Forum: Politik
Leben in Berlin: Das Venezuela Deutschlands
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Tote kommen nicht unter die Erde, Geburtsurkunden dauern Monate, jeder Behördengang ist eine Qual: Wer Sehnsucht nach eine linken Sammlungsbewegung hat, sollte sich den Alltag im rot-rot-grün regierten Berlin anschauen.

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desmessersschneide 16.08.2018, 16:03
20. Berlin ist wirklich nir die Spitze ...

des politischen Bürolratie-Wahnsinns. Und wir dummen Bayern bezahlen dafür auch nicht zu knapp. Es ist lange Zeit, dass sich was ändert. Links braucht niemand mehr. Fremdes Geld umschichten ist immer einfach und kann jeder. rot rot grün har ausgedient. Wir werden sehen, wie die Wahlen in Bayern laufen.

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nobiskrug 16.08.2018, 16:03
21. Ignoranz

Dass diese Zustände wieder mal vorzugsweise über Berlin dargestellt werden, empfinde ich als Zeichen hochnäsiger Arroganz und scheuklappiger Ignoranz gegenüber den wahrhaftig Leidgetroffenen. Wir in der Provinz, jawohl, ich meine Bremen, kennen diese Zustände bereits, da stand eure Mauer noch und wir bauen sie in unseren Köpfen hoch & höcher seit euer letzter Bürgermeister, Willy Brandt, noch unter Flugangst litt. So is ditte!

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chr 16.08.2018, 16:04
22. Naja, Herr Fleischhauer

vielleicht hätten Sie fairer Weise auch erwähnen können, dass die vielen Unzulänglichkeiten der Berliner Verwaltung sehr wesentlich mit dem radikalen, aber leider notwendigen Sparkurs aller Berliner Senate seit Wowereit zusammenhängen. Berlin hatte unter allen Bundesländern nach der Wende die denkbar schlechtesten Startvoraussetzungen, die sich auch heute noch deutlich auswirken. Es ist immer leicht sich darüber in Sarkasmus zu ergötzen.

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palef 16.08.2018, 16:04
23. ...so liest sich das...

...wenn Fleischhauer nichts eingefallen ist, außer dem Wort 'links'....

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spitzbube 16.08.2018, 16:05
24.

Tja, so isses nun mal in Berlin. Aber: das ist schon lange so, nicht erst unter Müllers rot-rot-grünem Senat. Schwarz-Rot war auch nicht besser.

Also wenig Hoffnung auf einen Regierungswechsel!

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linamenschenkind 16.08.2018, 16:05
25. Amtsversagen ist kein Alleinstellungsmerkmal

Selbst in Offenbach am Main wartet man 8 (!) Wochen auf einen Anmeldetermin beim Bürgeramt.
Vielleicht sind die die ganzen Wahlberliner nicht ganz unschuldig an „ihrer“ überfüllten Stadt. Vielleicht sollten sich die Länder überlegen, auch auf dem Land Infrastrukturen zu schaffen, damit die Menschen nicht umziehen müssen und solche Probleme bei der Wurzel gepackt werden.

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vox veritas 16.08.2018, 16:06
26.

Guter und treffender Beitrag. Ich kann bereits den #AufschreiDerLinken hören, die uns erzählen, das sein alles nicht so schlimm.

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chr 16.08.2018, 16:07
27. Naja, Herr Fleischhauer

vielleicht hätten Sie fairer Weise auch erwähnen können, dass die vielen Unzulänglichkeiten der Berliner Verwaltung sehr wesentlich mit dem radikalen, aber leider notwendigen Sparkurs aller Berliner Senate seit Wowereit zusammenhängen. Berlin hatte unter allen Bundesländern nach der Wende die denkbar schlechtesten Startvoraussetzungen, die sich auch heute noch deutlich auswirken. Es ist immer leicht sich darüber in Sarkasmus zu ergötzen.

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anton_otto 16.08.2018, 16:08
28. Leider wahr

Die Beschreibung ist leider nur zu wahr und läßt sich endlos fortsetzen: Anstatt den Wohnungsbau entschlossen voranzutreiben, bremst die zuständige Bausenatorin aus, wo es nur geht. Seit Jahren werden Milliarden in den BER gesteckt, aber die eigens eingerichtete Abteilung in der Senatskanzlei wurde wieder aufgelöst - scheinbar funktioniert ja alles. In den Gefängnissen herrschen Tage der offenen Tür und die Gerichte sind chronisch unterbesetzt, aber der zuständige Senator kümmert sich um die viel wichtigere Frage der gendergerechten Toiletten...
Kritik an diesen Verhältnissen ignoriert der Senat bestenfalls, im schlimmeren Fall wird sie als "populistisch" diffamiert oder der Kritiker muss gar eine Hausdurchsuchung über sich ergehen lassen.

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ambjoernsen 16.08.2018, 16:08
29. Er mal wieder

Jan Fleischhauers fast pathologischer Hass auf alles, was links der AfD steht, ist ja bekannt. Hier greift er aber mal wieder voll ins Klo. Der Wahlberliner Harald Martenstein von der ZEIT, beileibe kein Linker mehr, spießt das in der Hauptstadt ("failed state berlin") herrschende Chaos regelmäßig und fundiert auf (was mir als gebürtigem Hamburger mitunter klammheimliche Schadenfreude bereitet). Nur vergisst er nicht, anders als der tollwütige Kolummnist, zu erwähnen, dass die Anarchie nicht per Gongschlag mit dem Antritt des jetzigen rot-rot-grünen Senats begonnen hat, sondern seit vielen Jahren herrscht, unabhängig davon, wer denn die Mehrheit gestellt hat, ob CDU oder SPD. Es handelt sich einfach um ein Berliner Phänomen, das zu erkunden Gegenstand von Promotionen sein könnte.

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