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Machtkampf bei den Linken: Das Verzagen der Wagenknecht-Feinde
DPA

Noch vor wenigen Wochen witterten Gegner von Sahra Wagenknecht die Chance, die Linken-Fraktionschefin zu stürzen. Doch von den Putschplänen ist offenbar nicht mehr viel übrig.

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Yoroshii 09.01.2019, 18:47
1. Es nervt!

Lassen wir das und beißen uns halt in die Zunge, statt die müßige Diskussion zu führen, was denn "links" sei. Es wäre einfach besser, Menschen in politischen Gruppierungen so zu sortieren, dass in diesem Falle die Einsicht in soziale Zusammenhänge, die Absicht jene wirklich zu verbessern aber auch der Wille, dass ein Staat Regeln vorschreiben muss, Grenzen abstecken soll und sichern darf, mehr zählen, als althergekommene Steinzeitvorstellungen den Sozialismus betreffend!

Frau Wagenknecht ist argumentativ und charakterlich so stabil, dass die kleinen Lichter im Bundestag nur mit Neid aufwarten können. Und zwar nicht nur bei der Linken. Leider sehe fast nur ich das so.

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Ole_Ostpreiß 09.01.2019, 18:51
2. Wagenknecht sollte die Linken verlassen

und eine Neue Linke Partei gründen ... dann hätte Sie auf einen Schlag fast alle Wähler der Linken+SPD +Grüne und sogar einige von der AfD auf Ihre Seite gezogen!

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graf koks 09.01.2019, 18:55
3. Hoffentlich bald

Hoffentlich wird aus Frau Wagenknechts Bewegung recht bald eine wählbare Partei. Den sozialromantischen MultiKulti-Kindergarten um Frau Kipping kann ich einfach nicht mehr wählen. Außerdem wird der ohne Frau Wagenknecht in Bedeutungslosigkeit versinken.

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f-rust 09.01.2019, 18:57
4. Sarah Wagenknecht

ist neben Herrn Gysi und Herrn Bartsch eine der raren VertreterInnen der Linken, die Glaubwürdigkeit ausstrahlen und als vertrauenswürdig gelten können.

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Horst Scharrn 09.01.2019, 19:03
5.

Frau Wagenknecht ist eine überaus intelligente und fähige Politikerin. Man muss sich nurmal die Reden von ihr im Bundestag anhören. Die Linke würde sich nur selbst ins Bein schiessen wenn sie die rausekeln. Die Linke braucht Sarah Wagenknecht und Sarah Wagenknecht braucht die Linke genauso, da das quasi die einzige Partei ist, die aktuell noch soziale Politik macht.

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hermy 09.01.2019, 19:18
6. Kein Putsch

wie schade für den Spiegel. Jetzt hatte man sich so angestrengt, einen Spaltpilz in die Linke zu tragen, und jetzt stellt man fest, es hat nicht geklappt. Früher unterstellte man linken Parteien keine freie Diskussionen zuzulassen, alles bestimmt das Politbüro, heute haben wir Diskussionen, dann kommt der Vorwurf, die sind sich nicht einig. Was nun, wie hättet ihr es gern ? Ich freue mich auf mehr Stimmen für die Linke.

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oranje-web 09.01.2019, 19:29
7. .... Leider sehe fast nur ich das so.

Zitat von Yoroshii
Lassen wir das und beißen uns halt in die Zunge, statt die müßige Diskussion zu führen, was denn "links" sei. Es wäre einfach besser, Menschen in politischen Gruppierungen so zu sortieren, dass in diesem Falle die Einsicht in soziale Zusammenhänge, die Absicht jene wirklich zu verbessern aber auch der Wille, dass ein Staat Regeln vorschreiben muss, Grenzen abstecken soll und sichern darf, mehr zählen, als althergekommene Steinzeitvorstellungen den Sozialismus betreffend! Frau Wagenknecht ist argumentativ und charakterlich so stabil, dass die kleinen Lichter im Bundestag nur mit Neid aufwarten können. Und zwar nicht nur bei der Linken. Leider sehe fast nur ich das so.
das ist so nicht richtig den ich sehe das genauso.

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dr.könig 09.01.2019, 19:31
8. Sahra ist die Linke

§ 32 der Parteisatzung sagt: Ein Amt darf maximal von derselben Person 8 Jahre ausgeübt werden.
Für Frau Kipping heisst das, in 2 Jahren ist sie ein Niemand, eine Hinterbänklerin.

Und dieses Wissen treibt Katja um. Der Fraktionsvorsitz wäre ein Amt mit über 14.000 € Salär, Chauffeur und Rederecht mit entsprechender Außendarstellung.

Problem ist nur Sahra ist mit 40 % Zustimmung in der Gesamtbevölkerung sehr beliebt.
Also müssen Mitstreiter wie Frau Breitenbach und Ihr Ehemann Thomas Nord herhalten.
Sehr durchsichtig das ganze und zum Scheitern verurteilt.
Beschädigt wird aber die Partei.

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funkstörung 09.01.2019, 19:32
9. mehr stimmen

Zitat von hermy
wie schade für den Spiegel. Jetzt hatte man sich so angestrengt, einen Spaltpilz in die Linke zu tragen, und jetzt stellt man fest, es hat nicht geklappt. Früher unterstellte man linken Parteien keine freie Diskussionen zuzulassen, alles bestimmt das Politbüro, heute haben wir Diskussionen, dann kommt der Vorwurf, die sind sich nicht einig. Was nun, wie hättet ihr es gern ? Ich freue mich auf mehr Stimmen für die Linke.
mehr stimmen für die linken ?

wie soll das gehen ?

sie hat bereits alle stimmen der ehemaligen DDR-profiteure, sie hat bereits alle stimmen der westdeutschen trotzkisten und maoisten.

mehr gibt es einfach nicht.

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