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Krise der AfD: Ende einer Nicht-Partei
DPA

Die AfD fällt auseinander, weil sie nie eine Partei war. Ihren eitlen Chefs geschieht es recht. Aber es bleibt eine ungute Lücke rechts von der Union.

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spon-facebook-10000061989 12.05.2015, 17:58
30.

Immer wieder amüsant, bei Hern Blomes Lebenslauf "Volkswirt" zu lesen und ihn dann doch wieder und wieder wie einen dummen Schuljungen in den Talkshows zur Eurokrise zu sehen.

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karlmeier6565 12.05.2015, 17:58
31. na ja,netter Versuch

Diese Partei totzuschreiben!Klappt heutzutage allerdings nicht mehr so.

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PaulEbert 12.05.2015, 17:58
32. Verfrühter Abgesang

Die AfD besteht nicht nur aus Lucke und Henkel. Sie ist als Bürgerpartei gegründet worden, aber einige in der Führung wollten daraus eine 2. FDP machen. Neoliberal bis hin zu pro TTIP. Im Zweifel werden sich andere finden, die der Idee einer demokratischen Bürgerpartei mehr verbunden sind.

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megaptera 12.05.2015, 17:58
33. Alexander Gauleiter

Seit wann ist der Herr Lucke eitel gewesen?

Ein Problem der Partei heißt Alexander Gauleiter äähh Gauland.

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grafkoks2002 12.05.2015, 17:59
34. Alte Männer?

Nur mal kluggeschissen: "Deutsche Männer, eitel und alt, sind Gift für jede Versammlung." Herr Lucke mag eitel sein, aber er ist ein 62er Baujahr. Und Frau Petry ist 1.) kein Mann und 2.) wird sie dieses Jahr gerade einmal 40. Okay, in Bildzeitungsjahren umgerechnet ist das fast 80. Aber dennoch... Ich freue mich ja auch, dass die AfD sich gerade zerlegt. Aber wenn man sich freut - bitte überlegen warum, und nicht einfach, weil da alte Männer agieren, die keine alten Männer sind...

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ichbinmalweg 12.05.2015, 17:59
35. Totgesagte ...

... leben länger, als gedacht.

Wäre Ihnen wohl recht, wenn es so einfach werden würde, Herr Blome?

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acyonyx 12.05.2015, 18:00
36. Und was dann?

Und was dann, muß man fragen!
Die nächste Partei, die in die selbe Richtung stößt wird dann eine populistische, wetten?!
Und damit buchen wir dann auch die nächste Talfahrt. Und die Medien können sich dann zu Recht als mitschuldig titulieren.
Sie waren es, die ohne Unterlass den bürgerlichen Parteiversuch, als rechtspopulistisch gescholten haben. (Und somit den Zulauf der Mitglieder mitgesteuert haben)
Was rechtspopulistisch ist, kann man sich scheinbar nicht vorstellen.
Ich fürchte jetzt nur, wir werden es erleben und viele werden richtig staunen!
(Thema Nichtwählermobilisierung, Wählerwanderung)

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hansgustor 12.05.2015, 18:00
37. Blabla..

Ich würde die zwar nicht wählen, aber neutrale Berichterstattung sieht anderst aus. Die FDP wird aus der Krise geschrieben, die AfD klein geredet, obwohl der Abstand immer kleiner wird.

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radamriese 12.05.2015, 18:00
38. Ende?? nun in Bremen sind sie trotzdem reingekommen

glaub nicht, dass diese Partei am Auflösen ist

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Aloysius Pankburn 12.05.2015, 18:00
39. Wer wird

"Die AfD fällt auseinander...."

sie vermissen?

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