Forum: Politik
Luftangriffe in Syrien: Obama zieht in den Krieg
DPA/U.S. Navy

Kampfjets, Bomber, Tomahawks: In der Nacht haben die USA und arabische Verbündete die Terrormiliz IS erstmals auch in Syrien angegriffen. Die Offensive kommt pünktlich zum Beginn der Uno-Generalversammlung.

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stowolle 23.09.2014, 07:17
1. Es gibt kein Entrinnen

Das Staatsgebiet Syriens bietet den unheiligen Gotteskriegern des barbarischen "IS" mit Beginn der Luftschläge keinen sicheren Raum mehr. Das letzte Resort des "IS" wird für die islamistischen Mörder und Vergewaltiger zum Gateway in die Hölle. Die Beteiligung der arabisschen Staaten ist ein Signal.

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opossum15 23.09.2014, 07:19
2.

Der Irrsinn in dieser Welt potenziert sich tagtäglich.
Zuerst hat man die "Freiheitskämpfer" in Syrien mit allem unterstützt und jetz merkt man plötzlich, dass diese tollen Freiheitskämpfer Köpfe wie am Fließband von amerikanischen bzw. britischen Torsos abtrennen.
Wenn mich nicht alles täuscht war Assad gegen eine Einmischung von außen, auch was diesen tollen Angriff der USA jetzt angeht. So eine Tomahawk kann ja schließlich auch aus Versehen den Präsidentenpalast von Assad treffen.
Schließlich bleibt nach westlicher Denkensart festzuhalten, ein Referendum auf der Krim ist eine Annexion und die Luftschläge in Syrien nur die Bestrebung Frieden und Demokratie zu verbreiten.

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pirmence 23.09.2014, 07:24
3. Polemische Verwerfung

"Obama zieht in den Krieg" - das ist einmal mehr das typ. US-Bashing das ingnorant alle Umstände leugnet um einen Claim zu creieren.

Das das Barbarentum des IS hier der Auslöser ist wird an die Seite gestellt.

Gut das sich wenigstens die USA um diese Art des Faschismus kümmern während andere stumpf und gelähmt zusehen.

Besonders die Türkei ist hier unerträglich in ihrer Passivität die damit noch dazu die IS unterstützt und die Kurden schwächt. Am besten das wir und die anderen ihr noch dabei helfen sollen.

Eine Farce das ganze. Bravo USA!

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MichaelGoldberg 23.09.2014, 07:26
4. Terrorgefahr im Westen steigt nun

Es gibt wohl keine Alternative zum Vorgehen gegen IS. Zu lange wurde abgewartet. Nun werden ganz sicher bald Terroristen in EU und Amerika Anschläge und Geißelnahmen versuchen. Das ist so sicher wie das Allah-u-akhbar in der Moschee.

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der-denker 23.09.2014, 07:27
5. Unterschied?

Wo der Unterschied zur Koalition der Willigen von Bush liegen soll wird nicht klar, und wird auch nicht wirklich begründet. Die USA versuchen immer möglichst viele andere in ihre Kriege hinein zu ziehen.
Der Unterschied bei diesem Krieg ist allerdings der dass er nun tatsächlich notwendig ist.
Die Is-Idioten wollen nun mal partout als Märtyrer ins Paradies und werden zu diesem Zweck so lange Menschen quälen bis jemand ihren Wunsch erfüllt.

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FakeBot 23.09.2014, 07:34
6.

Jene Staaten die aktiv an dem Aufstand gegen Assad beteiligt waren fliegen jetzt ohne Erlaubnis Luftangriffe in Syrien. Da ist es ja nur eine Frage der Zeit bis das erste saudische Kampfflugzeug, mit vollem Recht eines souveränen Staates, abgeschossen wird. Und dann? Ein Kampf der Welt gegen IS heißt es. Es sollte heissen: Die Welt minus Syrien/Iran

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eunegin 23.09.2014, 07:36
7. Danke USA!

Danke, dass die USA versuchen, die Mörder und Kriminellen des IS zu stoppen. Und gut, dass man sich auf US-Material verlassen kann und die Flugzeuge sogar fliegen. Mehr als 3...

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der-denker 23.09.2014, 07:36
8. Notwendig!

Ach ja,- Krieg ist zwar notwendig, aber bevor unsere Transatlantiker und Freunde von Militäreinsätzen wieder lotrompeten dass wir "mehr Verantwortung" übernehmen sollen (heißt: auch ballern) sollte man sich kurz erinnern dass die USA das Monster IS erst geschaffen haben.
Ja - geschaffen. Allerdings nicht direkt, und durch diabolisch geniales Wirken der CIA, sondern indirekt durch ihre ständige Militärpräsenz in muslimischen Staaten, inklusive den "heiligen Stätten" und durch die Destabilisierung des Irak. Was schon zuvor Experten kommen sahen, worauf aber die Amis nicht hören wollten. Das Geltungsbedürfnis von Klein-George und die Ölgier von Cheney wurden umgedeutet in "wir bringen Demokratie. Menschenrechte und Stabilität". Sollen die USA ihren Mist jetzt selbst beseitigen. Aber manche hier sind sich nicht zu schade jetzt wieder die USA als vorbildlicher Krisenmanager zu loben. im Gegensatz zu uns angeblichen Drückebergern.

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stowolle 23.09.2014, 07:45
9. Nicht Obama zieht in den Krieg

Die Welt stellt sich gegen die "IS"-Mörder. Die Zivilisation kämpft gegen Barbarentum. Der Titel zum Artikel ist irreführend.

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