Forum: Politik
Massaker in Kairo: Obama scheut klare Worte gegen Ägyptens Militär
AFP

US-Präsident Barack Obama verurteilt die Gewalt in Ägypten, er scheut aber einen harten Kurs gegen die Führung in Kairo. Ein Armeemanöver mit Ägypten wird abgesagt. Die 1,3 Milliarden Dollar Militärhilfe werden weiter fließen.

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loonatic 15.08.2013, 17:04
10. Er nun wieder...

der FRIEDENsnobelpreisträger!!!

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xxbigj 15.08.2013, 17:05
11.

Ich hätte auch Angst wenn ich seit dem 2 Weltkrieg keinen Krieg mehr gewonnen habe. Die USA ist so erbärmlich. Mit der größten und modernsten Armee der Welt schaffen Sie es nicht 1 Land zu erbobern. Das können doch nur Volltrottel sein;)

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0geez 15.08.2013, 17:06
12. Ähm...

...wen interessiert denn was der zu sagen hat....
Heuchler bleibt Heuchler. Hauptsache die USA kann weiterhin jeden Gefangenen bis zum Tod foltern in Ägypten...nicht wahr Mr. President

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SNA 15.08.2013, 17:07
13. Tote muslimische Kinder

Zitat von systemfeind
die Zornbanken haben Zahltag . Alle gegen alle . so geht Islam .
Was für ein abscheulicher Kommentar. Da werden Muslime schlicht und einfach vom Militär abgeschlachtet und Sie machen die Muslime dafür verantwortlich?

Pfui!

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slartibartfass2 15.08.2013, 17:09
14. Notwendig?

Zitat von substantiv
Es dürfte auch wohl ziemlich schwierig sein, daß harte aber notwendige Vorgehen von ägyptens Militär zu verurteilen, wenn man die Anzahl derer US-Amerikaner auf dem Tisch liegen hat, welche durch diese sogenannten "Gläubigen" das Leben verloren.
Mir war gar nicht klar, dass auf ägyptischen Boden schon mal US-Soldaten ihr Leben ließen??!! Und was heißt hier der Begriff "notwendig"? Soviel wie "alternativlos"? Ziemlich verschwurbeltes Posting...

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huggi 15.08.2013, 17:11
15.

Zitat von slartibartfass2
Seit WikiLeaks wissen wir, dass sich die ägyptische Armeeführung VORAB bei dem Amerikanern eine Genehmigung für das harte Vorgehen abgeholt haben. Alles nur Show - von lupenreinen Demokraten (im doppelten Wortsinn).
... dann ist es für Sie doch sicher eine leichte Übung mit einer Quelle zu dienen, danke schon vorab.

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mooringman 15.08.2013, 17:14
16. Mr. Obama

ist genau wie die vielen westlichen Politiker,die jetzt die ägyptischen Botschafter einbestellen,ein Heuchler. Der Westen hat wieder einmal auf die falsche Karte ,den Muslimbruder Mursi,gesetzt.Jetzt ist das Kind in den Brunnen gefallen und das Rad muß irgendwie zurückgedreht werden. Die Saudis und andere Golfstaaten unterstützen die Muslimbrüder und pumpen Geld und Waffen nach Ägypten,um einen islamischen Staat zu errichten.Gleichzeitig spielt der Iran aber auch eine Rolle.
Solange sich die Araber und Muslime gegenseitig umbringen,haben die Israelis Ruhe,Hauptsache der Suezkanal ist in Betrieb.
Alles andere interessiert nicht,das ganze Demokratie Geschrei ist vollkommen überflüssig.Es gibt in diesen Staaten keine Demokratie. Auch wir im Westen müssen uns angesichts bestimmter medialer und technischer Entwicklung doch schon die Demokratiefrage stellen.
Es gibt nur Interessenpolitik im Nahen Osten und in den arabischen Staaten,und daran sind viele viele beteiligt und viele die Leidtragenden.

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pennywise_the_clown 15.08.2013, 17:15
17.

Zitat von sysop
Die Militärhilfe an Kairo in Höhe von 1,3 Milliarden US-Dollar pro Jahr bleibt unangetastet. Die USA wollten weiterhin ein enger Partner Ägyptens bleiben, sagte er.
Tja Spon nun hat sie der "Yes We Can" Messias geäußert:
"Ihr könnt ruhig dieses Moslem Pack abknallen, seht aber zu dass Ihr damit schnell fertig werdet. Nehmt's mir nicht übel, ich muß bei mir ein wenig auf "Menschenrechte" tun, deshalb sag ich mal das Manöver ab. Die Knete fließt weiter, ihr wisst was ich damit ausdrücken will, gell?"

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huggi 15.08.2013, 17:15
18.

Zitat von nickellodeon
Barack Obama auch das Brustschwimmen lernen sollte, wie etwas tiefer in einem Artikel beschrieben? Was für eine merkwürdige Ansammlung von Armleuchtern die USA regieren. Kommen Menschen um Leben? Nicht so schlimm, so lange der Suez-Kanal offen bleibt.
... warum bezeichnen Sie denn nicht diejenigen als Armleuchter welche die Protestler in Kairo dazu aufgefordert haben sich als Märtyrer zu opfern? Armleuchter wäre allerdings eine sehr milde Titulierung.

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atech 15.08.2013, 17:17
19. was darf's sein?

Zitat von sysop
US-Präsident Barack Obama verurteilt die Gewalt in Ägypten, er scheut aber einen harten Kurs gegen die Führung in Kairo.
was bitte schön sollte der US-Präsident denn Ihrer Meinung nach tun? In Ägypten einmarschieren? Das wäre dann wohl auch wieder nicht Recht... mal abgesehen davon, dass das amerikanische Volk kriegsmüde ist und für weitere Auslandseinsätze null Verständnis hätte.

Es gibt Situationen, in denen können Ausländer ihren Senf dazu geben. Wie "liebe Ägypter, bitte seid nett zueinander und einigt euch friedlich". So weit das Wunschdenken. Dann muss man aber auch sehen, dass es dem Westen doch gut gefällt, dass die Muslimbrüder nicht mehr an der Macht sind. Und dem ägyptischen Volk traut man auch nicht so ganz. Könnte gut sein, dass wenn man die Muslimbrüder als Partei auch zu den nächsten Wahlen zulässt, sie wieder Mehrheiten erringen. Was dann? Noch ein Putsch? So lange, bis die Ägypter "die Richtigen" wählen? - Wir sollten uns raushalten.

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