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Luxemburgs Außenminister Asselborn: "Kanzler Kurz spricht die Sprache Trumps"
AFP

Der Luxemburger Jean Asselborn ist dienstältester Außenminister der EU - und Freund klarer Worte. Im Interview nennt der Sozialdemokrat Polen einen "Unrechtstaat" und attackiert Österreichs neuen Kanzler Kurz.

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pittiken 29.12.2017, 21:39
130.

Zitat von salomohn
Es spielt in dem Zusammenhang keine Rolle, ob Lux. „Dreck am Stecken“ hat. Das unchristliche Verhalten Polens ist eine Schande für das Land. Im Bezug auf Österreich sollte man gelegentlich bedenken, daß es weniger als 8 Mio Menschen hat. Es darf mitmachen, aber eine große Klappe heißt nicht, daß man wichtig ist.
Aber das weniger als 8 Mio Menschen grosse Österreich hat aber den Schneid gehabt und die Balkanroute geschlossen und somit der weiteren Flutung von D geschwächt.

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Milli_Teskilati 29.12.2017, 21:39
131. Kommen wir nochmal zurück zu den Flüchtlingen

auch wenn ich die Anti-Europäer für wahlweise dumm oder schlicht destruktiv halte, so muss man sich doch eines vor Augen führen: Die Flüchtlingskriese hat Europa entzweit, ein Schnitt quer durch die Gesellschaften. Die aber das Symbolcharakter l für Flüchtlinge darstellten, waren die Kriegsflüchtlinge aus Syrien. Nun, der Krieg ist vorbei, die Flüchtlinge können zurückkehren. Wer aber kommt zu uns? Die Jemeniten, die nächst Betroffenen schaffen es nicht einmal bis hierher. Wer also kommt, sind Glücksritter oder anders gelagerte Flüchtlinge, denen auch anders geholfen werden kann, als sie hierher zu rufen. Da besteht dringender Handlungsbedarf und den sehen unsere osteuropäischen Nachbarn und Österreich klarer als wir.

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kuac 29.12.2017, 21:40
132. Obdachlosigkeit

Zitat von bedireel
Ein junger Mann von 31 Jahren hat mehr Grütze im Kopf als die Politrentnerin Merkel in Deutschland. Es gibt hier circa 15 Millionen verarmte Menschen, die zum Großteil in Hartz4 dümpeln, ihrer Rechte als Staatsbürger unter Mitwirkung des BVG bislang gnadenlos beraubt, in dem man ihnen schwerste Kürzungen des Mindesteinkommens vornimmt, bis hin auf Null im Ernstfall, damit sie in diesem Land, in dem Sie gut und gerne leben, in drei Monaten verhungert ,obdachlos geworden sind. Andererseits hat die Politrentnerin Millionen Hereingeschneite gnadenvoll aufgenommen, hat Häuser, Wohnungen und Zeltstädte für sie gebaut, Containersiedlungen, damit sie nicht obdachlos sind, während runde 2 Millionen Obdachlose in der BRD(auch diese Zahlen sind geschönt) täglich um ihr Leben kämpfen müssen. Jeder Weg, zum Arzt, Zahnarzt und Behörden dürfen diese Fachleute mit dem Taxi fahren auf Staatskosten, während arme Deutsche Bus fahren müssen, sofern sie es können. An den Tafeln liefern sie sich wett bewerbend um die paar Sachen mit Deutschen Armen. Und diese Rentnerin glaubt noch, sie könne ihren Bockmist auf alle anderen EU Staaten verteilen, die sie vorher nicht mal gefragt hat. Verzeihung, sie wäre Pensionärin, keine Rentnerin. Die Zeit dieser Frau ist abgelaufen. Von den Todesopfern ihrer Politik ganz zu schweigen. Jagt sie endlich davon.
Seit 2016 zählen auch Flüchtlinge in die Statistik zur Obdachlosigkeit.
Seit 2016 bezieht die Wohnungslosenhilfe in ihre Schätzungen auch die Zahl der wohnungslosen anerkannten Flüchtlinge ein. DIESE GRUPPE, die im Regelfall weiterhin in den Gemeinschaftsunterkünften geduldet werde, STELLE DIE HÄLFTE ALLER WOHNUNGSLOSEN in Deutschland.
https://www.br.de/nachrichten/ueber-eine-millionen-obdachlose-in-deutschland-erwartet-100.html

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Neandiausdemtal 29.12.2017, 21:40
133. Die politische Rechte....

Zitat von tomrobert
Die Visegrad Staaten als schlechte Europäer zu diffamieren ist nicht zielführend! Europa und die Festigung der EU steht im Vordergrund, da hat der Wille der einzelnen EU Partner Wert akzeptiert zu werden. Wenn das EU Parlament nicht mehr den Willen seiner Mandanten widerspiegelt, sind nicht die Mandanten schuld. Die Ungarn und die Österreicher sind nicht deshalb schlechtere Europäer nur weil den "Merkelianern" deren Meinung nicht passt! All diese Länder haben hervorragend zur Gemeinschaft beigetragen. In diesem sinne ist ein Mittelweg zu finden. Wir stecken nämlich alle im gleichen Boot-.
.....ist aus europäischer Sicht einfach nichts wert.
Aus meiner Sicht sogar absolut nichts. Sich an die anzupassen oder denen entgegen zu kommen kann nur falsch sein, weil rechts immer falsch ist. Die Vergangenheit hat das hinreichend bewiesen!

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brunosacco 29.12.2017, 21:41
134. Klappe!

Asselborn und Juncker haben jegliche Legitimation verloren auch nur den Mund auf zu machen. Wir brauchen mehr Kurz in Europa und nicht weniger und viel dringender noch bräuchte es einen Kurz in Deutschland! Wohin uns unsere Politikerkaste - der jeder Realitätsbezug fehlt - geführt hat erleben wir ja jeden Tag. Danke dafür!

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bedireel 29.12.2017, 21:43
135.

. Wollen wir vielleicht
zur Abwechslung mal die europäische Bevölkerung abstimmen lassen, ob und wie viel Migranten unter welchen Bedingungen (Pass und Identität,Integationspflicht etc.) aufgenommen werden?
Vorher sollte wahrheitsgemäß gesagt werden, welchen Bildungsstand die Menschen wahrscheinlich haben, wie teuer und vor allem
wahrscheinlich es ist, diese zu integrieren und wer hierfür auf was verzichten muss.
Denn so, wie unsere Politiker es uns vor zweieinhalb Jahren verkaufen wollten, ist es offensichtlich nicht gekommen. Vielmehr hatten die in die rechte Ecke gestellten Bedenkenträger recht.
Wir würden wohl zur Erkenntnis kommen, schon jetzt überlastet zu sein. Kanada ist meiner Meinung nach ein gutes Vorbild. Es gibt Belastungs- und Integrationsgrenzen. So ist es nun mal.

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peru2 29.12.2017, 21:45
136. Deutschland hüte dich vor Österreichern

Zitat von percystuart
...da er in die Interessen bzw. Sicherheitsbedürfnisse seiner Staatsbürger ernst nimmt und vorrangig behandelt. Tut man dies hierzulande, wird man bekanntlich leicht rasch in einer rechten Ecke verortet. Wir sollten froh sein, dass Jemand wie Herr Kurz in Europa kühlen Kopf behält und ein vernünftiges Gegengewicht bildet. mfg
Aus Wikipedia: Ab 2005 studierte Kurz an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien (Juridicum Wien) Rechtswissenschaften. Er hat sein Studium nicht abgeschlossen.
So was Ähnliches hatten wir ja schon mal.

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Neandiausdemtal 29.12.2017, 21:45
137. Das wäre ein Beweis für Wahnsinn

Zitat von mistermister
Was kann man von einèm Polit-Rentner denn anderes erwarten. Warum die Rechtspopulisten in Europa gewinnen? Weil die Sozialdemokraten die Sorgen der eigenen Bevölkerung ignoriert und wesentlich an der ungerechten Ausgestaltung der Globalisierung beteiligt ist. Die Schere zwischen arm und reich weiter aufgeht, in Deutschland mit der Agenda 2010 bis heute schmerzliche Einschnitte erfolgten und jedes Jahr 15 Milliarden Euro allein in Deutschland für Wirtschaftsflüchtlinge ausgegeben werden, ABER KEIN GELD DA IST, um die eigene Bevölkerung endlich zu entlasten. Kurzum: Rechtspopulisten sind deshalb so stark, weil sozialdemokratische Regierungen auf die eigene Bevölkerung sch***t.
Rechts zu wählen, weil einem die Sozialdemokraten nicht sozialdemokratisch genug sind, ist schlicht schwachsinnig. Das ist noch bekloppter als "Selbstmord aus Angst vor dem eigenen Tod".

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volkerriegel@aol.com 29.12.2017, 21:46
138. @97 Überforderung Österreichs

Wenn Ihr es nicht mehr alleine schafft - ich denke Ihr könntet gerne wieder "heim ins Reich". Natürlich diesmal unter anderen Vorzeichen.

Besser natürlich wir machen die EU zum neuen "Reich". Dann könne sich die Regionen wie Bayern, Katalonien oder Österreich endlich frei entfalten. Man kann sich dann im Wesentlichen um das eigene Brauchtum kümmern und überlässt das Wesentliche den Vertretern, die in der europäischen Hauptstadt die Geschicke lenken.

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karend 29.12.2017, 21:49
139. .

Zitat von demiurg666
Es gibt eine einfach Lösung. Eine Union der Visegrad Staaten und deren geschlossenen Austritt aus der EU. Ich denke dass ist doch was diese Länder wollen aber sie haben nicht die sprichwörtlichen Eier. Dazu kommt noch dass die Gründer der EU zu naiv waren zu bestimmen wie Länder aus der EU ausgeschlossen werden können. Dies wäre an der Zeit nachzuholen.
"Eine Union der Visegrad Staaten und deren geschlossenen Austritt aus der EU. Ich denke dass ist doch was diese Länder wollen aber sie haben nicht die sprichwörtlichen Eier."

Die Staaten verzichten doch nicht auf die großzügigen Gelder der EU-Steuerzahler. Liebe nehmen und dann das eigene Ding durchziehen.

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