Forum: Politik
Massendemos gegen Trump: Die Konterrevolution
REUTERS

Kaum ist Donald Trump vereidigt, protestieren weltweit Hunderttausende gegen den neuen US-Präsidenten: Allein in Washington gingen mehr als eine halbe Million Menschen auf die Straße. Doch die Zukunft des Widerstands ist unsicher.

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buerger67 22.01.2017, 13:23
150.

Zitat von bombi_22
Wenn er könnte wie er wollte, würde Trump gerne den Erdogan machen und alle kritischen Journalisten von A wie Anderson Cooper bis Z wie Zakaria möglichst bald im Knast verschwinden lassen. Geht aber in den USA momentan (noch) nicht. Der Ausgang des Machtkampfes zwischen der Trump-Exekutive und der vierten Macht in den nächsten Monaten wird daher entscheidend sein. Man kann davon ausgehen, dass da mit harten und härtesten Bandagen gekämpft werden wird.... IRS Untersuchungen für kritischen Journalisten, Vorgänge die nach dem starken Mann verlangen (was genau möge sich jeder selbst ausmalen), Umleitung wichtiger politischer Informationen (Interviews, Prseese-Briefings) weg von CNN/NYT/ABC und hin zu Facebook und Breitbart..... die Medien werden intensiv nach Schmutz und Skeletten in der Admin suchen, Skandale aufdecken und Menschen präsentieren, die wegen des Wegfalls von Obama Care jetzt sterben müssen. Gewinnt die vierte Macht, ist Trump erledigt, wie es wird, wenn Trump gewinnt, möchte ich mir lieber nicht vorstellen.
Und wen gehören die Medien, dessen Journalisten seit fast 2 Jahren eine einseitige Wahlkampf-Propaganda für Frau Clinton machen ?
Ach ja, der Finanzelite, die Herr Trump den Kampf angesagt hat, die 2008 die Finanzkrise mit ihrem wertlosen Fiatgeld ausgelöst haben !!
8 Menschen "gehört" heute mehr Vermögen als die Hälfte der Weltbevölkerung !!!

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Mister Stone 22.01.2017, 13:24
151. Welche Revolution? Welche Konterrevolution?

Das ist keine Konterrevolution, wie Sie uns hier vormachen wollen. Es sind ganz einfach berechtigte (!) Proteste, demokratisch legitimiert. So wie Trumps Wahl demokratisch legitimiert ist. Die Amerikaner wollten dieses Wahlsystem, also haben sie es. Und sie wollten Trump, also haben sie ihn. Das war keine Revolution, sondern eine demokratische Wahl, deren Ausgang dem Clinton-Clan und seinen transatlantischem EU-Gefolge so gar nicht in den Kram passt. Und jetzt wird mit Hilfe der angepassten Medien postfaktisch nachgetreten.

Hören Sie auf mit Ihren plumpen Chaos-Visionen!

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Attila2009 22.01.2017, 13:26
152.

Soso, die "Demokraten" machen ihren Namen nicht alle Ehre.

Warum können sie nicht endlich mal das Wahlergebnis akzeptieren ?
Das ist doch der Sinn und Zweck von Wahlen und dies Wahlen waren frei und regulär.

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ackermart 22.01.2017, 13:26
153. PINKE PINKE - wo man auch hinsieht

Ich frag mich, wie kann es sein, dass es so jakobinisch tugendhaft unter den historischen Mützchen nicht juckt, so dass man sich am Kopf kratzen müsste? Irgendwie erinnert es mich an die chilenischen Hausfrauen mit ihren Kochtöpfen plus -deckeln, die weiland eine Konterrevolution anführten. Okay - heute geht es ja schon längst nicht mehr um die Wurst, sondern nur noch ums Brot dazu.

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mhwse 22.01.2017, 13:26
154. der Donald staht für alles was uns schliesslcih platt mancht

Zitat von C. V. Neuves
Ich weiß nicht, ober der Spiegel hier einem Bürgerkrieg das Wort reden will. Ich bin ja noch mit der Idee aufgewachsen, dass demokratische Entscheidungen zu akzeptieren sind. Die Hetzerei muss endlich ein Ende haben!
Grosswildjagd, Investition in Ölbohrungen in geschützten Meeresgebieten, Investition in umweltgeschützte Landschaften um dort Golfplätze zu bauen, ökologisch schlimmer als jedes Maisfeld (davon gibt es wenigstens noch Nahrung / Triebstoff ..).

Er will die Bemühungen um die Eindämmung der CO2 Emissionen ignorieren and so on.

Und das alles dass es 'uns' gut gehe - klar.

Wahrheit: der Einzige der profitiert und den Profit natürlich nicht teilen kann weil er muss reinvestieren - was wir natürlich nicht verstehen weil zu dumm - Maklergequatsche ..

Ich habe diesen Unsinn jetzt die letzten 40 Jahre gehört und auch zum Teil versucht zu glauben - bei mir kamen weder die DM noch EUR an (also auch der zurück zur DM Unsinn ist so unsinnig wie der Rest ..)

Die einzigen die reich wurden waren die die zuvor schon Geld hatten z.B. durch Erbschaft.

Als Vorstand des Vereins der Makler und reichen Erben, wäre er jedenfalls glaubwürdig - so nicht. Betrifft uns schon wenn auch nicht unmittelbar - mit bald 10 Milliarden Mitbewohnern ist diese Einstellung anachronistisch.

Wir können nicht alle unseren Familien-Wolkenkratzer bauen ..

in jedem Meer nach Öl bohren, in jedem Naturschutzgebiet Golfplätze anlegen, Grosswild zwischen Mittagessen und Nachmittagstee schiessen - es gibt zum Teil nur noch einige Hundert Tiere - warum darf jemand aus Vergnügen dieses Gemeingut ausrotten - OK wenn wir aus reinem Vergnügen also ohne jegliche terroristische Absicht, nur zur persönlichen Unterhaltung (wie z.B. in Clockwork Orange ..) so quasi zwischen Steak und Burger auch Gebäude sprengen dürfen .. dann rufen wir doch die Anarchie aus ..

Das darf aber offensichtlich nur der neue westliche Fürst - dem Kaiser was dem Kaiser gebührt .. oder so?

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dirtyharry0815 22.01.2017, 13:26
155. Sehr geehrte SPON Redakteure

was und wem redet Ihr mit Euerer Überschrift das Wort?

Konterrevolution?????
Ich sage nochmal und nochmals, ja gerne können Sie wieder zensieren.......
Ihre Wortwahl und Beichterstattung über einen gwählten Präsidenten den Sie aus politischen Gründen ablehnen, hat mit einer seriösen Beirchterstattung nichts aber auch gar nichts mehr zu tun.
Was Sie hier betreiben klingt vielmehr nach Volksverhetzung..........
und es ist zu überprüfen, ob diese Schalgzeile strafrechtlich relevant ist.
Ich werde Strafanzeige gegen den verantwortlichen Redakteur stellen!!!!!!

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Hermes75 22.01.2017, 13:27
156.

Zitat von kumi-ori
Bei solchen Berichten wird immr vergessen, dass 90% der USA eben nicht New York, Washington, San Francisco und Portland sind, sondern 90% sind dünn besiedeltes Ackerland und Bible Belt mit nichts als Kuhscheiße und religiösen Fanatikern, die den Taliban in nichts nachstehen. Da können die Bewohner der Kulturstädte hundertmal demonstrieren, der Bewohner des Mittleren Westens nimmt sein Maschinengewehr, steigt in seinen Monstertruck und fährt zum McDonald und sagt "genau so will ich's haben."
Zum Glück zählen in den meisten Demokratien die Anzahl der Wählerstimmen und nicht die Größe des Ackers oder der Viehbestand.
Leider haben die USA diese Auffassung noch nicht ganz erreicht.
Dort zählt die Wählerstimme aus Wyoming z.B. fast viermal so viel wie die aus Kalifornien. Mehr dazu hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wahlmann#Idee

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kumi-ori 22.01.2017, 13:29
157.

Zitat von Horst-Güntherchen
Durch diese "Demonstrationen", man könnte auch sagen "Krawalle", wird nur eine Spaltung vorangetrieben, die tatsächlich irgendwann in bürgerkriegsähnliche Zustände münden könnte. Die diffusen Ängste, Trump könnte einen Atomkrieg anfagen, sind viel unwahrscheinlicher, als die tatsächliche Gefahr von Anschlägen, Amokläufen oder Schießereien innerhalb der USA durch die Hetze dieser "Demonstranten".
Eine Spaltung muss an sich nichts Schelchtes sein. Und ich glaube auch, dass diese Demonstrationen vor allem deshalb ein gutes Signal an Trump sind, weil Trump selbst sehr stark auf medienwirksame Aktionen setzt, mehr noch als auf Fakten und Analysen. Da Trump seine Politik auf Inszenierungen aufbaut, muss ihm die Opposition im Tagesgeschäft auch Inszenierungen entgegenhalten. Die Demonstrationen sind ja anscheinend auch durchwegs friedlich verlaufen, von Schießereien keine Spur. Schießereien gibt es nur dann, wenn ein Schwarzer bei einer Kontrolle durch die Polizei oder durch weiße Hobby-Polizisten nicht rasch genug demütig kuscht.

Tatsache ist aber, dass diese Demonstranten ihre Energie besser in die Zeit vor die Wahl verlegt hätten und das aufklärerische Gespräch mit den Trump-Befürwortern gesucht hättten.

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RugbyLeaguer 22.01.2017, 13:31
158. unsäglich...

Die Berichterstattung über den DEMOKRATISCH gewählten US- Präsidenten wird immer unsäglicher!!!!

Wann akzeptiert der Spiegel, und all die grün-linken Medien in Deutschland das ein Mr. Trump in einer freien, geheimen und vor allem demokratischen Wahl gewählt wurde. Man hat dieses Ergebnis zu akzeptieren.

Stattdessen versucht man, wie ein kleines bockiges Kindergartenkind Stimmung zu machen. Was hat ein Mr. Trump bisher schlimmes gemacht? Fällt euch etwas auf? Ja genau.. er hat nämlich noch gar nichts gemacht, aber wird jetzt schon zum Teufel geschickt. Sämtliche Horrorvisionen werden an die Wand gemalt.

In seiner Rede am Freitag hat er nur das gesagt, was jeder verdammte Präsident einer Nation sagen muss: Seine Leute, sein Volk kommt zuerst. Erst kümmert er sich um sein Volk.

Dazu möchte er ERNSTHAFTE islamischen Terror bekämpfen.

Hier kann man ebenfalls nur zustimmen.

Daran werden auch einige tausend US-Amerikaner (wobei hier komischerweise von der Mehrheit des Volkes geredet wird; bei Pegida ist es gerade umgekehrt ---> man Nachdenken lieber Spiegel) die wohl den Sinn der Demokratie nicht verstanden haben, ändern.

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Hermes75 22.01.2017, 13:32
159.

Zitat von rugall70
Nein. Der Titel ist falsch. Hier gibt es keine "Konterrevolution". Einfach deshalb, weil keine Revolution stattfand. Die Demos richten sich vielmehr gegen das Ergebnis einer demokratischen Wahl. Die US-Wahl ist anders ausgegangen, als die Demonstranten sich das gewünscht hatten. Und deshalb wollen sie die Wahl nicht akzeptieren und demonstrieren dagegen. Das ist häufig zu beobachten: Wenn das Volk einmal anders abstimmt, als sich das ein (meist linkes) Establishment wünscht, dann wird dagegen angeschrieben und demonstriert.
Was ist denn das "linke Establishment"? Wie war das noch mit den Tee-Beutlern nach der Wahl von Barak Obama? Waren die auch vom "linken Establishment" gesteuert?

Es gehört zu einer Demokratie, dass man per Demonstration seinen Protest ausdrücken kann und DT bietet jede Anlässe gegen die man protestieren kann.

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