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Linke: Lafontaine zieht Kandidatur für Parteivorsitz zurück
DPA

Oscar Lafontaine wird nicht für den Parteivorsitz bei der Linken kandidieren. Er wolle damit einen Neuanfang für die Partei ermöglichen.

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poweruser12 22.05.2012, 17:17
1. optional

Endlich ! Hoffentlich schießt er jetzt nicht aus dem Hinterhalt, wie man es von ihm ja hinreichend kennt. Wenn er nicht Vorsitzender der Partei ist, hat er ja Zeit...

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spitzbube 22.05.2012, 17:19
2.

Zitat von sysop
Oscar Lafontaine wird nicht für den Parteivorsitz bei der Linken kandidieren. Er wolle damit einen Neuanfang für die Partei ermöglichen.

Kneift er schon wieder. Aber so kennt man ihn ;-)

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canUCme 22.05.2012, 17:20
3. konsequent ...

wie immer, der Oskar. Auch der Rückzug aus der SPD-Troika war damals konsequent. Trotz, oder gerade wegen der versammelten Schmährufe ...

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SeanFold 22.05.2012, 17:20
4.

Ich schätze, nun wird er wieder einmal eine neue Partei gründen. Schade, dass er nicht begreift, dass er selbst mit seinem Ego die Probleme erzeugt. Narzismus ist in einer Demokratie nicht gerade hilfreich. Gut, das betrifft nicht bloß ihn. Dennoch ist er ein Paradebeispiel für Oben-Unten-Denken.

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Oskar ist der Beste 22.05.2012, 17:22
5.

Zitat von sysop
Oscar Lafontaine wird nicht für den Parteivorsitz bei der Linken kandidieren. Er wolle damit einen Neuanfang für die Partei ermöglichen.
Das ist schade, zumal doch alle wissen, dass er es besser kann als Bartsch (natuerlich kommt jetzt wieder die geballte RCDS Juengerschaft angerueckt mit "Lafontaine hat mal wieder gekniffen...gähn).
Und Bartsch kann eigentlich nur verlieren jetzt, so ein gewisser Zynismus seitens Lafontaine ist nicht zu leugnen.
Andererseit, was an Lafontaine immer gut war, dass er eben nicht das gemacht hat, was SPON und Oeffentlichkeit gefordert haben...bleibt nur zu hoffen, dass er fuer den Bundestag kandidiert, denn seine Reden sind immer hoerenswert.

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Bernd L. Auert 22.05.2012, 17:27
6. ...

Zitat von sysop
Oscar Lafontaine wird nicht für den Parteivorsitz bei der Linken kandidieren. Er wolle damit einen Neuanfang für die Partei ermöglichen.
Damit wird für viele im Westen die Partei erneut unwählbar. Bald wird man sich wieder an die Phoenixbilder vom Reichtstag erinnern:

Gesine Lötzsch hält eine Rede und einsam und alleine klatscht Petra Pau.

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roostercockburn 22.05.2012, 17:39
7. Oskar auf der Resterampe oder Dem Manne kann geholfen werden

Zitat von Oskar ist der Beste
Andererseit, was an Lafontaine immer gut war, dass er eben nicht das gemacht hat, was SPON und Oeffentlichkeit gefordert haben...bleibt nur zu hoffen, dass er fuer den Bundestag kandidiert, denn seine Reden sind immer hoerenswert.
Da bei Oskar in den letzten Jahren eh keine Weiterentwicklung stattgefunden hat und nach wie vor der selbe Sermon repetiert wird, wie wär`s denn hiermit:

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Sie werden keinen Unterschied bemerken.

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spon-facebook-10000054232 22.05.2012, 17:39
8. Einsicht ist ein guter Weg für den Neuanfang

Danke Oskar, nun können wir endlich neue Wege gehen und mit Dietmar diesen "Wir gegen Alle"-Schwachsinn überwinden.

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Gerdtrader50 22.05.2012, 17:40
9. Damit duerfte die Partei in die Bedeutungslosigkeit abdriften.

Wirklich seltsam ungeschickte Parteistrategen. Haben sich nur mit personellen und sonstigen Quereleien jahrelang beschaeftigt und reichlich Waehler verloren. Ihre letzte Chance, nochmal eine groessere Bedeutung zu erlangen, haben sie jetzt verspielt. Die Partei wird im Osten der Republik weiter existieren, im Westen in die Bedeutungslosigkeit abdriften. Es braucht sie keiner mehr. Politische Konzepte sind eh nicht mehr gefragt, siehe Piraten.

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