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Kritik an "desaströser Situation": SPD-Abgeordneter Bülow tritt aus Partei aus
DPA

Der SPD-Abgeordnete Marco Bülow gilt als Kritiker von Parteichefin Andrea Nahles. Nun verlässt er die Partei. Dem Bundestag will er aber weiter als fraktionsloser Abgeordneter angehören.

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joha0412 27.11.2018, 04:27
1. Respekt Herr Bülow,

hoffentlich gibt es noch einige aufrechte Sozialdemokraten Ihres Stils, ich hoffe man hört noch viel Gutes von Ihnen.

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lordofaiur 27.11.2018, 06:10
2. Unbekannt

Ich habe noch nie von diesem Mann gehört. Hätte mir gewünscht welche Differenzen der Mann mit Nahles genau hatte. Das geht aus dem Artikel nicht hervor. Schade.

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rolfm 27.11.2018, 06:23
3.

Guter Mann! Ich hoffe es folgen ihm noch einige SPD Abgeordnete, damit es mal ein "Aufwachen" bei der SPD gibt! Nahles muss weg!

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dasfred 27.11.2018, 06:26
4. Wenn er sich verbessern kann, gerne

Die SPD von heute ist nur noch etwas für Menschen, die den Glauben an eine bessere Welt längst aufgegeben haben. Einige sind noch auf ihre Ämter angewiesen, weil sie nichts gelernt haben, was der Arbeitsmarkt gerade sucht. In der Reihenfolge der SPD Vorsitzenden hat die Partei mit Andrea Nahles den Tiefpunkt erreicht, ohne Aussicht auf Besserung. Mit den Linken will man nicht, weil da zuviel abtrünnige Ehemalige drin sind, mit Grün allein reicht es fast nirgends und von der CDU lässt sich die Partei jedes positiv besetzte Thema wegnehmen. Für die SPD sehe ich nur eine Chance, wenn sich die CDU auf Merz einigt und sie dann mit den anderen Mitte Links Parteien den Schulterschluss sucht.

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ncpw 27.11.2018, 07:15
5. Gelernter Journalist?

Herr Bülow hat zwar lange verschiedenes studiert, ohne je einen Abschluss zu erlangen (das sollte man ihm nicht vorhalten- da wäre er nicht der erste Politiker), aber Journalist kann sich jeder nennen wer will.
Der "Verlust" von Frau Wagenknecht hält sich arg in Grenzen, da Herr Bülow nicht gerade zu den Schwergewichten der SPD gehörte und in seinem Heimatwahlkreis (Dortmund) hauptsächlich gewält wurde wegen seiner Parteizugehörigkeit und nicht wegen seiner Politik.

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baba01 27.11.2018, 07:27
6. Wer

tritt aus?? Die nächste Backe, die Mitschuld an der Situation ist, tritt jetzt aus!! Aber Fraktionslos möchte man ja bleiben, wegen der Kohle oder?

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horstu 27.11.2018, 07:32
7. Zentrifugalpolitik

Hochachtung zu diesem Schritt! Dieser negativ einordnende Artikel ("galt als isoliert", "Verlust für Wagenknecht") zeigt, was politisch in Deutschland im argen liegt und wie hilflos die Medien sind, wenn sie Protest gegen die aktuelle Politik nicht automatisch in die rechte Ecke schieben können.

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Lagombra 27.11.2018, 07:49
8. Gut auf den Punkt gebracht

Zitat von dasfred
Die SPD von heute ist nur noch etwas für Menschen, die den Glauben an eine bessere Welt längst aufgegeben haben. Einige sind noch auf ihre Ämter angewiesen, weil sie nichts gelernt haben, was der Arbeitsmarkt gerade sucht. In der Reihenfolge der SPD Vorsitzenden hat die Partei mit Andrea Nahles den Tiefpunkt erreicht, ohne Aussicht auf Besserung. Mit den Linken will man nicht, weil da zuviel abtrünnige Ehemalige drin sind, mit Grün allein reicht es fast nirgends und von der CDU lässt sich die Partei jedes positiv besetzte Thema wegnehmen. Für die SPD sehe ich nur eine Chance, wenn sich die CDU auf Merz einigt und sie dann mit den anderen Mitte Links Parteien den Schulterschluss sucht.
Die SPD ist überflüssig geworden.

Die CDU verbucht alle Erfolge für sich. Die Linke sammelt die Wähler im Osten. Vom Weltschmerz Beladene und wohlhabende Akademiker haben ihre Heimat bei den Grünen gefunden. Die AfD vereinigt Rechtsradikale, Fremdenfeindliche und dauerbeleidigte Wutbürger. Das eingehen der SPD in eine erneute große Koalition ist der Sargnagel.

Klassische Arbeiter und untere Beamte, die ehemalige SPD-Klientel, gibt es kaum mehr in unserer Gesellschaft. Die Themen der SPD sind nur noch für wenige relevant.

Den verbliebenen Anhängern macht es die vulgäre Vorsitzende nicht einfach und auch sie werden sich demnächst abwenden.

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19berg67 27.11.2018, 07:57
9. Die Frage ist doch,

ob Herr Bülow ein Direktmandat errungen hat.

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