Forum: Politik
Kündigung wegen Flüchtlingshetze: "Bei Morddrohungen hört es auf"

"Dank meiner medizinischen Ausbildung wird keiner überleben": Diese Drohung gegen Flüchtlinge hat eine junge Mitarbeiterin der Arbeiterwohlfahrt gepostet - und ist nun ihren Job los.

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Currie Wurst 25.08.2015, 19:55
20. ...

Zitat von spon-1292877912253
"Wenn Herr Gabriel bei mir zwangseingewiesen wird, werde ich ihn mit Fisch füttern, bis er an einer Gräte erstickt." Ist das eine ernsthafte Morddrohung? Muss Herr Gabriel jetzt um sein Leben fürchten?
Es ist jedenfalls nicht lustig. Die SPD hat genug einstecken dürfen vom braunen Gesocks. Schreiben Sie Ihren Arbeitgeber dazu, dann können Sie mit ihm weiterdiskutieren.

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Golengo 25.08.2015, 19:55
21. Das Allerletzte

Sowas ist für mich das Allerletzte. Man kann nicht verallgemeinern das z.B. Ausländer doof sind, denn nicht alle sind gleich. Und man solle sich vorstellen, man stecke selbst in so einer Situation und wäre vollkommen friedlich, aber bekommt dauernd solche Vorwürfe. Und das was die junge Mitarbeiterin gemacht hat, ist ja schon eine rassistische Morddrohung. Sowas sollte meiner Meinung nach härter bestraft werden, denn das ist das Allerletzte.

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altchemnitzer 25.08.2015, 19:57
22.

Schön, daß der Typ Blockwart und Stasi wieder schnüffeln und zinken kann

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rambazamba1968 25.08.2015, 19:58
23. Anonyme Anzeige und den Bürger beteiligen

Ich würde es gut finden, wenn es eine anonyme Anlaufstelle geben würde, bei der man ausländerfeindliche Hetze von einer Person melden kann und die Strafen erheblich erhöht werden.
Wenn z.B. jemand bewusst ein Flüchtlingsheim in Brand steckt, geht dieser Mensch 30-40 Jahre ins Gefängnis. Warum nicht? Ich möchte mit dem nicht mehr zusammenleben und er hat jegliche Legitimation in dieser Gesellschaft zu leben, verspielt. Und die Polizei könnte doch mal eine Belohnung von 5.000 Euro herausgeben, wenn man den Täter nennt. Das wäre doch mal spannend.

Und in Deutschland muss fremdenfeindliche Hetze einfacher unter Strafe gestellt werden. Die Polizei sollte dafür Bürger mit einsetzen, die mithelfen im Netz den braunen Sumpf anzuzeigen.

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the_mighty_thor 25.08.2015, 20:00
24. Lächerlich ist Ihr Kommentar

Als wenn eine AWO-Mitarbeiterin, die in der Regel in irgendeiner Weise mit Schutzbefohlenen zu tun hat (im Altersheim, im Kindergarten, in Flüchtlingsunterkünften, in der Wohnungslosenhilfe) nicht in einer Position wäre, Machtmissbrauch zu betreiben. Das alleine reicht schon, um deren Professionalität angesichts solcher Kommentare in Frage zu stellen. Abgesehen davon sind Wohlfahrtsverbände (ob christlich oder nicht) einem humanitären Umgang verpflichtet - und solche Äußerungen in der Öffentlichkeit passen da ebenfalls nicht und sind rufschädigend - sollte ausreichend sein, vor allem in der Probezeit.

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Ridcully 25.08.2015, 20:01
25. Ich erlebe gerade, wie besonders bei

sich manches verdreht. Allerdings auch nicht grundlos. So werden gerade Mitarbeiterinnen sozialer Dienste und Behörden von männlichen Asylbewerbern/Flüchtlingen besonders AdRdF (wie selbst auch am Rande erlebt) von nicht ernstgenommen bis lächerlich gemacht und abwertend (ist das dann auch rassistisch?) hin zu sexistisch behandelt. In einem Maß, dass ich manchmal gerne dem einen oder anderen in die Fr.. schlagen würde, Herkunft egal. Das ist leider auch Wirklichkeit. Leider.

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spon-46j-e4c9 25.08.2015, 20:01
26. Das ist mehr als lächerlich

Irgendwo reicht es jetzt langsam mit den Spiegel-Gutmenschen. Man kann das nicht mehr lesen.

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Normaler Wutbürger 25.08.2015, 20:02
27. Naja

Also ich muss ehrlich sagen, ich weiss nicht was schlimmer ist, solche dämlichen Kommentare ins Internet zu stellen, oder darauf zu gieren, unbedingt demjenigen persönlich schaden zu wollen. (in dem man Arbeitgeber etc. anschreibt)

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katja.nierzwicki 25.08.2015, 20:02
28. Sowas geht...

... gar nicht. Ob jetzt eine Kündigung nötig war, na ja - aber pflegebedürftige sollte man Ihr nicht mehr anvertrauen.

Auch wenn man jeden gleich Anzeigen möchte - die Frau kann jetzt denken, eh alles egal - job krieg ich keinen mehr - aber sozialamt ist ja da. Ist vielleicht extrem, aber wenn man alle einfach anzeigt ohne den Dialog zu suchen, finden die keine Arbeit mehr und müssen von Steuergeldern leben.

Wichtiger wäre, die Ursachen für solche Äusserungen zu suchen. Verbietet man den Menschen sich zu äussern, werden die sich ein Ventil z.B. in direkter Gewalt suchen. Und dass möchte ich nicht.

Schwierige Sache. Ich will auch keinen Flüchtling abschieben, aber irgendwann sind auch Kapazitäten erreicht, Wohnungen etc.

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Seraphan 25.08.2015, 20:03
29.

Es ist eine Morddrohung. Aber wie kann sie ernsthaft sein, wenn man Sie selbst schon nicht ernst nehmen kann?

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