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Kritik an Fahrradhelm-Kampagne: "Peinlich, altbacken, sexistisch"
DPA

In Zusammenarbeit mit "Germany's Next Topmodel" wirbt das Verkehrsministerium für das Tragen von Fahrradhelmen. Doch die leichtbekleideten Models gefallen nicht jedem.

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matteo51 23.03.2019, 12:04
140.

Zitat von tipto
...soll was bewirken, diese besonders und nutzt eine alte Strategie. Wenn sie nur einen Menschen erreicht, haben die Macher ihre Arbeit gut gemacht. Eine andere Art der Werbung, wird kaum mehr erreichen. Es passt für die Zielgruppe.
äh....genau. Aber wenn das Produkt und die Botschaft nicht erinnert werden, gibt es Krisensitzung, weil: hat nicht verkauft..und dann ist es egal, ob die ZG die Kampagne gesehen hat.

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m82arcel 23.03.2019, 12:05
141. @Little_Nemo

Und Inwiefern werden durch Nacktheit "einseitige, überhohlte und repressive Rollenbilder manifestiert"? Die Darstellung des menschlichen Körpers hat ansich nichts mit Rollenbildern zu tun. Klar, wenn der Hersteller von Küchengeräten mit leicht bekleideten oder gar nackten Frauen wirbt, kann man durchaus von einem sexistischen Rollenbild sprechen. Ein solcher Kontext ist hier aber nicht gegeben und Freizügigkeit allein macht eben noch keinen Sexismus aus. Wer sich daran stört und dies fälschlich als Sexismus anorangert, muss sich meiner Meinung nach den Vorwurf der Prüderie und ein sehr verkrampftes Verhältnis zum menschlichen Körper durchaus gefallen lassen. Denn andere Gründe erschließen sich mir dafür nicht.
Aber vielleicht bin ich ja auch einfach nur dumm, wie Sie so schön andeuteten.

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sischwiesisch 23.03.2019, 12:10
142. Sie haben etwas vergessen,...

Zitat von Stäffelesrutscher
Weil es sonst auch Zahlen nennen müsste, wie viele Tote / Schwerverletzte vermieden worden wären durch: - Tempo 30 innerorts; - getrennte Ampelschaltungen für Rechtsabbieger und Geradeaus; - Anlegen rechtskonformer (also mindestens 2,5 Meter breiter) Radfahrstreifen auf Fahrbahnniveau mit Schutzflächen zu rechts parkenden Autos; - Einsatz der Fahrradstaffeln der Polizei nicht mehr zur Schikanierung von Radfahrern, sondern zur Kontrolle von Autofahrern, die zu eng überholen, schneiden, Radfahrer anpöbeln, den Schulterblick »vergessen« und so weiter; - Durchgreifen der Justiz, sodass auf Kamera dokumentiertes Engüberholen mit 10 cm Abstand nicht mehr »mangels öffentlichem Interesse« nicht verfolgt wird, sondern als versuchter Totschlag gewertet wird; - bauliche Veränderung von Kreuzungen, um »freie Rechtsabbieger« bei prinzipieller Vorfahrt der geradeaus fahrenden Radfahrer zu vermeiden; - Führung von Radwegen nicht hinter geparkten Autos und mit Rechtsschlenker an der Kreuzung, sondern geradlinig vorne am Bordstein; - Einführung von Abbiegeassistenten, sonst Beifahrerpflicht in LKW; - verbindliche Nachschulungen für alle Führerscheinbesitzer alle 3 Jahre, mit Prüfung - welcher Autofahrer weiß denn, dass es seit 1997 für Radfahrer keine generelle Pflicht mehr gibt, jeden andersfarbigen Streifen auf dem Hochbord zu benutzen? Wer kennt die Überholabstände?
..., nämlich Fahrradfahrern beizubringen, daß sie Arme haben zum Anzeigen wohin sie den gedenken fahren zu wollen. Dies machen vielleicht noch Kinder, nachdem man es ihnen beigebracht hat, aber mit zunehmenden Lebensalter, spätestens mit Beginn der Pubertät, tendiert dies gegen 0 %. Ebenso, daß es lebenserhaltend ist, nicht mit dunkler Kleidung und ohne Beleuchtung abends und nachts durch die Strassen zu fahren gerade wie es einem beliebt. Fahrspurwechsel anzeigen ? Totale Fehlanzeige.
Bei rot über die Ampel fahren ? Das sehe ich am meisten bei Fahrradfahrern. Dabei noch kurz und knackig vor der roten Ampel nach rechts auf einen Gehweg rüberziehen ebenso.
2018 der Grund für die gestiegene Anzahl von Toten im Strassenverkehr: Fahrradfahrer.
Gerade jetzt im Zeitalter der E-Bikes / Pedelecs.
Ein, um nicht zu sagen der Grund für den Anstieg.
Und das werden sich nicht den Autofahrern alleine in die Schuhe schieben können.
Ihr Massnahmenkatalog list sich ja geradezu wie ein Verhaltensfreibrief für alle Radfahrer.

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bartnelke 23.03.2019, 12:29
143. neuer Zuständigkeitsbereich?

Sexismus hin oder her. Den Bildern fehlt doch der Bezug zum Fahrrad. Versucht das Verkehrsmininisterium seinen Zuständigkeitsbereich auf einen bisher unproblematischen Sektor auszuweiten? Handelt es sich bei dem gezeigten Verkehrsmittel überhaupt um ein Bett, oder sehen so die neuen Flugtaxis aus? Fragen über Fragen.

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enfield 23.03.2019, 12:41
144. Falsch

Zitat von kaiser.friedrich
Seit wann haben wir in Deutschland eigentlich so ein Problem mit sexuellen Reizen und ansprechender Werbung? Eigentlich kennt man so ein pruedes Verhalten nur aus den USA. Sex und Sexualitaet sind vollkommen natuerlich und solange keine der abgebildeten Personen dazu gezwungen wurde, sich aufreizend anzuziehen und fotografieren zu lassen, ist absolut nichts falsch an solchen Werbekampagnen. Ich frage mich immer wieder, warum es bestimmten Personengruppen so unglaublich schwer faellt, anderen Menschen ihre Freiheiten zu lassen. Die Personen auf den Fotos sind erwachsene Menschen, die brauchen niemanden um Erlaubnis bitten, um sich halbnackt vor die Kamera zu stellen.
Das is genau das Problem, dass das als Prüderie gewertet wird. Peinlich, altbacken und sexistisch trifft es genau:
Es wird für eine Sache, die nichts mit Frauen oder Wäsche zu tun hat, Aufmerksamkeit mit weiblichen Reizen erregt. Das heißt, das Frauen für einen Zweck unzulässig benutzt werden. Daran ändert auch nichts, wenn Modells selbst kein Problem damit haben, diese Funktion stellvertrend für Ihr Geschlecht zu erfüllen - ob bezahlt oder nicht. Das funktioniert so übrigens auch für Männer in anderen Beispielen.
Inzwischen ist das auch weitgehend bekannt in der Werbung und Sexismus wie hier, wird in aller Regel nur bei Low-Budget und/oder Werbetreibenden, denen Ethik unwichtig ist, noch eingesetzt. Es funktioniert prima aber ist halt peinlich und altbacken. Verkehrsministerium halt. Da hält man das für kreativ und cool, was schon seit den späten 90ern bei den Agenturen noch vor dem Pitch in den Reißwolf kam.

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Klimagas 23.03.2019, 13:06
145. Damit Sue Ihr Hurn

Zitat von herjemine
Nicht weil es “nicht cool” aussieht sondern weil der Helm das falsche Signal ausendet. Logischer wären alleweil Hand-, Knie und Ellenbogenschoner sowie Rückenprotektor. Womot das Fahrrad wirklich nurmehr für Sportler aber sicher nichtmehr für den Alltagsweg gebrauchbar wäre. Wann wollen sie uns denn die Lederkombi mit integriertem Airbag einreden? Nein, Radfahren ist nicht gefährlich. Nur sollten halt alle, wie ich auch, die Regeln befolgen. Mein Hirn schützt mich.
weiter schützen kann, sollten Sie es mit einem Helm vor Schaden bewahren.

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kumi-ori 23.03.2019, 13:14
146.

Zitat von matteo51
Okeee...als Ex-Werber war ich oft in Berührung mit dem Thema Nackt/Unverhüllt/Sex sells, etc.... Was mir an der "Kampagne" sauer aufstösst ist, dass ein Auftraggeber aus der Politik (-> Regierung!) eine Koop macht mit einem solchen TV-Format, welches grundsätzlich ein spezifisches Frauenschema (und das entsprechende MännerSchema) bedient und verstärkt: Sexy sein ist das Non Plus Ultra für eine Frau....Sexiness und Pornografiehaftes nähern sich an. ...... Wenn die Private Wirtschaft mit solchen Formaten versucht, Geld zu machen ist das eine Sache (die ich persönlich nicht unterstütze), wenn es die Politik macht, frage ich mich, welches Bild von Frau und Mann in der Gesellschaft von der Regierung unterstützt wird.....modern fiinde ich das jedenfalls nicht.
Werbung stellt oft sekundäre Bezüge her, die Attraktivität mit einem Thema an sich wenig zu tun haben. Ich will Ihnen mal ein anderes Beispiel nennen, politisch korrekt, weil es hier nur um Männer geht:

Wenn Sie eine Werbekampagne machen "Alte Männer sollen zur Prostata-Untersuchung", werden Sie wenig Resonanz finden. Aus diesem Grund wurde irgendwann in Amerika eine Kampagne ins leben gerufen, dass Männer sich einen Schnurrbart wachsen lassen sollen, um sich zur Relevanz von Prostatakrebs zu bekennen. Hier finden sich Parallelen zu dieser Helm-Kampagne. Es wird ein sekundäres Geschlechtsmerkmal eingeführt, um für ein an sich wenig atttraktives Problem (sieht Scheiße aus bzw. fühlt sich Scheiße an) Aufmerksamkeit und eine Anfangsbereitschaft zu erzeugen.

Was Sie nun hier am Bild von Frau in der Gesellschaft kritisieren, erschließt sich mir nicht. Diesse Frau hat Brüste, das ahnten wir bereits. Diese Brüste sind von einem normalen BH (keine "Reizwäsche", wie oben jemand schrieb) verhüllt und auf dem Bild auch nicht in ihrrer Ausformung zu sehen (wir wissen eigentlich nur durch die Existenz eines BHs und aus unserer allgemeinen Lebenserfahrung, dass sich an der entsprechenden Stelle wahrscheinlich eine Brust befinden muss). Diese Frau befindet sich offenbar zu Hause, wo das Tragen von Unterwäsche ja nicht ganz abwegig ist, hat aber im Kontrast zu normal einen Helm auf den Kopf. Das ist der Eye-Catcher.

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kumi-ori 23.03.2019, 13:24
147.

Zitat von enfield
Das is genau das Problem, dass das als Prüderie gewertet wird. Peinlich, altbacken und sexistisch trifft es genau: Es wird für eine Sache, die nichts mit Frauen oder Wäsche zu tun hat, Aufmerksamkeit mit weiblichen Reizen erregt. Das heißt, das Frauen für einen Zweck unzulässig benutzt werden. Daran ändert auch nichts, wenn Modells selbst kein Problem damit haben, diese Funktion stellvertrend für Ihr Geschlecht zu erfüllen - ob bezahlt oder nicht. Das funktioniert so übrigens auch für Männer in anderen Beispielen. Inzwischen ist das auch weitgehend bekannt in der Werbung und Sexismus wie hier, wird in aller Regel nur bei Low-Budget und/oder Werbetreibenden, denen Ethik unwichtig ist, noch eingesetzt. Es funktioniert prima aber ist halt peinlich und altbacken. Verkehrsministerium halt. Da hält man das für kreativ und cool, was schon seit den späten 90ern bei den Agenturen noch vor dem Pitch in den Reißwolf kam.
Wo sehen Sie hier weibliche Reize, die über das Normalmaß hinausgehen? Es soll ja auch ein Bild mit einem Mann geben. Die Frau spricht die Frauen als Vorbild an und der Mann die Männer.

Wie Sie wissen, hat der Fahrradhelm mit dem Stigma der totalen Unattraktivität zu kämpfen. Einer der Hauptgründe, warum er sich nie durchsetzen wird. Dass das Modell hierfür ein Minimum an Attraktivität einsetzt (von "aufreizend" kann man bei diesem Bild sicher nicht sprechen), finde ich als Gegengewicht in der Debatte ganz O. K. Würden Sie jemanden von der Optik "Gesundheitsapostel" einsetzen, dem sein eigenes Aussehen komplett egal ist, würden Sie wahrscheinlich nur diejenigen erreichen, die ohnehin schon einen Helm tragen.

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enfield 23.03.2019, 13:41
148. Neenee

Zitat von kumi-ori
Werbung stellt oft sekundäre Bezüge her, die Attraktivität mit einem Thema an sich wenig zu tun haben. Ich will Ihnen mal ein anderes Beispiel nennen, politisch korrekt, weil es hier nur um Männer geht: Wenn Sie eine Werbekampagne machen "Alte Männer sollen zur Prostata-Untersuchung", werden Sie wenig Resonanz finden. Aus diesem Grund wurde irgendwann in Amerika eine Kampagne ins leben gerufen, dass Männer sich einen Schnurrbart wachsen lassen sollen, um sich zur Relevanz von Prostatakrebs zu bekennen. Hier finden sich Parallelen zu dieser Helm-Kampagne. Es wird ein sekundäres Geschlechtsmerkmal eingeführt, um für ein an sich wenig atttraktives Problem (sieht Scheiße aus bzw. fühlt sich Scheiße an) Aufmerksamkeit und eine Anfangsbereitschaft zu erzeugen. Was Sie nun hier am Bild von Frau in der Gesellschaft kritisieren, erschließt sich mir nicht. Diesse Frau hat Brüste, das ahnten wir bereits. Diese Brüste sind von einem normalen BH (keine "Reizwäsche", wie oben jemand schrieb) verhüllt und auf dem Bild auch nicht in ihrrer Ausformung zu sehen (wir wissen eigentlich nur durch die Existenz eines BHs und aus unserer allgemeinen Lebenserfahrung, dass sich an der entsprechenden Stelle wahrscheinlich eine Brust befinden muss). Diese Frau befindet sich offenbar zu Hause, wo das Tragen von Unterwäsche ja nicht ganz abwegig ist, hat aber im Kontrast zu normal einen Helm auf den Kopf. Das ist der Eye-Catcher.
Sie liegen da sehr falsch. Ihr Beispiel taugt leider auch überhaupt nichts. Der Movember wurde erst im 2. oder 3. Jahr nach seinem Entstehen umgewidmet (ich weiß das, weil ich seit dem nicht mehr mitmache - nicht weil ich etwas gegen die neue Ausrichtung habe sondern weil ich das einfach schöner fand es mit einer beliebigen selbstgewählten Spendenaktion zu verbinden. Ich beschwere mich nicht, alles gut.). Außerdem ist Movember keine (professionell) konzipierte Kampagne.
Zurück zu Sexismus. Es geht nicht um die Reize an sich sondern darum ob weibliche (oder auch männliche in anderen Beispielen) Reizfaktoren dafür verwendet werden, die Aufmerksamkeit auf eine davon grundsätzlich unabhängige Sache zu lenken. Das ist nämlich Missbrauch und dieser macht den Sexismus aus, der in diesem Fall hier klar und unstrittig vorliegt. Wenn Sie mir jetzt mit der Goldwaage kommen...mir egal. Gute Werber kennen und berücksichtigen diese Thematik jedenfalls, zumindest wenn die Marke nicht beschädigt werden soll/darf. Man kann jetzt über den Markenwert der Bundesregierung oder des Verkehrsministeriums diskutieren und vielleicht dann darüber befinden ob die Werber schlecht sind oder Ethik für die Marke keine Relevanz hat, weil die ja monopolistisch und nicht im Wettbewerb unterwegs ist...

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kumi-ori 23.03.2019, 14:08
149.

Zitat von enfield
Sie liegen da sehr falsch. Ihr Beispiel taugt leider auch überhaupt nichts. Der Movember wurde erst im 2. oder 3. Jahr nach seinem Entstehen umgewidmet (ich weiß das, weil ich seit dem nicht mehr mitmache - nicht weil ich etwas gegen die neue Ausrichtung habe sondern weil ich das einfach schöner fand es mit einer beliebigen selbstgewählten Spendenaktion zu verbinden. Ich beschwere mich nicht, alles gut.). Außerdem ist Movember keine (professionell) konzipierte Kampagne. Zurück zu Sexismus. Es geht nicht um die Reize an sich sondern darum ob weibliche (oder auch männliche in anderen Beispielen) Reizfaktoren dafür verwendet werden, die Aufmerksamkeit auf eine davon grundsätzlich unabhängige Sache zu lenken. Das ist nämlich Missbrauch und dieser macht den Sexismus aus, der in diesem Fall hier klar und unstrittig vorliegt. Wenn Sie mir jetzt mit der Goldwaage kommen...mir egal. Gute Werber kennen und berücksichtigen diese Thematik jedenfalls, zumindest wenn die Marke nicht beschädigt werden soll/darf. Man kann jetzt über den Markenwert der Bundesregierung oder des Verkehrsministeriums diskutieren und vielleicht dann darüber befinden ob die Werber schlecht sind oder Ethik für die Marke keine Relevanz hat, weil die ja monopolistisch und nicht im Wettbewerb unterwegs ist...
Es ist jetzt die Frage, wie Sie Sexismus definieren.

Meinen Sie die Verwendung sexueller Reize als Verkaufshilfe? Dann muss ich Ihnen sagen, dass ich dieses Motiv nicht in sexueller Hinsicht aufreizend finde. Ich finde die Frau attraktiv und das soll sie auch sein, weil sie sich in Kontrast zum unattraktiven Helm setzen soll.

Wenn Sie mit Sexismus die Herabwürdigung eines Geschlechts (meist der Frau) mit dem Hintergrund der sexuellen Ausbeutung meinen, dann kann ich Ihnen ebenfalls nicht zustimmen. Dieses Modell macht vom Gesichtsausdruck her einen wachen und kritischen Eindruck, auch in der "privaten" Atmosphäre, die hier suggeriert wird, selbstbewusst und nachdenklich.

Ich glaube auch nicht, dass dieses Bild in erster Linie Männer anspricht und ansprechen soll, sondern gleichaltrige Frauen bzw. Mädchen. Auf Männer wirkt es eher wie eine Werbung für Monatsbinden.

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