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Männerdominanz in der Regierung: Das Berliner Politik-Patriarchat
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58 Männer, 24 Frauen: Die neue Regierung hat weit weniger weibliche als männliche Minister und Staatssekretäre. Innenminister Seehofer hat sogar nur Kerle um sich geschart, doch das Ganze ist kein reines CSU-Problem.

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th.diebels 29.03.2018, 08:32
1. Frauen-Domäne

Ich nehme an, die vorwiegende Anzahl der Reinigungskräfte ist weiblich !
So und nicht anders werden wohl die (m) Eliten denken und handeln !

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romeov 29.03.2018, 08:37
2. ...und täglich grüßt das Murmeltier

vielleicht haben Sie es noch nicht mitbekommen, die Chefin ist weiblich und dass dies der hundertfünfzigste Artikel über dieses Thema ist, macht die Sache auch nicht aufregender.

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antimailheld 29.03.2018, 08:37
3. auch in der 3. Reihe sieht es schlecht aus...

in der 3. Reihe sieht es vielleicht sogar am schlechtesten aus. Dort ist nur jede 5. Position mit einer Frau besetzt. Auch bei den Grünen. Dabei ist das die "Reihe" in der man als Frau nur ein Mitgliedsformular ausfüllen müsste. Keine gläsernen Decken, männliche Türsteher, Klüngeleien. Also Los! Mehr Gleichberechtigung! Reißt die Basis aus den Händen des Patriarchats! :)

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zweiter 29.03.2018, 08:42
4. Bei (freiwillig!) derart signifikant weniger Frauen in der Politik..

.. spricht schon die Statistik eindeutig dagegen, dass ein Parität erfüllt werden kann, ohne faule Kompromisse einzugehen. Tatsächliche „Gleichberechtigung“ wurde das Gegenteil von dem bedeuten, was Feministen uns weismachen wollen, nämlich dass es auf das Geschlecht eben gar nicht ankommt, dass es vollkommen egal ist, ob ein Mann oder eine Frau auf einem Job sitzt. Aber auch die Begriffe „sozial“ und „gerecht“ werden heute in einer Weise verwendet, die nichts mehr mit ihrer tatsächlichen Bedeutung zu tun hat, sondern nur noch dem Transport von Ideologie dient.

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jjcamera 29.03.2018, 08:42
5. Das Ganze...

...ist kein reines CSU-Problem? Wer sagt denn, dass die CSU damit ein Problem hat? Probleme haben nur die, die lieber eine Regierung haben wollen, die genau nach Geschlecht, Herkunft, Religion und Alter aufgeteilt ist, als nach Kompetenz und Erfahrung.

Genau genommen müsste mindestens ein unter fünfzigjähriger Transgender mit arabischen Wurzeln aus Thüringen in der Regierung vertreten sein. Sonst geht es steil bergab mit Deutschland.

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tadel 29.03.2018, 08:43
6. Wo ist das Problem?

Lässt man die Verhältnismäßigkeit der Regierungskoalition außen vor, deckt sich der Frauenanteil in der Regierung mit dem Anteil von Frauen in den drei Koalitionsparteien. Würde man diese berücksichtigen wären Frauen gemessen an ihrem politischen Engagement in Parteien sogar überrepräsentiert.

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lookinside13012 29.03.2018, 08:45
7. Phallokratisches Lobbysystem

Zu viele Frauen würden das phallokratische Lobbysystem gefährden...:)
Unser Wohlstand und seine Zukunft wäre damit komplett in Frage gestellt.
Es ist doch klar,dass Männer eine sozialere Grundeinstellung haben als einfache Frauen.
Frauen sind grundsätzlich profilierungssüchtig und egomanisch!
Seehofer wird uns in eine moderne und gerechte Zukunft führen.
Blablabla...

Langsam würde ich ohne Zögern für eine Frauenquote stimmen.
Ich denke an 70 Prozent,oder mehr...
Der Rest sollte ausschließlich mit Wissenschaftlern besetzt werden
Es kann mit weiblicher Energie nur sehr viel besser werden!

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Bruder der Zeit 29.03.2018, 08:46
8. Langsam reicht es

Gleichberechtigung bedeutet doch nicht, dass die Anzahl von Männern & Frauen im Kabinett gleich groß sein muss. Es sind doch genug Frauen in der neuen Regierung, ist doch prima! Diese Fass jetzt aufzumachen ist gleichermaßen lächerlich wie armselig, zeigt es doch dass die beiden Autoren den Grundgedanken der Gleichberechtigung nicht mal erfassen können.

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unlogisch 29.03.2018, 08:46
9. Egal wo man hinschaut

In der Verwaltung sitzen fast nur Frauen, wenn man dann im Handwerk schaut, fast nur Männer. Ich sehe hier nur künstlich herbeigeredete Probleme. Wenn Männer und Frauen gleich behandelt werden sollen, dann ist es sogar egal, ob mehr Männer in der Führung sind, denn es gibt ja nun keinen wichtigen Unterschied, der besagt, dass Frauen oder Männer besser sind. Da ich selbst im Büro arbeite, möchte ich mal meine Erfahrungen wiedergeben. Ich empfinde Frauen zerstörerischer, sie haben es im Allgemeinen schwerer eine Sache zu vergessen. Ihre Kämpfe gegen andere Frauen im Büro sind verbitterter, häßlich und voller Neid. Männer wirken im Büroalltag meist ausgeglichener und sind nicht dermaßend nachtragend.

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