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Massenansturm in Ceuta: Grenzpolizei hat Migranten mit Gummigeschossen abgewehrt
REUTERS

Erst beschossen, dann ertrunken: Spanische Grenzpolizisten haben zugegeben, afrikanische Migranten mit Gummigeschossen vertrieben zu haben. Bei dem Massenansturm mit 200 Flüchtlingen auf die Exklave Ceuta waren mindestens elf gestorben.

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mightyschneider 13.02.2014, 18:39
1. Artikel suggeriert 3 Dinge

1. Nach spanischem Recht ist es illegal, Grenzverletzungen mit Gummigeschossen zu begegnen.
2. Den Grenztruppen hätten andere Mittel zur Verfügung gestanden, um ihrem Beruf nachzugehen, oder es wäre für die Genzverletzer glimpflicher ausgegangen, wenn sie sich im Nato-Stacheldraht verfangen hätten.
3. Es war keine Grenzverletzung, da die afrikanische Gruppe das Recht hatte, die Grenze zu überqueren.

Irgendwie passt jedoch alles nicht. Ich würde mir weitergehende Informationen und Recherche wünschen, um zu einer objektiven Beurteilung zu gelangen.

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hussaho 13.02.2014, 18:53
2. Entweder Europa öffnet die Grenzen

oder es werden immer mehr Tote geben. 200 können eventuell noch abgewehrt werden aber bei 2.000 sieht es schon ganz anders aus.

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mirrorm4n 13.02.2014, 18:58
3. Ein Vorkommnis,

welches sich in Zukunft häufen werden wird. Letztendlich bleibt abzuwarten, wie sich die Lebenesbedingungen in den afrikanischen Ländern entwickeln werden. Insbesondere lange dürre Perioden können zukünftig Flüchtlingsströme ungeahnten Ausmaßes verursachen. Wie mit diesen umgegangen werden wird, bleibt abzuwarten

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escoda 13.02.2014, 19:51
4. optional

Ich glaube, ich habe ich verhört. Was gibt es da zu beurteilen. Die Flüchtlinge sind unerwünscht und begreifen das nicht. Also sind sie selbst für die Konsequenzen verantwortlich. Wenn sich Menschenrechtsgruppen für sie einsetzen wollen, müssen sie sie auch übernehmen und für sie sorgen. Ich persönlich lehne es ab. Ich habe hier in Berlin die Nase voll, die Leute am Oranienplatz stellen Forderungen. Sie sollen zurück in ihre Länder gehe und dort etwas bewegen. Punkt

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leser-fan 13.02.2014, 20:23
5. Wie in einem Film mal als Zukunft avisiert

die Flucht von Millionen nach Europa ..der Hunger ...vielleicht mal keine Waffen mehr nach Afrika und keine Gelder an die korrupten Regierungen. Nur technische u. direkte Hilfe vor Ort und von unseren Organisationen ...und faire Preise ..solange wir Profiteure des Elends sind, wird sich nichts ãndern.

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raphaela45 13.02.2014, 20:54
6. Solange

Entwicklungshilfe als Exportförderung betrieben wird, aus lokalen Konflikten mit westlichen Waffenlieferungen überregionale werden, man den Afrikanern gerne billig ihre Ressourcen abnimmt, aber ihre Wirtschaft durch subventionierte Exporte am Boden hält, solange werden sich solche Tragödien immer wieder und in wachsendem Ausmaß wiederholen...Die Schweizer verurteilen, aber selbst in einer Festung die blutigen Gewinne aus dem wachsenden Elends Afrikas verzehren: DAS ist die EU.

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JKStiller 13.02.2014, 20:57
7. Das ist nur der Anfang

von dem, was uns in den nächsten dreißig Jahren erwarten wird. Unerwünschte Menschen werden zu Tausenden, wahrscheinlich Hunderttausenden bei ihrer Flucht nach Europa zu Schaden kommen oder sterben. Selbstverständlich ist Europa kein Auffangbecken für das Elend der Welt. Die moralische Frage aber bleibt. Wie sollen wir so was unseren Kindern erklären? Man hat manchmal das Gefühl, die Hilflosigkeit treibt einen in den Sozial-Darwinismus.

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ausmisten 13.02.2014, 21:06
8. Herumgeeiere anstatt klare Linie

Laesst die Guardia Civil die anstuermenden Afrikaner einfach durch , geht ein Aufschrei durch die EU ,"Grenze abdichten". Werden die Einwanderungsaspiranten abgewehrt und ertrinken einige , zugegebenermassen Bedauernswerte , weil sie nicht schwimmen koennen , hagelt es Kritik . Wie kann von der Guardia Civil erwartet werden , mit polizeilichen Massnahmen Probleme zu meistern , die die Politik geschaffen hat , aber nicht ansatzweise loesen kann und will ?Wie waere es , den illegalen Grenzuebertritt zur Straftat zu erklaeren und die Delinquenten nach Pruefung ihres Asylantrags (fast immer unberechtigt) konsequent aus der Haftanstalt in ihre Heimatlaender abzuschieben ? Nur das, so hartherzig es klingen mag , wuerde dieses Problem loesen , denn in Kuerze kaeme Niemand mehr .

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kadmon 13.02.2014, 21:24
9. und nächstens dann...

Zitat von
Erst beschissen, dann im Rhein ertrunken: Eidgenössische Grenzpolizisten haben zugegeben, deutsche Migranten mit Gummigeschossen vertrieben zu haben. Bei der Massenimigration mit 80'000 Wirtschaftsflüchtlingen auf die EU-Enklave Heidiland waren mindestens elfundneunzig vor Lachen gestorben.
Guets Mörgeli dänn :-)

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