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Linke-Politiker Bartsch: Der Oberrealo greift nach der Macht

In den Machtkampf um das künftige Führungspersonal der Linken kommt Bewegung: Dietmar Bartsch hat seine Kandidatur angekündigt. Mit dem 53-jährigen Realo an der Spitze könnte sich die Partei für Bündnisse mit SPD und Grünen öffnen. Aber will das auch die Partei?

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mixolydisch 01.12.2011, 23:23
40. Rechtsaußen

Zitat von jens45
gearbeitet hat der auch nie richtig. Die Vita ist eher grauselig und von Kommunistenmuff geprägt.
Was wollt ihr Rechtsaußen eigentlich hier, muss euch doch gar nicht interessieren - als würden wir auf eure Meinung Wert legen. Los, zurück zu eurem Naziforum!

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heiko1977 02.12.2011, 09:56
41. .

Zitat von sysop
In den Machtkampf um das künftige Führungspersonal der Linken kommt Bewegung: Dietmar Bartsch hat seine Kandidatur angekündigt. Mit dem 53-jährigen Realo an der Spitze könnte sich die Partei für Bündnisse mit SPD und Grünen öffnen. Aber will das auch die Partei?
Man sollte eine Doppelspitze in der Partei beibehalten, nur diesmal keinen Ausgleich zwischen West und Ost oder Mann und Frau sondern "Realos" und "Fundis" eine super Doppelspitze wäre Wagenknecht/Bartsch. Wagenknecht für die Fundis und Bartsch für die Realos.

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Kulturoptimist 02.12.2011, 10:15
42. Extremismus

Zitat von mixolydisch
Was wollt ihr Rechtsaußen eigentlich hier, muss euch doch gar nicht interessieren - als würden wir auf eure Meinung Wert legen. Los, zurück zu eurem Naziforum!
So wenig trennt Nazis und Linke nicht. Aber vor allem Letztere wollen das nie wahr haben!

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zabbel 02.12.2011, 11:38
43. Jo

Zitat von Matze38
ja sie bewegen doch was in der opposition, ihre vorschläge und themen sind doch derzeit aktueller denn je und werden selbst von anderen parteien übernommen, obwohl sie noch vor wochen darüber gelacht haben. die linke sind in der opposition wertvoller als in regierungsverantwortung, deswegen bevor sich die linke wegen der macht verrät, weiter opposition und die anderen unter druck setzen.
Im Gespräch mag vieles sein, ob dann auch etwas umgesetzt wird ist die andere Seite. Jedenfalls ist es leichter als Regierungspartei etwas tatsächlich zu realisieren.

Oder will man das vielleicht garnicht? Naja dann macht es eigentlich auch keinen Sinn links zu wählen, und als Partei für Protestwähler dazustehen sollte eigentlich wirklich nicht das Ziel sein.

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gregtejero 22.12.2011, 14:17
44.

Das Alleinstellungsmerkmal der LINKEN ist die berechtigte Sehnsucht nach Überwindung des entarteten Kapitalismus unserer Tage. Dieser muß durch eine "strukturierte" Marktwirtschaft sublimiert werden. Dafür treten Frau Wagenknecht und Herr Lafontaine glaubhaft ein. Die Anbiederung an bestehende Parteien wird sowieso obsolet wenn die Kosten für den ESM voll auf die breite Bevölkerung abgewälzt werden. Auf die sog. Mittelklasse-Sozialdemokratie ist kein Verlaß, weil es in einigen Jahren auch keine geschrumpfte Mittelklasse mehr geben wird.

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