Forum: Politik
Kunduz-Bericht: Opposition wirft Merkel schwere Fehler vor

SPD, Grüne und Linke erheben heftige Vorwürfe gegenüber allen Beteiligten in der Kunduz-Affäre: Die Luftangriffe seien "völkerrechtswidrig" gewesen, heißt es in den Abschlussberichten der Opposition. Bundeskanzlerin Merkel habe ihr Versprechen zur Aufklärung nicht eingehalten.

Seite 1 von 2
Nils Meier 11.08.2011, 16:43
1. Interventionsfutter

Zitat von sysop
SPD, Grüne und Linke erheben heftige Vorwürfe gegenüber allen Beteiligten in der Kunduz-Affäre: Die Luftangriffe seien "völkerrechtswidrig"
Tante SPD sollte nochmal den Karzaibericht lesen.
In der Bilanz Taliban und Kollateralschaden sieht das doch gar nicht so schlecht aus.

Jedweder BW Interessierte sollte auch diesen Vorgang und Politikerheuchlerei nachlesen. Wer jetzt noch Soldat wird, ist selber schuld, wenn er anschließend für Entscheidungen im Einsatz politisch verfuttert wird.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
fomic 11.08.2011, 16:56
2. Wie..

.. kommen Politiker, die nicht mal Wehrdienst geleistet haben, zu dem Schluss, dass die Entscheidung der Kommandeurs militärisch falsch war? Woher nehmen sie diese Kompetenz? Das ist mir schleierhaft.
Vielleicht sollten sich alle an die alte Weisheit: "Schuster bleib bei deinen Leisten." So könne Politiker weiter versuchen das Volk hinters Licht zu führen um sich selbst zu dienen und Offiziere könne weiter militärische Entscheidungen treffen und alle sind zufrieden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Flari 11.08.2011, 17:01
3. Geht es noch d......?

Zitat von Nils Meier
Tante SPD sollte nochmal den Karzaibericht lesen. In der Bilanz Taliban und Kollateralschaden sieht das doch gar nicht so schlecht aus.
Man nehme sich den Bericht mit den schönsten Zahlen, und schon ist die Welt wieder in Ordnung..
Auch wenn selbst die UNO Karzai für einen Betrüger hält.
Zitat von Nils Meier
Jedweder BW Interessierte sollte auch diesen Vorgang und Politikerheuchlerei nachlesen. Wer jetzt noch Soldat wird, ist selber schuld, wenn er anschließend für Entscheidungen im Einsatz politisch verfuttert wird.
Kriegsspieler, die mal richtig ballern wollen, sollten eh keine Waffen bedienen oder befehligen dürfen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
silenced 11.08.2011, 17:03
4. <->

Diese Kriegstreiber-Opposition bestehend aus SPD und Grüne, die hat absolut kein Recht sich da wegen irgendwas zu mokieren. SIE waren es, die Deutschland in diesen Wahnsinn getrieben haben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mike wolf 11.08.2011, 18:09
5. Völkerrechtswidrig?

Die Bundesanwaltschaft hat das aber völlig anderes bewertet.

Ihre Argumentation schließt eine strafbare Handlung des Oberst Klein im Sinne des humanitären Völkerrechts aus.

Und wer sich mit dem Völkerrecht beschäftigt, kann der Argumentation durch aus folgen. Es wird andersherum eher schwierig, völkerrechtlich dem Oberst Klein einen "Strick" draus zu drehen.

Die möglich Verletzung von Einsatzregelen multinationaler Organisationen muss ja auch nicht zwangsläufig gegen geltenes nationales wie internationales Recht verstoßen.

Ich verstehe eigentlich die ganze Aufregung nicht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ernstjüngerfan 11.08.2011, 18:30
6. Alter Hut

Es ist nicht zufassen. Jetzt holt die Opposition - mangels Masse - diese alte Kamelle wieder aus der Ablage.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Roßtäuscher 11.08.2011, 18:31
7. Opposition wirft Merkel schwere Fehler vor

Zitat von sysop
SPD, Grüne und Linke erheben heftige Vorwürfe gegenüber allen Beteiligten in der Kunduz-Affäre: Die Luftangriffe seien "völkerrechtswidrig" gewesen, heißt es in den Abschlussberichten der Opposition. Bundeskanzlerin Merkel habe ihr Versprechen zur Aufklärung nicht eingehalten.
Frau Merkel wälzt sich doch schon fast nur noch in Fehlern. Abschlussberichte missachtet sie, könnte ihren Beliebtheitswerten schaden und ihre Wiederwahl gefährden. Die Opposition solch sich endlich etwas einfallen lassen, wie man diese Kanzlerin schnellstens wieder los wird. Jetzt reicht diese Stümperei bis über die Hutschnur.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
willem.fart 11.08.2011, 18:36
8. Das Massaker der Bundeswehr kommt nicht vor

man kümmert sich journalistenseitig lieber um die Schweinereien der Nazis in Italien, Frankreich und Griechenland in der Partisanenbekämpfung.

Die Generalbundesanwältin hat das Verfahren sofort abgegeben und die unteres Instanz sofort eingestellt. Es war ein Massaker, aber nach Meinung der Deutschen Justiz ist in diesem Falle das Morden erlaubt. Die kümmern sich um die Steuerstrafsachen und haben für Massaker keine Zeit.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
arrow64 11.08.2011, 19:34
9. -

Zitat von willem.fart
Es war ein Massaker, aber nach Meinung der Deutschen Justiz ist in diesem Falle das Morden erlaubt.
Nur in Ihrer idelogisch verblendeten Gedankenwelt war das ein "Massaker".

Nun, aber auch mit diesen Äusserungen kann eine Demokratie leben:
Dazu gibt's ja das Recht auf freie Meinungsäusserung.
Also, was kümmert's die deutsche Eiche, wenn die Sau sich an ihr schubbert.

"Bitte gehen Sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen..."

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 2