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Kritik an Wirtschaftspolitik: Ministerpräsident Weil fordert Kurswechsel der SPD
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"Woran liegt es, dass wir aus dem 20-Prozent-Turm nicht herauskommen?" Niedersachsens Ministerpräsident Weil verlangt ein Umdenken in der SPD. Die Sozialdemokraten müssten wieder wirtschaftsfreundlicher werden.

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bs2509 26.07.2014, 12:29
110. Lieber Kurt Weil als Stephan Weil . . .

. . . oder warum die Sozen ständig ein Fettnäpfchen treffen und sich wundern, dass sie niemand mehr für vollnimmt bzw. wählen kann.
Da wird nach dem die "Alte Tante SPD" bereits mit Ende der 50=er Jahre ihr Ende als Arbeiterpartei vollzogen hat, mit dem "Totengräber der Sozen Schröder" das endgültige Aus als wählbare Alternative zur Kapitalismus - Riege CDU/ CSU / FDP aufgezeigt.
Der Mindestlohn und die Rente mit 63 ist eine reine Propaganda- Nummer und kostet nur Geld und hilft wirklich nicht richtig weiter.
Wer die Zinspolitik eines Herrn Draghi gegen alle Vernunft verteidigt und munter mitträgt, muß sich nicht wundern, wenn sie keine "Dummen" mehr findet.
"Und geht es uns auch noch so schlecht, die Partei hat recht . . ."
Und natürlich auch die Sozen Bestatter " Gabriel & Steinmeyer", die ihren Großen Vorsitzenden Schröder gegen jede Kritik bis heute in Schutz nehmen . . . im Rahmen der Globalisierung mein Vorschlag :
"Die Sozen sollten ein Übernahmeangebot an die CDU abgeben . . ." eine Partei der Mitte wollen schließlich ja beide sein und dann spielen Prozentzahlen auch keine Rolle mehr.

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Afrojüdischer_Sozi-Sinti 26.07.2014, 12:29
111. ja bitte tut es

Die ursprünglichen Ideale der Sozialdemokratie findet man seit ihrer 100 jährigen Existenz schon seit dem 1. WK nicht mehr in dieser Partei. Es wäre an der Zeit den jahrzehnte langen Etikettenschwindel zu beenden und die SPD aufzuteilen, in einen neoliberalen, einen konservativ-reaktionären und einen linken teil.
Das was gemeinhin als "Wirtschaftsfreundlich" gilt ist weder sozial, noch demokratisch.

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der-einzig-wahre-ossi 26.07.2014, 12:30
112. wirtschaft rettet soziales

fuer alle, die meinen soziales kostet kein geld oder geld kommt aus dem himmel:
einzig eine kraeftige und florierende wirtschaft mit tatkraeftigen mitarbeitern schafft wohkstand fuer alle und gibt das geld fuer soziales. nicht umverteilung und sozialismus. der sozialismus hat nicht funktioniert -- vergessen????

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kone 26.07.2014, 12:30
113. Hm...

Zitat von sysop
"Woran liegt es, dass wir aus dem 20-Prozent-Turm nicht herauskommen?" Niedersachsens Ministerpräsident Weil verlangt ein Umdenken in der SPD. Die Sozialdemokraten müssten wieder wirtschaftsfreundlicher werden.
Jedem wird klar sein, daß, bevor es etwas zu verteilen gibt, zunächst etwas erwirtschaftet werden muss. So gesehen, rennt Weil offene (Sommerloch)Türen ein.
WIE das Erwirtschaftete aber GERECHT verteilt werden soll, wie es gelingen kann, daß die wissenschaftlich mehrfach überzeugend nachgewiesene Umverteilung nach OBEN, mit all ihren negativen gesellschaftlichen Konsequenzen, gestoppt, und zumindest teilweise rückgängig gemacht werden kann, dazu äußert sich der niedersächsische MP nicht. Auf dicke Zigarren und Einladungen zum Wiener Opernball zu verzichten, und stattdessen, die Interessen der abhängig Beschäftigten zu vertreten, ist für sozialdemokratische Bonzen ja traditionell ein sehr dickes Brett!
DAS ist das Problem,der SPD, nicht erst seit Gerhard Schröder. Sie ist für den Ausgleich der systematischen Spannungen zwischen Kapital und Arbeit charakterlich einfach zu schwach.
Interessanterweise hat sich die CDU unter Frau Merkel gleichzeitig in eine entgegengesetzte sozialverantwortlichere Richtung bewegt. Sie hat der SPD ihren Wohlfühlplatz im Parteienspektrum weggenommen. Den Rest haben die Hartz4- Erfinder dann selbst besorgt. Nun irrlichtern sie umher, und versuchen ihre alte Anbiederungsstrategie .
Die SPD müsste, folgt man Weil, die CDU jetzt auch noch rechts/neoliberal überholen. Vielleicht will man ein paar übriggebliebene FDP-Wähler einfangen ..?
Viel Spaß dabei ... und beim Auszählen der SPD-Stimmen! Das wird noch schneller gehen, als bei den letzten Wahlen.

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seppfrieder 26.07.2014, 12:31
114. Ganz einfach

Zitat von sysop
"Woran liegt es, dass wir aus dem 20-Prozent-Turm nicht herauskommen?" Niedersachsens Ministerpräsident Weil verlangt ein Umdenken in der SPD. Die Sozialdemokraten müssten wieder wirtschaftsfreundlicher werden.
Wir untersagen Niedersachen bundespolitisch tätig zu werden dann gibt´s auch wieder mehr Prozente bei den Bundestagswahlen wie die letzten Talfahrten nach Schröder.;-)

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Q9653 26.07.2014, 12:31
115. MP Weil: Mandat niederlegen, andere Partei suchen!

8 Std. am Tag arbeiten - und das soll mein ganzes Leben bestimmen? Rücksicht auf den Arbeitgeber nehmen, den Cayennefahrer vorlassen, weil er ein High-Performer is ("Entschuldigung, Sie haben da was Weißes an der Nase ...")?! Is der Weil noch knuschper??? In der SPD steht S für "sozial"?`Oder Spinner? Aber was reg ich mich auf? Die von der SPD sind ja schließlich die, die ROT WERDEN, WENN MAN SIE DAFÜR HÄLT (D. Hildebrandt)

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numerusus 26.07.2014, 12:31
116. Wer geht denn noch Waehlen.

Wir sind doch nicht mal ein eigenstaendiges Land, sondern quasi ne Firma von der USA. Unsere Politiker haben doch eh nichts zu sagen und sind doch nur Unterstuetzer der Kriegstreiber. Verarschen koennen wir uns selber.

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walter_e._kurtz 26.07.2014, 12:31
117.

Zitat von HerraHakkarainen
Die SPD hat die Union längst rechts überholt!
Anders ist es eigentlich auch nicht zu erklären, daß die Union sich derzeit genüsslich zurücklehnt, während die SPD bisher die Regierungsarbeit übernahm.
Was Typen wie Weil nicht kapieren, ist, daß die Union dennoch die Lorbeeren einsacken wird, ganz gleich wie wirtschaftskonform sich die sPD verhält.

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tostri 26.07.2014, 12:32
118. Wer entlohnt Sie, Herr Weil!

Der Kanzlerkandidat Steinbrück stand ja nicht gerade im Ruf, wirtschaftsfeindlich zu sein. Die Rede von MP Weil hat keinerlei Logik und geht an der Realität satt vorbei – so dass sich die Frage aufdrängt, welchen Job in der Wirtschaft er bereits im Auge hat. Wo stehen Sie schon auf der Gehaltsliste, Herr Weil?

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pacificatore 26.07.2014, 12:32
119. Außenpolitik zu USA-lastig.

Zitat von braman
Herr Weil fordert noch mehr CDU und FDP bei der SPD? Und wer soll sie dann noch wählen? Dann kann auch der treueste SPD Wähler gleich CDU wählen. Das Wahlergebnis kam zustande weil ZUWENIG Soziales im SPD-Programm war und Herr weil will das kompensieren mit mehr Asozialem! MfG: M.B..
Die SPD steht in der Außenpolitik ganz weit rechts. In der Nachära Schröder gilt verkauft die SPD die Partnerschaft zu Russland für ein Linsengericht. Deshalb Abwanderung nach Links.

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