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Krise in Griechenland: Lafontaine fordert Ende des Euro
DPA

Der ehemalige Linken-Chef Oskar Lafontaine gibt dem Euro keine Zukunft. Im SPIEGEL plädiert er für eine Rückkehr zu einzelnen Währungen.

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Peter Langer 11.07.2015, 08:31
1. Irrlicht Lafontaine

Oskar Lafontaine hat schon die Wiedervereinigung für falsch gehalten und natürlich die Ablösung der Ostmark durch die D-Mark. Als Finanzminister hat er sich international mit seinen skurilen Ideen lächlich gemacht und wurde von allen Finanzministern geschnitten, weshalb er nach 7 Monaten zurück trat. Sein neuester Vorschlag reiht sich nahtlos in diese Irrlichter ein.

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oasis_reloaded 11.07.2015, 08:34
2. Ja mei ... so schee schoo ! :)

Alte Haudegen betreten die Bühne !

Gestern schon Joschka ""Ich sehe keinen neuen Kompromiss, bei dem nicht eine Seite ihr Gesicht verliert".

Klare Worte aus dem vermeintlichen OFF. Balsam für meine geschundene Seele (um es mal griechisch-pathetisch auszudrücken)

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Spiegelleserin57 11.07.2015, 08:34
3. damit hat er sicherlich Recht!

auch bei uns wurde ja die DM in der Wirtschaft in Euro 1:1 umgerechnet, nur die Gehälter nicht. Man fühlt sich da schon zu Gunsten der Wirtschaft betrogen.
Der Euro erfreut sich bis heute nicht unbedingt großer Beliebtheit und wir wurden auch nicht gefragt, wie immer!
Außerdem muss man der Realität in die Augensehen und klar erkennen dass eben die unterschiedlichen Bevölkerungen der Staaten nicht unter einen Hut zu bekommen sind. Das ist ja schon zwischen Nord und Süd in unserem eigenen Land sehr schwierig.

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Wilmalein 11.07.2015, 08:34
4. O

Der Mann ist sicher einer der besten Analysten die Deutschland hat. Leider hört niemand auf ihn. Das war schon nach der Wende so.

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hajo..1 11.07.2015, 08:40
5. Danke Oskar!

Endlich mal ein guter Gedanke zu Europa. Das Experiment mit der Intigrationswährung ist gründlich in die Hose gegangen. Jetzt sollten alle den Mut haben dieses zu beenden. Aber Mut haben unsere Politiker schon lange nicht mehr, immer auf der Suche nach dem geringsten Wiederstand. Aber irgendwann haben sie auch mal ihre Möglichkeiten erschöpft und werden nicht mehr für voll genommen.

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stefan.p1 11.07.2015, 08:41
6. Bravo Oskar

da hat Lafontaine absolut Recht.Es braucht Generationen
bis in Europa soviel gegenseitiges Vertrauen herrscht um
eine gemeinsame Währung ,und dazu gehört dann auch eine gemeinsame Finanzpolitik, einzuführen.
Leider darf das in Deutschland nur ein Ex-Politiker sagen
sonst wird man direkt in die Anti-Euro Ecke gedrängt.
Fraglich ist auch ob Lafontaine das auch sagen würde wenn er in der Regierungsverantwortung stände.

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geisterfahrerii 11.07.2015, 08:41
7. Ja bitte

Beerdigt diesen unseligen Euro. Nach allem was da nun in Griechenland wieder abgelaufen ist, muss doch jeder, der dem Ganzen neutral gegenübersteht einsehen, dass das einer der größten Fehler dieser EU ist.

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kaptän 11.07.2015, 08:42
8.

Wäre es nicht eindeutig vernünftiger die Nationalstaaten abzuschaffen? Oder zumindest zu verhindern das Partikularinteressen europäische Politik bestimmen? Anstatt neue Hürden zwichen den Völkern zu errichten? Der Proletarier hat kein Vaterland, der Kapitalist ist ja auch international aufgestellt und macht deshalb Nationalstaaten erpressbar.

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mimicheng 11.07.2015, 08:43
9.

Lafontaine ist ein an sich selbst gescheiterter Politiker. Er gat weder vin Politik noch vin Wirtschaft eine Ahnung. Er soll nicht so tun als wäre es anders

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