Forum: Politik
Linke nach Jamaika-Aus: Nur schlechte Optionen
DPA

Von Jamaika erhofften sich die Linken Zeit, um in den eigenen Reihen für Ruhe zu sorgen. In welcher Konstellation sich nun auch immer eine Regierung formt - für die Genossen sieht es trübe aus.

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Klapperschlange 24.11.2017, 17:47
110.

Zitat von mostly_harmless
Die Seeheimer schätzt in der SPD niemand. Jeder weiss, dass es sich um Leute handelt, die inhaltlich mit der SPD nichts zu tun haben. FDP-Uboote halt.
Quatsch, wenn dem so wäre, wäre diese Gruppe schon lange aussortiert worden! Die SPD hatte hierzu jahrelang Zeit gehabt.

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parisien 24.11.2017, 17:58
111. Schwach

Zitat von mostly_harmless
Die Seeheimer schätzt in der SPD niemand. Jeder weiss, dass es sich um Leute handelt, die inhaltlich mit der SPD nichts zu tun haben. FDP-Uboote halt.
Dafür, dass die Seeheimer in der SPD niemand schätzt, sind sie aber ganz schön einflussreich, die Ungeschätzten.
Und sie werden so permanent angefeindet , dass sie doch irgendwas mit ihnen sein muss .
Kahrs ist ja wohl einer von ihnen, der hat als einer Ersten die GroKo ins Spiel gebracht , und wo steht die SPD bei diesem Thema jetzt (fast)?

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chu_ky 24.11.2017, 18:16
112.

Zitat von Neandiausdemtal
Das haben Sie nicht nötig! Sie selbstvwissen genau, dass Einzelbeispiele alles und nichts beweisen. Den langjährigen Erkenntnissen der Bertelsmannstiftung in dieser Sache kann man wohl folgen. Eine glaubwürdigere Quelle, die auf breiterer empirischer Basis forscht und publiziert, werden auch Sie kaum finden.
Die glaubwürdigkeit der Bertelmannstiftung dürfte über jeden Zweifel erhaben sein ja, da stimme ich Ihnen zu. Aber in anbetracht meiner eigenen Geschichte frage ich mich wieso es sowenige schaffen aber es leider nur einzelfälle sind. Ich meine einige der Mitforisten hier haben ja in die richtige Richtung gedacht. Das Einzelbeispiele was beweisen können glaube ich schon, nämlich dass die Sache grundsätzlich erstmal möglich ist, mehrBeweiskraft spreche ich Einzelbeispielen aber nicht zu. Ich meine ganz im Grunde geht die ganze Diskussion doch auf eine Frage zurück in diesem Fall. Sind wir etwa so etwas wie sozial prädestiniert oder sind wird Produkte unserer Umgebung. Bitte korrigieren sie mich Falls ich es falsch sehe.
Und wenn mans am Geld festmacht wie manche Foristen hier, da kenne ich genügend Hauptschüler die gleich oder teilweise mehr verdienen wie studierte bekannte.

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chu_ky 24.11.2017, 18:22
113.

Zitat von Neandiausdemtal
Das haben Sie nicht nötig! Sie selbstvwissen genau, dass Einzelbeispiele alles und nichts beweisen. Den langjährigen Erkenntnissen der Bertelsmannstiftung in dieser Sache kann man wohl folgen. Eine glaubwürdigere Quelle, die auf breiterer empirischer Basis forscht und publiziert, werden auch Sie kaum finden.
Ich hoffe diese Argumentationsweise animiert auch Andere dazu Ihre Meinung zu sagen, wer nicht gerade wie Mostly_Harmless "unfreundlich" wird darf gerne mitschreiben. Ich hoffte so mal n bissl Meinung der Anderen zur erhalten, ehrlich und ungefiltert.

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badbentham 25.11.2017, 03:45
114. Sind Sie wirklich sicher,

Zitat von herrmann.bar
Und was tun die Linken zur Förderung der Wirtschaft? Denn irgendwer muss doch das Pampern der Faulen und Arbeitsscheuen finanzieren? Umverteilung, korrekterweise entschädigungslose Enteignung was alle Linken wollen, würgt jede Wirtschaft ab. Wann hört dieser Umverteilungswahn endlich auf? Wann versucht jeder mal sich aus eigener Kraft aus dem Dreck zu ziehen, anstatt immer andere für sich arbeiten zu lassen.
dass Sie in einem früheren Leben nicht Mitglied der Thälmann-KPD waren? Wenn Sie statt "den Linken" eine "bürgerliche" Partei einsetzen, und sagen, dass die "Leistungsträger" der Gesellschaft die "Arbeiterschaft" ist, die "immer für die Kapitalisten arbeitet", womit eine permanente "Umverteilung" von Unten nach Oben statt findet, "korrekterweise entschädigungslose Enteignung" , dann wären Sie jedenfalls so ziemlich gut "auf Partei-Linie" . Recht haben Sie übrigens, dass das auf Dauer, allerdings wegen mangelnder Nachfrage an den Produkten, "die Wirtschaft abwürgt". In Deutschland funktioniert es vornehmlich deshalb, weil man ökonomisch massiv auf Export fixiert ist: Wäre man es nicht, befände man sich aufgrund der "Umverteilung" dauerhaft in einer schweren Deflation. So betrifft diese "nur" die unteren 40% der Gesellschaft.

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ghawdex 25.11.2017, 09:34
115. Der groesste Fehler

der Linken,ist ihr Name! Der Begriff links ist durch jahrzehntelange Gehirnwaesche ,in weiten Teilen der Bevoelkerung
negativ besetzt.Da Wahlprogramme vom groessten Teil der Bevoelkerung garnicht gelesen werden und die Linken in der Medienpraesenz stark benachteiligt werden,entsteht ein Informationsdefizit,dass zur voellig falschen Einschaetzung der Linken fuehrt(wie auch in diesem Forum immer wieder erkennbar!(Wie waere es zum Beispiel mit
Zukunftspartei,nur ein Vorschlag)

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wauz 25.11.2017, 18:24
116. Eines steht fest:

Zitat von badbentham
dass Sie in einem früheren Leben nicht Mitglied der Thälmann-KPD waren? Wenn Sie statt "den Linken" eine "bürgerliche" Partei einsetzen, und sagen, dass die "Leistungsträger" der Gesellschaft die "Arbeiterschaft" ist, die "immer für die Kapitalisten arbeitet", womit eine permanente "Umverteilung" von Unten nach Oben statt findet, "korrekterweise entschädigungslose Enteignung" , dann wären Sie jedenfalls so ziemlich gut "auf Partei-Linie" . Recht haben Sie übrigens, dass das auf Dauer, allerdings wegen mangelnder Nachfrage an den Produkten, "die Wirtschaft abwürgt". In Deutschland funktioniert es vornehmlich deshalb, weil man ökonomisch massiv auf Export fixiert ist: Wäre man es nicht, befände man sich aufgrund der "Umverteilung" dauerhaft in einer schweren Deflation. So betrifft diese "nur" die unteren 40% der Gesellschaft.
...Sie haben weder in diesem noch in einem "früheren Leben" jemals Marx gelesen und verstanden, noch irgendeine andere ökonomische Theorie.
Was bringt Sie nur auf den kruden Gedanken, Sozialleistungen erzeugten Deflation? Wie soll das denn gehen? Keiner, der "Hartz4" oder Vergleichbares enthält, hat die Möglichkeit, das empfangene Geld dem Wirtschaftskreislauf zu entziehen. Es langt ja noch nicht einmal für "Riester". Bei den meisten ist jeder Cent bis Monatsende abgeflossen und wer es schafft, etwas zurückzulegen, wird das Geld bei der nächsten hauswirtschaftlichen Katastrophe (Waschmaschine kaputt o. dgl.) wieder mobilisieren müssen.
Um es kurz zu machen: Ihr ganzer Post ist purer Unsinn!

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