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Linke: Lafontaine schließt Kampfkandidatur gegen Bartsch aus
DPA

Oskar Lafontaine hat seine Bedingungen für eine Rückkehr an die Linken-Spitze präzisiert. Er will keine Kampfkandidatur gegen Dietmar Bartsch - und verlangt damit den Verzicht seines Gegenspielers. Doch der will das Feld nicht räumen.

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johann_krautmann 15.05.2012, 14:48
1. Hurra auf die Linke

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Spaltung und Auflösung.

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frunabulax 15.05.2012, 14:53
2. Geht gar nicht.

Was sind denn das für Wahlen denen man sich nur ohne Gegenkandidaten stellt? Ein seltsames Gebaren. Lafontaine ist ein kluger Kopf leider mit erheblichen persönlichen Defiziten. Hoffentlich bleibt Herr Bartsch standhaft.

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u.loose 15.05.2012, 14:57
3. Oskar

sollte in Anbetracht seines Alters am besten in den Ruhestand wechseln und sich mit seiner Sarah noch ein paar nette Abende machen - sprich, die sollte er gleich mitnehmen (;-)

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lebenslang 15.05.2012, 14:57
4. haha

schön zu sehen wie eine partei die alles anders machen wollte zum paradebeispiel dafür wird wie man es bereits seit ewigen zeiten schlecht und schmerzhaft macht.

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gyro_gearloose 15.05.2012, 14:59
5. Wie bitte - "Kampfkandidatur" ?!

Zitat von sysop
Er will keine Kampfkandidatur gegen Dietmar Bartsch - und verlangt damit den Verzicht seines Gegenspielers.
Eine "Wahl" mit nur einem Kandidaten ist keine Wahl, denn es gibt ja keine Wahlmöglichkeit!

PS: Gilt natürlich für alle Parteien bzw. "Wahlen"!

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Hank Hill 15.05.2012, 15:02
6. Als Oskar Lafontaine

damals bei Nacht und Nebel das Schiff verlies war er fuer mich erledigt. Der Mann ist eine Mimose und fuer den rauhen Politikalttag nicht geeignet. Sollten er und seine Partnerin die Linke jetzt uebernehmen koennen sie gleich Konkurs anmelden. Der einzige Verdienst Lafontaines, so scheint es zumindest, war damals seine Warnung wie teuer der DDR Anschluss werden wuerde. Ansonsten theorisiert er gerne herum ohne jemals zu sagen wer die ganzen Goodies finanzieren soll die er vollmundig verspricht. Auf jeden Fall hat der Genussmensch jetzt die richtige Partnerin. Vor einigen Jahren war die Wagenknecht mit Freunden in Bruessel Hummer essen und hat danach die Gesellschaft aufgefordert die Handyphotos davon wieder zu loeschen. LOL

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Chris_7 15.05.2012, 15:05
7. Wahl haben...

Lieber Herr L.

Ich weiß ja nicht, in welcher Welt Sie leben. Aber Wahl heißt für mich die Auswahl zwischen mindestens zwei Kandidaten zu haben. Und liebe Medienschaffende. Das ist auch keine Kampfkandidatur. Schreiben Sie doch einfach in der Überschrift: "Herr L. ist nicht bereit, sich einer Wahl zu stellen." Das wäre ehrlich und würde den Sachverhalt richtig wieder geben.Und übvernehmen Sie nicht unreflektiert den Politisch-Sprech-Unsinn mit der Kampfkandidatur.

Wenn ich nur einen Kandidaten habe, dann nennt sich das Inthronisation, Einsetzung, Machtübernahme oder was auch immer. Aber eben nicht: Wahl.

Mir ist klar, dass Herrn L. eine feierliche Inthronisation lieber wäre. Aber die Zeiten sollten eigentlich vorbnei sein, dass der Staatsratsvorsitzende mit 99,9% ohne Gegenkandidaten eingesetzt wurde...

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herbert_schwakowiak 15.05.2012, 15:06
8.

Zitat von sysop
Oskar Lafontaine hat seine Bedingungen für eine Rückkehr an die Linken-Spitze präzisiert. Er will keine Kampfkandidatur gegen Dietmar Bartsch - und verlangt damit den Verzicht seines Gegenspielers. Doch der will das Feld nicht räumen.
Lafontaine will also nur antreten, wenn er auf jeden Fall gewählt wird.
Weil er sich darum sorgt, wie das Ende seiner Karriere aussieht.
Was ist das dann für eine "Wahl", was ist daran demokratisch?

Damit hat er sich selbst disqualifiziert,
seine Karriere IST zu Ende, und zwar mit einem alles andere als krönenden Abschluss.

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recardo 15.05.2012, 15:09
9. optional

Das ist ein offen ausgetragener Machtkampf bei den Linken. Der Klaus Ernst schmeisst sich in den Kotau vor dem Lafontaine und die Ost-Linken sind stinksauer auf den Wahlverlierer Oskar. Was für ein Chaos da, noch viel schlimmer alles, als bei der CDU.

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