Forum: Politik
Linke Proteste gegen G20: Leicht entflammbar
REUTERS

Die Wut gegen den G20-Gipfel in Hamburg schweißt die zerstrittene linke Szene zusammen. Es geht um einen größeren Gegner: die Polizei.

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olicrom 30.06.2017, 15:00
1. Na wenn das der ganze Kit der Linken ist...

... würde ich schon mal den Grabstein bestellen: eine politisch dümmere Parole als "gegen die Polizei" habe ich seit George W. Bushs Zeiten nicht mehr gehört-

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Bürger Icks 30.06.2017, 15:02
2. Es geht um einen größeren Gegner: die Polizei

Und ich dachte es geht gegen die multinational agierenden Gierhälse/KriegstreiberAusbeuter, von denen die Polizei doch auch nur für ihre Zwecke ausgenutzt wird, sich aber offensichtlich gerne instrumentalisieren lässt.

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Mogel 30.06.2017, 15:04
3. Die linke Szene

Das sind doch nur noch pöbelnde und provozierende Punks.

Ein politisches Bewusstsein (kaputtmachen was uns kaputtmacht) haben diese Krawallmacher doch keineswegs. Wenn sie nicht sowieso von den Medien für die guten Gewalt-Bilder bezahlt werden.

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peterpeterweise 30.06.2017, 15:09
4. So viel Hass, und das linke Auge wird zugedrückt

Wenn man sieht, wie viel Hasspostings auf linken Seiten veröffentlicht werden, inklusive der Aufrufe zur Gewalt gegen Menschen (Polizisten), dann wäre es doch an der Zeit hier gegen linke Hetze und Gewaltaufrufe vorzugehen. Oder sind Herr Maas und viele Politiker wieder einmal auf dem linken Auge blind?

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gldek 30.06.2017, 15:10
5. Gewaltmonopol des Staates nicht relativierbar

Es gibt von Seiten der Polizei nichts zu deeskalieren.
Der G20-Gipfel muss in sicheren und geordneten Bahnen verlaufen.
Wer sich nicht daran halten will stellt sich ausserhalb unserer demokratischen Grundordnung.
In einigen Herkunftsländern der Gipfelteilnehmer wären die Menschen froh, hier geltenden Grundrechte ausleben zu dürfen. Chaotentum gehört nicht dazu.

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dunnhaupt 30.06.2017, 15:11
6. Nichts Neues aus Hamburg

Jede Gesellschaft hat kriminelle Elemente, die die Polizei hassen. Deshalb haben wir eine Justiz zu unserem Schutz. Früher nannte man einen Polizisten "Schutzmann". Diesen Brauch sollte man wieder einführen, damit die Kinder lernen, zwischen gut und böse zu unterscheiden.

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alsterherr 30.06.2017, 15:16
7.

Aber sobald ihnen auf dem Protestcamp das Smartphone geklaut oder Zuhause in der WG eingebrochen wird, rennen sie zur Polizei und erstatten Anzeige ....

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B!ld 30.06.2017, 15:17
8. politischer Narzissmus

Letztendlich wird die Stadt Hamburg vom eigenen Bürgermeister vergewaltigt.

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_Ingenieur_ 30.06.2017, 15:18
9. ist linke gewalt akzeptiert?

Hier rufen Veranstalter offiziell zu Straftaten auf wie kann das sein
"Mit uns gibt es Molotowcocktails statt Sektempfang."
Warum ist der Staat auf dem linken Auge blind, Gewalt egal von welcher Seite muss mit allen Mitteln bekämpft werden und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden, vor allem auch bei den Kosten
Aber leider ist unsere Regierung hier sehr still vor allem von Linker oder Güner seite kommt hier keine Kritik, ehr das gegenteil

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