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Kritik an Schwesig: Gleichstellungsbeauftragte beklagt Umgangston im Ministerium
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Kleinkrieg im Familienministerium: Die Gleichstellungsbeauftragte kritisiert Manuela Schwesig heftig. Ausgerechnet bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sehe es für die Mitarbeiter schlecht aus. Schwesig weist das zurück.

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alice-b 26.11.2014, 15:00
1. Wie bei den Gewerkschaften...

... dort waren/sind die Arbeitsbedingungen und Bezahlung immer schlechter als in der freien Wirtschaft.

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Augustusrex 26.11.2014, 15:04
2. an Frau Rose-Möhring

Respekt muss man sich erarbeiten, den bekommt man nicht geschenkt. Jammern und Giften hilft da gewöhnlich nicht viel.

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schon,aber 26.11.2014, 15:19
3.

Zitat von alice-b
... dort waren/sind die Arbeitsbedingungen und Bezahlung immer schlechter als in der freien Wirtschaft.
Oder bei der grünen H.-Böll-Stiftung:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/werkvertrag-unzulaessige-leiharbeit-in-der-heinrich-boell-stiftung-12562944.html
Stichwort: Glashaus

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faraway 26.11.2014, 15:20
4. Ein Kreuz ist das ...

... mit der Flexibilität, wie ? Da sollte sich Frau Gleichstellungsbeauftragte mal in der freiberuflichen Welt umsehen, in der es feste Gehälter nicht gibt: Mit der "Verschriftlichung" (Unwort des Tages) der notwendigen Terminänderungen, Urlaubsverschiebungen etc. käme sie da nicht hinterher ... Welch ein absurder Ansatz !

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kael 26.11.2014, 15:28
5. Wie in der Privatwirtschaft

Wenn die Aussagen von Frau Rose-Möhring stimmen sollten, dann geht es ausgerechnet im Familien-Ministerium nicht anders zu als in der Privatwirtschaft.

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Brutella 26.11.2014, 15:34
6. Da weinen die Männer

Wenn das so ist im Frauenministerium, dass die Frauen die besseren Männer sind, wozu brauchen wir denn da eine Frauenquote in Männerberufen? Wollen wir wirklich dass da richtige Männer die Oberhand gewinnen und es noch männlicher abgeht wie jetzt. Oder sind die Frauen denn schon hyperemanzipiert.

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tipaac 26.11.2014, 15:44
7. Da zeigt sich des Pudels Kern

........."Bei allem Verständnis für den Wunsch nach politischen Erfolgen: Vereinbarkeit von Beruf und Familie darf nicht nur für die Leitung gelten, so sehr ich es begrüße, dass Ministerinnen und Minister diese Absicht nach außen kommunizieren"......

So sieht es nämlich aus:
Nicht die Vereinbarkeit von FAMILIE und Beruf ist Sinn und Zweck sondern die Vereinbarkeit von BERUF und Familie. Zuerst der Beruf bzw. die Erwerbstätigkeit, dann erst die Familie. Der ganze Bockmist mit Betreuungsplätzen für alle U3 dient nicht den Familien sondern einzig und allein den Arbeitgebern. Danke an Fr.Rose-Möhring für die Richtigstellung.
Als Literaturempfehlung fürs Familienministerium: Artikel 6 GG, Absatz 2

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limauniform 26.11.2014, 15:47
8. Schwesigs Heuchelei entlarvt

Zitat von kael
Wenn die Aussagen von Frau Rose-Möhring stimmen sollten, dann geht es ausgerechnet im Familien-Ministerium nicht anders zu als in der Privatwirtschaft.
Nur gibt die Privatwirtschaft nicht vor, besonders familien-und frauenfreundlich sein zu wollen, wie dies M. Schwesig penetrant tut.

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tearix 26.11.2014, 15:53
9.

Zitat von alice-b
... dort waren/sind die Arbeitsbedingungen und Bezahlung immer schlechter als in der freien Wirtschaft.
Daran musste ich auch denken. Wie sagte schon F.W. Bernstein: "Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche."
Politiker muss man an ihren Taten und nicht an ihren Worten messen.

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