich meist nur sofern etwas Substantielles, sofern seitens der Kriminellen nicht schon ein Gewoehnungseffekt eingetreten ist, und man auf fundiertes Insiderwissen zurückgreifen kann. An das kommt man wiederum nicht durch Law-and-Order-Aktionismus, weil dieser nur irgendwelche "Gesetze des Schweigens" zementiert. Alles dieses ist polizeiliches Basiswissen, wie es sich aus einem halben Jahrhundert "Krieg gegen Drogenkartelle" auch schon ergeben hatte. Diametral dem entgegen steht Opferschutz statt kollektiver Stigmatisierung, Begreifen der "Clanwelt" nicht als "Reich des Bösen", sondern als rigide hierarchisches System mit Unterwanderungsmoeglichkeiten. Erweist sich die Polizei als "echter Freund und Helfer" der Mitläufer, werden Ausstiegsszenarios durch Strafmilderung verlockender, rafft man sich mal endlich dazu auf, Steueroasen auszutrocknen und die Wege des Schwarzgelds multilateral nachzuvollziehen, ergeben sich nachhaltige Erfolge zwangsläufig. Auch dazu liegt hinreichend Empirie definitiv bereits vor. Nichts an dieser "Clankriminalitaet" ist irgendwie neu. Und wer suggeriert, all das würde sich mit einem entschiedenen Knall ad hoc "in Luft auflösen" lassen, handelt intellektuell unendlich.

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HeisseLuft 17.05.2019, 13:50
357. Wirklich?

Zitat von Aberlour A ' Bunadh
Dass "three strikes law" ist natürlich unter Anreizgesichtpunkten eine Vollkatatrophe. Wenn man weniger Gewaltkriminalität und Schusswaffengebrauch will, dann Hände weg von solch einer Regel, die nur von Leuten kommen kann, die nur bis drei Zählen können (sic!). Dann man stelle sich mal einen Verbrecher vor, dem bei einer Straftat die "three strikes"-Regel treffen würde. Der würde sich in jedem Fall den Weg frei schießen und noch hemmungsloser von der Schusswaffe Gebrauch machen, weil ihm ja ohnehin lebenslang oder Schlimmeres droht. Die Hände zu heben hat dann sehr hohe Alternativkosten, also entscheidet sich der Kriminelle für den Schusswaffengebrauch, die Wahrscheinlichkeit im Hinterkopf, entkommen zu können. Auch Verbrecher kalkulieren rational. Nun zu "Tyson-Ali": Ich habe mir das Filmchen auch angesehen. Irgendwie Realsatire. Problem: außer nächtlichem Werfen mit rohen Eiern (auch auf parkende Autos die vor "seiner" Wohnung korrekt parken) war nicht Justiziables erkennbar. Überhaupt Eierwerfen: die Spezialität von "Tyson-Ali". Der bessere Spitzname wäre aber "Il grande silenzio", den Reden tut er gar nicht. Er selbst ist nur Mieter, die Wohnung gehört seiner Frau, wie auch weitere Immobilien in Ostdeutschland seiner Frau gehören. Darunter auch das Haus, in dem sie als Vermieter die Versorgungsleistungen nicht beglichen hat. Was Fleischhauer unterschlägt: im Filmchen wird ja eine Gerichtsverhandlung gezeigt, die der Verteidiger von "Tyson-Ali" aber als Sieger verlässt. Die restlichen Mietparteien in dem Haus gucken in die Röhre. Und so bleibt es nur beim Nachbarschaftsstreit. Das ist die Realität.
Das erscheint auf den ersten Blick plausibel. Hat aber auf den zweiten Blick einen Haken: es dürfte auch keine Bewährungsstrafen mehr geben. Man stelle sich vor, ein Missetäter droht in seiner Bewährungszeit bei einer schweren Straftat erwischt zu werden - der schießt sich dann doch den Weg frei!

Sicher?

Nun zu "Tyson-Ali":
"Mit zahlreichen Straftaten und Gängelungen soll Tyson-Ali bis heute versuchen, seine Nachbarn aus ihren Wohnungen in der Falkenhagener Straße (Spandau) zu mobben – womöglich, um die Eigentumswohnungen für den Remmo-Clan freizupressen. Zunächst berichtete darüber der "Spiegel"

Mit beschädigten Türschlössern, zerstochenen Autoreifen, Drohungen und auch physischer Gewalt, soll der mehrfach vorbestrafte Mann seine Berliner Nachbarn seit Jahren eingeschüchtert haben."

Aus:
https://www.tag24.de/nachrichten/ara...minell-1064820

Da können Sie ebenfalls weitere Details nachlesen:
https://www.tagesspiegel.de/berlin/n.../24332810.html
Pfefferspray in Nachbarwohnung? Geklaute Post? Zerstörte Reifen und Türspione?

Hm - "Nachbarschaftsstreit"? Oder der Größenwahn von Mafia-Mitgliedern?

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Rechtsrum 17.05.2019, 13:55
358. Strafrecht unter Rot Grün

Das passiert nicht nur in Berlin, sondern in allen Bundesländern, in denen Rot und / oder Grüne regiert. Die Kriminalität steigt an (die Personengruppen dazu darf man nicht mehr nennen) und die Richter sind angewiesen, milde Strafen auszusprechen. Bestes Beispiel ist BW mit Freiburg als Stadt mit der höchsten Kriminalitätsrate. Jede mittelgrosse Stadt in BW ist inzwischen nicht mehr sicher, vor allem für Frauen nach Einbruch der Nacht. Die Politik negiert das Problem, weil es eben auch ideologisch nicht ins Konzept passt. Clankriminalität kann sich besonders gut und linksregierten Städten und Bundesländern bilden, weil aktiv weg gesehen wird. Die Leidtragenden sind die ehrlichen Bürger - die zum Glück mehr und mehr der Indoktrination entgehen, selber denken und richtig wählen.

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mueller23 17.05.2019, 13:55
359. Three strikes and you're off

Ist von Bill Clinton eingeführt worden.
Damit konnte er die Arbeitslosenquote von 11 auf 10% senken.

Es wurden reichlich neue Gefängnisse gebaut (überwiegend von Privatunternehmen),
immer in Kombination mit einer Produktionsstätte.

Der Gouverneur von Washington (der in Olympia) ließ sich damals zu der Aussage hinreißen:
Warum produziert Nike in Indonesien, unsere Arbeitskräfte sind viel günstiger,
sie streiken nicht und werden auch selten krank.

Es ging also auch um die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit,
die Gefangenen müssen auch einen guten teil von ihrem Lohn abgeben für Kost und Logis.

In den USA sitzen über zwei Millionen Menschen in Gefängnissen (0,6% der Bevölkerung),
die Hälfte sind "Farbige", die aber nur 12% der Bevölkerung ausmachen.

Aus wirtschaftlichen Gründen wollen die Knastbetreiber möglichst Vollbelegung,
und die Gericht arbeiten ihnen eifrig zu.
Das ist die Wiedereinführung der Sklaverei durch die Hintertür.

Natürlich, das denken wohl die Meisten, sollten Wiederholungstäter mit jeder Wiederholung,
erst recht wenn das Gewaltpotential gestiegen ist, härter sanktioniert werden.

Aber bitte nicht nach amerikanischem Muster, wo die Sträflingsarbeit als Wirtschaftsfaktor dienen muss.

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