Forum: Politik
Liberale in der Krise: Die traurigste Partei der Republik

Die FDP steht vor einem*Dilemma: Eigentlich müsste sie sich von der Union emanzipieren und eigene Standpunkte lauter vertreten. Doch eine echte*Konfrontation kann die Partei nicht riskieren. Der Beschluss zur Energiewende hat es den Liberalen gerade gezeigt - es geht auch ohne sie.

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kundennummer 08.06.2011, 10:27
10. Zustimmung!

Zitat von fred_krug
Zitat es geht auch ohne sie. Zitat Ende. Ein gutes Mantra: es geht auch ohne sie. es geht auch ohne sie. es geht auch ohne sie. es geht auch ohne sie. es geht auch ohne sie. es geht auch ohne sie. ... und alle: ES GEHT AUCH OHNE SIE.
ES GEHT AUCH OHNE SIE!

Die 5 Fraktionen der Reichtstagspartei der BRD. Gewählt mit 95% Zustimmung!

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yogtze 08.06.2011, 10:28
11.

Zitat von fred_krug
Zitat es geht auch ohne sie. Zitat Ende. Ein gutes Mantra: es geht auch ohne sie. es geht auch ohne sie. es geht auch ohne sie. es geht auch ohne sie. es geht auch ohne sie. es geht auch ohne sie. ... und alle: ES GEHT AUCH OHNE SIE.
Ich beziehe Ihr obiges Mantra auf die FDP UND auf Merkel - Sie haben vollkommen Recht.

Der Artikel bestätigt andererseits auch wieder meinen Eindruck, dass Merkel es schafft, jeden Koalitionspartner zu zerschreddern - erst die SPD, dann die FDP und als nächstes wohl die Grünen...

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Pepito_Sbazzagutti 08.06.2011, 10:28
12. ....

"Die traurigste Partei der Republik"

Wieso das denn? Ich finde die zum Schreien komisch. Ist aber sicher Geschmacksache.

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Heimatloserlinker 08.06.2011, 10:28
13. Die Boygroup wird zum regieren nicht mehr benötigt!

Zitat von fred_krug
Zitat es geht auch ohne sie. Zitat Ende. ES GEHT AUCH OHNE SIE.
Diese "Erkenntnis" ist aber doch nicht neu; offensichtlich der Kanzlerin aber erst kürzlich bewusst geworden. Die FDP hat nur die Wahl, sich von "Mutti" weiter erniedrigen zu lassen oder die Koalition aufzukündigen. Das Resultat ist stets das Gleiche: F.ast D.rei P.rozent!

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wrzlbrnft 08.06.2011, 10:29
14. Unnötigste Partei

Fällt die FDP jetzt bei den letzten Sachfragen um, bei denen sie eine "vernünftige" Politik vertritt, wäre Sie nicht nur die traurigste, sondern auch die unnötigste Partei der Republik. Dann doch lieber ein Ende mit Schrecken.

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kruse.hannes@yahoo.de 08.06.2011, 10:29
15. Endlich!

Meiner Meinung nach hatte die FDP in dieser Regierung gemessen an der jeweiligen Wähleranzahl sowieso zu viel zu melden.

Mal wieder hat sich gezeigt: Wer in der Oposition sitzt hat es leicht an allen Tätigkeiten der Regierung zu nörgeln. Aber, wenn es darum geht, es selber besser zu machen, folgt schnell die Ernüchterung.

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Jausepriester 08.06.2011, 10:30
16. Trauriges Bild

Wo will die FDP denn hin? Hoffen das von irgendwo eine Besserung der politischen Wetterlage kommt, wenn man die ganze Zeit vor der Union und Opposition den Schwanz einzieht?
Ganz schön lächerlich sich auf seinen Kernthemen so zusammenstauchen zu lassen und dann noch hoffen, dass genug Wähler so dumm sind (nochmal) auf die FDP reinzufallen.
Spätestens wenn die Verlängerung der Anti-Terrorgesetze kommt ist die FDP endgültig überflüssig.

In diesem Sinne: Es geht auch ohne sie.

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Hannowald 08.06.2011, 10:30
17. Ist doch nicht schlimm!

Ist doch nicht schlimm, wenn die FDP so langsam den Bach runtergeht. Herr Rösler wollte doch ohnehin mit 46 Jahren aus der Politik aussteigen.

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hasimen 08.06.2011, 10:31
18. Die "überflüssigste" Partei der Republik

Die FDP ist nicht nur die traurigste Partei der Republik, sondern die überflüssigste ! Ein selbstherrlicher Despot und ignoranter Schaumschläger Westerwelle hat die Partei nicht nur politisch in Grund und Boden gefahren, er hat sie unterirdisch hinterlassen. Das Frau merkel einen Herrn Rössler ignoriert, gibt nur die allgemeine Ansicht der Bevölkerung wieder. Alle wichtigen Themen sind nicht FDP-konform, das reine "Dagegensein" haben bereits die Grünen belegt. Jeder bekommt das was ihm zusteht und folglich die Quittung vom Wähler. Recht so.

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Seifen 08.06.2011, 10:32
19. So geht es einem, wenn man keine klare und auch

begründete Meinung hat, sondern sein Fähnlein immer nur in den Wind hängt. So eine Partei ist ganz einfach überflüssig. Das wird der Wähler den seit Mende ewigen Wendhälsen hoffentlich deutlich zeigen. Schade, denn nach dem die CDU unter Merkel ins linke Lager abgedriftet ist, fehlt in Deutschland die politische Kraft, die ihre Entscheidungen an den Regeln der Volkswirtschaft ausrichtet. Will Merkel eine "SED?. Quasi hat sie das ja schon erreicht.

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