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Lateinamerika: Trumps Sicherheitsberater begrüßt Bolsonaro-Wahl als "positives Signal
REUTERS

Brasiliens neuer, rechtsextremer Präsident Jair Bolsonaro erhält Zuspruch seitens der US-Regierung. Dagegen nennt Trumps Sicherheitsberater John Bolton Kuba, Venezuela und Nicaragua eine "Troika der Tyrannei".

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tosi01 02.11.2018, 08:18
50. Das kennen wir

ja bereits hinlänglich von den USA, wer nicht nach deren Pfeife tanzt, so wie in diesem erneuten Fall Nicaragua, Venezuela und der „Altkunde“ Kuba, die werden eben als „Schurkenstaaten, Reiche der Bösen, oder eben als Troika der Tyrannei“ bezeichnet, geächtet, boykottiert oder auch angegriffen, um zu zeigen wer der Boss im Ring ist – auch Lügen sind da ebenfalls ein probates Mittel. Wann begreifen die USA endlich, dass es auch andere erstrebenswerte Dinge gibt, als die, die die USA ja nur vorspielen, nämlich Demokratie. Es geht den USA nicht um Demokratie oder gar Menschenrechte, sondern schlicht und ergreifend um Money, Money, Money nothing else but Money. Ginge es ihnen um Menschenrechte, dann müssten sie z.B. Guantanomo u.a. Lager schließen, den Schwarzen in den USA die gleichen Chancen geben, denn die haben sie nur auf dem Papier, die tägl. Realität sieht allerdings anders aus. Nein, die USA respektieren nicht die Werte der Völkergemeinschaft, sondern setzen mit allergrößter nie zuvor gekannter Rücksichtslosigkeit ihre total verkommenen Werte durch – als selbsternannter uns selbstherrlicher Weltpolizist. Das ist das Geschäftsmodel der USA !

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bloub 02.11.2018, 08:40
51. nix neues

rechtsextreme begrüssen die wahl von anderen rechtsextremen. war allerdings schon vorher klar, das der typ ganz oben auf den wunschzettel der us-regierung steht.

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ODI 02.11.2018, 09:04
52.

Zitat von goldstein.84
hast du das bei der Blöd-Zeitung ? Uruguay liefer 35% seines Fleiches nach Venezuela Argentinien und Brasilien auch, was redest du da für ein Quatsch! Bolsonaro ist genau der Man den die USA brauchen um militärisch in Venezuela intervenieren zu können, allerdings werden das die anderen Südamerikanischen Staaten nicht zulassen, damit.....
Nein, das habe ich aus Venezuela & Brasilien, denn ich lebe in Latam und pflege Geschäftskontakte sowie enge Freundschaften hier. Von der Aussenhandelsstatistik Uruguays also auf Lebensumstände einfacher Bewohner in Venezuela zu schliessen ist also leider zu kurz gedacht - und ich habe mit keiner Silbe erwähnt, dass es in BR oder AR Nahrungsmittelknappheit herrscht. In Venezuela schon.

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adal_ 02.11.2018, 09:12
53. Schwurbel

Zitat von tosi01
ja bereits hinlänglich von den USA, wer nicht nach deren Pfeife tanzt, so wie in diesem erneuten Fall Nicaragua, Venezuela und der „Altkunde“ Kuba, die werden eben als „Schurkenstaaten, Reiche der Bösen, oder eben als Troika der Tyrannei“ bezeichnet, .....
Definieren Sie Lügen! Seit wann ist ist es gelogen, menschenrechtsverachtende Regime wie die in Kuba, Nicaragua und Venezuela als Tyranneien zu bezeichnen?

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wiseguyno1 02.11.2018, 11:16
54. Jau

Zitat von hoeffertobias
... dass jeder halbwegs gebildete Mensch Venezuela, Kuba und Nicaragua so schnell wie möglich verlassen möchte und halb Lateinamerika auf dem Weg in die USA ist. Ohne.....
... und sollten es ein paar (ca 8.000) "Hungerleider" doch ihre Flucht aus den 'roten Staaten' bis an die US-Grenze schaffen, werden sie dort von der doppelten Anzahl Soldaten bereits erwartet.

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kochra8 02.11.2018, 12:02
55. In Venezuela passierte genau das!

Es gab in Venezuela plötzlich DIE oder JENE und das WIR. Amerika vollzieht nun den gleichen Kontext. Diese Hatz auf alles andere leitet die diffusen Ängste ab. FEINDE dominieren plötzlich das Innere der Zielscheibe...
Nur leider nicht die wichtigen Probleme wie die Schuldenlast z.B.!

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