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Marode Technik der Bundeswehr: Wehrbeauftragter sieht Einsatzfähigkeit gefährdet
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Risse an Hubschraubern, Pannen beim Lufttransport: Die Bundeswehr hat massive Probleme mit Technik und Ausrüstung. Jetzt prangert der Wehrbeauftragte des Bundestags die Mängel an. Ist die Truppe noch einsatzbereit?

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gobocom 25.09.2014, 12:18
150.

Da kann ich dem Kollegen direwolf nur beipflichten. Ab den 90er Jahren wurde die BW systematisch kaputtgespart und kapttstrukturiert. Wenn ich das jetzt alles lese, frage ich mich ernsthaft ob irgendwann mal die Truppe gehört wird oder ob weiterhin die Schnarchnasen in der Regierung, egal welche Farbe, weg gucken. Mängelverwaltung, Beförderungen werden inflationär vergeben nur um die Leute zu halten, keine Wehrpflicht mehr, 50% der Freiwilligen kündigen nach spätestens 6 Monaten. Ein BW Fuhrpark wo alle Fahrzeuge geleast werden, in weiß natürlich. Man ist das peinlich. Wann fährt der erste Panzer mit Werbung vor? Jetzt brauchen wir schon 4(!) Flieger um eine Handvoll Soldaten in ein Krisengebiet zu schicken.

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Claes Elfszoon 25.09.2014, 12:20
151. Sie berühren ...

Zitat von nachgedacht62
Heute hat dieses Land eine Armee, das immer noch einen Haufen Geld kostet, jedoch dieses nicht mehr verteidigen könnte,wenn es denn angegriffen würde. Es hat eine Polizei,die immer noch einen Haufen Geld kostet,jedoch die Bürger nicht mehr wirksam vor Verbrechen schützen kann. Sie wird in der Öffentlichkeit hauptsächlich dadurch wahrgenommen,.....
... hart am Rande des "erlaubten" die Kernzonen des Problems.
Sinn-und faktisch ergebnislose Experimental-Politik im gesellschaftspolitischen Bereich und antipädagogische, familienfeindliche Zielsetzungen aus der Mottenkiste der Achtundsechziger-Ideologen verschlingen allein im Bereich der Gleichstellungsindustrie mittlerweile Milliarden.

Die menschenverachtende Migranten-Instrumentalisierung verbraucht ebensoviel Steuergelder.
Da bleibt für die Aufgaben, die den Beitrags-und Steuerzahlern wirklich nützen würden eben nur noch ein Notgroschen.
Verteidigungsausgaben - was soll das? Es scheint, dass es für die aktuelle Politikerkaste nichts Verteidigungswürdiges mehr gibt jenseits absurder Forderungen an die Geduld und Leidensfähigkeit des allein zahlenden und eigentlichen Souveräns.

Wirkliche Verteitigung bleibt mal wieder den USA überlassen, die man danach auch noch populistisch an den Pranger stellen darf.
Unter diesen Aspekten bekommt die Tätigkeit der NSA eine ganz andere Perspektive, aber Schönredner, Wegducker, Absahner und Provinzkaziken lassen sich eben nicht gerne auf die Finger schauen.
Vielleicht entwickelt irgendwann doch einmal jemand ein Konzept, wie man diesen politischen Schleiertänzern die Basis entziehen kann durch eine flächendeckende Steuerzahlungs-Verweigerung.

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spon-facebook-1425926487 25.09.2014, 12:20
152. Aha

"die Grünen werfen der Verteidigungsministerin "Vertuschung" vor." So? Das sollte den Wendehälsen von den Linkspopulisten doch nur recht sein, immerhin wollen viele von ihnen die Bw doch am Liebsten eh ganz abschaffen.

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cyberactivist 25.09.2014, 12:21
153.

Zitat von wortfeil25
Nutze die Gelegenheit - das ist das Motto der Rüstungslobby. Jetzt - wo angeblich wieder unsere "militärische Genialität" gefragt ist - jetzt muss man zeigen, wie notwendig neue Investitionen in Waffen sind. Angeblich sollen........
Genau!

Da passt wunderbar, dass ein Rüstungskonzern (glaube Rheinmetall wars) vor einigen Tagen verlauten lies, dass keine Aufträge in der B(Bananen)RD kommen und man ins Ausland möchte.

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regensommer 25.09.2014, 12:23
154. die schwarze Null

Ersteinmal - wieso ist Röttgen noch im Rennen? Der Mann hat mit seiner Bürokratieliebe das Bundesumweltamt nahezu lahm gelegt. Daher sind seine Reden auch aus diesem Blickwinkel zu sehen - Worte die sich im Kreise drehen.

Tja, das wird dann wohl nix mit der schwarzen Null. Es zeigt sich, neben den Bauwerken, dass man alles kaputt sparen kann.

Die schwarze Null ist ein Bärendienst an nachfolgende Generationen.

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experiencedsailor 25.09.2014, 12:26
155. Wenn einer von den Sesselpupsern

im Chefsessel des BMVg jemals gedient hätte, gäb´ keine Ausreden mehr über schlechte Ausrüstung und mißratende Rüstungprojekte. Da aber auch in den für die Instandsetzung und Beschaffung zuständigen Kommandobehörden eher die Versorgungspöstchen mit eingebauter Frühpensionierung angesiedelt sind, macht es die Situation nicht besser und die Lösung nicht einfacher. Alles seit Jahrzehnten bereits bekannt, warum also jetzt der Aufschrei?

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hotgorn 25.09.2014, 12:26
156. hätten wir halt Kaiser Wilhelm zwo noch

Zitat von aufmerksamer_fremder
wollten trägt doch jetzt Früchte. Deutschland soll nicht wieder erstarken. Also sollte absolut niemand uns Deutsche dazu auffordern Verantwortung zu übernehmen, den Müll haben die sich doch alle selber eingebrockt und wir sollen ......
bevor sie hier ungehindert braune Verschwörungstheorien verbreiten dürfen, es war unser Unvermögen/unsere Entscheidung die BW Herunterkommen zu lassen. Die Amerikaner wären froh wenn wir mehr fürs Militär ausgeben, die Briten und Franzosen haben selber genug Probleme und die letzte Siegermacht im Bund Russland kocht sein eigenes Süppchen.

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kdshp 25.09.2014, 12:28
157.

Zitat von observatorius
Das war ja zu erwarten! Erst zündeln die Falken in Europa (Ukraine) und an seinen Rändern (Libyen, Syrien,...), um sogleich in alten Feindbildern "neue Bedrohungen" zu erblicken... Wie das Amen in der Kirche folgt sodann die "bestürzte Feststellung", dass man nicht ausreichende militärische Mittel zu Verfügung habe und liefert der Politik die typischen "Sachzwangargumente" und "Notwendigkeiten" für eine Erhöhung der ......
Im grunde können wir noch froh sein den seit den 90igern gehen die ausgaben für die bundeswehr runter. Und jetzt ist kein geld da also müssen wir uns keine sorgen machen das dort mrd zusätzlich investiert werden. WIR haben ja nicht mal geld um unsere maroden straßen und brücken neu zu bauen geschweige denn instand zu setzen.

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1789inParis 25.09.2014, 12:28
158. Man muss es realistisch sehen.

Man muss es realistisch sehen. Sollte Deutschland in eine Konflikt gezogen werden, der unser Territorium direkt betrifft, werden unsere regierenden Politiker schon lange nicht mehr hier sein; - was man insoweit verstehen kann, weil diese entweder während dessen oder hinterher von den Siegern oder der Bevölkerung oder an die Wand gestellt würden -. Insoweit erübrigen sich "Überanstreng" in Sachen Landesverteidigung, wird ein Budget von 33 Mrd. einfach verbraten und spielt mal der eine mal der andere den "Verteidigungsminister" und glänzt politisch korrekt durch die Wahrnehmung humanitärer Aufgaben bei Ausbeldung jeder Realität .

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managerbraut 25.09.2014, 12:29
159. Deutschland

braucht keine Verteidigungsminister, kein Verteidigungsministerium, wo die Regierungen, auch Merkel die BW bis zur Verteidungsunfähigkeit - Bündnisunfähigkeit kaputt gespart haben um sich vor internationaler Verantwortung im Bündnis, wie UNO Mandaten zu Friedensmossionen - Kampfeinsätzen, wie Feiglinge drücken zu können.
Wer über keine einsätzfähige Waffentechnik - Logistik verfügt, kann bei Anfragen an Einsätzen natürlich nicht teinehmen, den brauch man nicht einmal danach fragen. So, spart die Regierung Millionen für die nächste Diätenerhöhung und Pensionen!

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