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Kritik an Wirtschaftspolitik: Ministerpräsident Weil fordert Kurswechsel der SPD
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"Woran liegt es, dass wir aus dem 20-Prozent-Turm nicht herauskommen?" Niedersachsens Ministerpräsident Weil verlangt ein Umdenken in der SPD. Die Sozialdemokraten müssten wieder wirtschaftsfreundlicher werden.

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schmusel 26.07.2014, 11:19
1. Fähnchen in den Wind

Also fordert er eine Teilopferung der SPD Identität um der Stimmen willen. Oder aber Weil könnte ja die Partei wechseln...

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trivialman 26.07.2014, 11:24
2. Einfache Sache.

Mittelstand entlasten, Konzerne höher besteuern/Steuern wirklich einfordern, Bildung fördern. Das wäre doch ein Anfang.

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braman 26.07.2014, 11:24
3. Kurswechsel?

Herr Weil fordert noch mehr CDU und FDP bei der SPD?
Und wer soll sie dann noch wählen?
Dann kann auch der treueste SPD Wähler gleich CDU wählen.
Das Wahlergebnis kam zustande weil ZUWENIG Soziales im SPD-Programm war und Herr weil will das kompensieren mit mehr Asozialem!

MfG: M.B..

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tomymind 26.07.2014, 11:24
4.

Zitat von sysop
"Woran liegt es, dass wir aus dem 20-Prozent-Turm nicht herauskommen?" Niedersachsens Ministerpräsident Weil verlangt ein Umdenken in der SPD. Die Sozialdemokraten müssten wieder wirtschaftsfreundlicher werden.
Wirtschaftsfreundlicher? Hallo die SPD hat wirtschaftspolitisch die FDP rechts überholt. Deswegen kommt die FDP auch nicht mehr über 5%, die wählen jetzt alle SPD

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viroid-one 26.07.2014, 11:24
5. ....

Haben wir schon wieder April?
Die SPD muss wirtschaftsfreundlicher werden?
In den letzten Jahren stand die soziale Gerechtigkeit zu stark im Vordergrund?
Ich glaub ich bin im falschen Film...bald wird die CDU von der SPD noch rechts überholt. Einfach nur lächerlich die Hansel von der SPD.

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Hilfskraft 26.07.2014, 11:25
6. mehr Wirtschaftsfreunlichkeit ???

haben wir davon nicht bereits bis zum Erbrechen genug mit der CDU?
Wie wäre es denn mal mit Wählerfreundlichlkeit oder Menschenfreundlichkeit?
Mit Gerechtigkeit, Wohlstand für die unteren Etagen?
Warum sollte man die Kopie wählen, wenn das Original zur Verfügung steht?
Damit macht sich die SPD noch unwählbarer als bisher.

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Kiste 26.07.2014, 11:25
7. 25%

Die SPD hat keine Wähler, weil sie nur noch von Luschen repräsentiert wird. Und dieser Ministerpräsident ist da keine Ausnahme.

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reinerotto 26.07.2014, 11:25
8. Verzerrtes Realitätsbewußtsein

Vielleicht liegt die niegrige Popularität der SPD gerade an dem MANGELNDEN Profil bei der sozialen Gerechtigkeit. Die vielen Ausnahmen beim Mindestlohn oder die absehbare Altersarmut der Geringverdiener sind da aktuelle Beispiele. Ich war selber mal SPD-Wähler. Aber das ist schon eine ganze Weile her.

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vwl_marlene 26.07.2014, 11:26
9. Sdp - fdp

Hat er sich denn schon mal angeschaut, wie das Ergebnis der FDP bei den letzten Wahlen ausfiel? An mangelnder "Wirtschaftsfreundlichkeit" kann das ja wohl nicht gelegen haben, oder?

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