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Letzte Pressekonferenz als US-Präsident: Obama verteidigt Freilassung von Chelsea Man
REUTERS

US-Präsident Barack Obama hat seine Entscheidung verteidigt, die Whistleblowerin Chelsea Manning vorzeitig aus der Haft zu entlassen. Ihre Strafe sei "unverhältnismäßig" gewesen.

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hotgorn 18.01.2017, 21:22
1.

Chelsea Manning hat wenig Porzellan zerbrochen die Justiz hat unverhältnismäßig geurteilt und dadurch mehr Extremismus beheizt als die Bilder und Texte von Manning je hätten erzeugen können. Danke good old Obama, wir werden dich vermissen wie Gauck als Personen der Zeitgeschichte.

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gutmichl 18.01.2017, 21:28
2. am Ende noch eine gute Entscheidung

Obama hat wenig erreicht. Wenigstens zum Ende seiner Amtszeit zeigt er, eine Geste, die eines Präsidenten würdig ist.
Leider viel zu spät.

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meinungssagerpro 18.01.2017, 21:36
3. Jetzt Snowden

Wäre wirklich ein toller Abschluss für Obama, würde er jetzt auch Snowden begnadigen.

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Darwins Affe 18.01.2017, 21:50
4. Nix bleibt übrig

Typisch für Obama. Ein erfolgloser Präsident will in den letzten Tagen seiner Amtszeit noch Zeichen setzten. Warum hat er vorher nix gemacht? Na ja, die Amis hatten ja auch mal einen Jimmy Carter. Und dann als Nachfolger Obamas auch noch Donald Trump.

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joG 18.01.2017, 22:04
5. Whistle Blower ist....

....das falsche Wort. Das war Verrat und er hat erheblichen Schaden angerichtet. Das ist so ziemlich eine der schwerwiegendsten Verbrechen. Da ist es schön, dass sie das nun im Gefängnis bereut, aber das nutzt den Geschädigten nichts. Und als Präzedenz ist es nicht gut sie frei zu lassen.

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Spanier.cs 18.01.2017, 22:09
6. Ikonoklasten

Was hier für ein Zeug erzählt wird. Obama hat nichts erreicht. Was hätte er denn erreichen sollen? Obama war ein solider Präsident, wie Angela Merkel auch eine solide Bundeskanzlerin ist. Der Wirtschaft geht es gut, der Arbeitsmarkt erholt sich, der Wohlstand steigt. Nur die Wut der Bürger auch, weil sie offensichtlich zu wenig Zeit haben sich zu informieren, aber zu viel Zeit, um sich zu langweiligen und Wutbürger zu spielen.

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oschn 18.01.2017, 22:11
7. Schade

Ich finde es schade, dass seine Begründung so neutral bleibt. Schöner hätte ich es gefunden, er hätte begründet, dass Manning im festen Glauben gehandelt hat, Rechtsverstöße im eigenen Land aufzudecken. Deswegen hat sie sich zwar formal schuldig gemacht, aber aufgrund des höheren Gedanken in ihrem Handeln und das Fehlen einer bösen Absicht, deswegen ist sie zu begnadigen!

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o.schork 18.01.2017, 22:26
8. @meinungssagerpro

Snowdern kann nicht begnadigt werden, da er nicht verurteilt ist.

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Chefredakteur 18.01.2017, 22:29
9. Es war schön einmal nicht auf USA schimpfen zu müssen!

Obama wird vermisst, wohl weltweit! Manchmal, nein ganz und gar immer wünsche ich mir, Obama wäre Kaiser von USA, damit er immer bleibt!

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