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Linke nach Wagenknecht-Rückzug: Unter Schock
DPA

Jahrelang hatten sich Sahra Wagenknecht und ihre Gegner bekriegt, jetzt gibt die Fraktionschefin auf. Unter ihren Kontrahenten kommt aber keine Freude auf.

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vox veritas 15.03.2019, 16:56
1. Traurig

"Mit einem Mal buhlen nun auch wieder solche Genossen um Wagenknecht, die in der Vergangenheit nicht gerade zu ihren besten Freunden gehörten."

Opportunisten wohin man sieht und keine Partei is davon ausgenommen.

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heinrich.busch 15.03.2019, 16:57
2. Ohne sara

wird es nichts mehr Frau Kipping und Herr Rixinger. Schade ich habe sie und den Gysi gemocht, auch inhaltlich.

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brathbrandt 15.03.2019, 17:05
3. Hoffentlich sind Wagenknechts Gegner so ehrlich, ...

und gestehen sich ein, dass die Hälfte der Linke-Wähler, die Partei wegen Gysi und Wagenknecht wählte. Ohne diese Fraktion wird man wieder nahe an der 5%-Hürde sein. - Gescheitert ist Frau Wagenknecht an der Unmöglichkeit der dogmatischen Linken verständlich zu machen, dass Massenmigration begrenzt werden muss. Eigentlich eine Trivialität. Die Unmöglichkeit dieses Unterfangens muss ganz Europa beunruhigen: Es gibt bei uns Menschen, die ein permanentes 2015 wünschen. - Die große Frage ist nun, auf welche Weise Frau Wagenknecht wieder in der Politik auftauchen wird. Sie wird es, sie kann nicht ohne. Wie ihr Mann. Linke und SPD sind aus dem Rennen, um das Glück, diese scharf denkende junge Frau in den eigenen Reihen haben zu dürfen. Eine ideale Partnerin wäre Frauke Petri gewesen, aber die ist im Moment ebenfalls abwesend.

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KURT E.Schewe 15.03.2019, 17:07
4. so geht Politik

gesunder Menschenverstand ist nicht gefragt, ist suspekt und sicher auch rechts - schade. Ich wünsche Frau Wagenknecht baldige Gesundung bzw mal einen richtigen Urlaub

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grünbeck,harald 15.03.2019, 17:08
5. Wagenknecht kommt zurück

Wagenknecht kommt zurück, dafür geht Kipping und Co. Nur mit Wagenknecht überlebt die Linke und deswegen wünsche ich ihr alles Gute und eine erfolgreiche "Auferstehung". Ich finde es beschämend, daß Kipping und Co. mit Ihren Mopping gegen Wagenknecht noch Zustimmung in der Linken hat. Nur eine klare Einstellung, wie sie Wagenknecht vertritt, bringt die Linke voran. Ich hoffe das die Wähler zur Stange halten, aber auch ein Aufräumen in der Führungsspitze fordern. Nur mit den Niveau einer FRau Wagenknecht hat die Linke eine Überlebenschancs.

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schmidt.it 15.03.2019, 17:09
6. Bergab

Ohne die Frau Wagenknecht kann man das Lied von der Knef singen:

Von nun ab gehts bergab.

Die Linke wird in die Bedeutungslosigkeit versinken.

Rot, Rot , Grün ist damit erledigt.

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disi123 15.03.2019, 17:09
7. Schade

Lafontaine, Gisi und Wagenknecht hatten das mal richtig ins Laufen gebracht mit der Linken.
Aber da sieht man auch wie viel den Politikern abverlangt wird, ich koennte das auch nicht aushalten.

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AndreasKurtz 15.03.2019, 17:10
8. Kafeesatzleserei

nichts weiter ist dieser Artikel. Das Ziel ist es, die Linke als gespalten zwischen Wagenknecht, ihren 'Putschisten' und allen anderen Splittergruppen darzustellen. Das ist wünschelrutendes Denken aus der Position eines Antilinken heraus. Aus der Sichte von jemandem, der Dir Linke und ihre Diskussionen überhaupt nicht kennt und auch gar nicht kennen will. In Jeder Partei, ausser vielleicht in CDU und CSU. gibt es Diskussionen um Standpunkte und Wege, es muss diese geben und diese werden, denke ich, in der Linken auch verhältnismäßig fair ausgetragen. Wenn man weiss, dass es um eine radikale Hinwendung zu einer neuen Gesellschaft geht, worum diskutiert wird. Wagenknecht hat sich nicht in der Migrationspolitik, zum Beispiel, von der Linken entfernt - es gab einfach verschiedene Diskussionsansätze, und diese wurden, jedenfalls in Berlin sehr solidarisch, offen und zielführend geführt.
Jeder Politiker muss viel einstecken, und ich finde es richtig, auch Abstand gewinnen, Ruhe gewinnen zu wollen. Daraus einen Skandal, eine Zerreißprobe aufbauen zu wollen wie der Autor dieses Artikels, ist schäbig.

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quark2@mailinator.com 15.03.2019, 17:13
9.

Tja, das ist LaFontaine reloaded. Ehedem hat die SPD ihn verloren und dann den Status als Volkspartei. Nun passiert der Linken womöglich Ähnliches, denn die Partei hat bewiesen, daß sie genau nicht besser ist, als die bürgerlichen Parteien, wenn es darum geht, Lösungen zu erarbeiten und Menschen zu integrieren. Nun hat mal wieder der Mief über die Ehrlichkeit gesiegt. Ein Fest für die AfD, leider.

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