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May bei Trump: Britin, 60, sucht neuen Handelspartner
REUTERS

Wenn der Brexit kommt, braucht Großbritannien neue Partner und Abkommen. Premierministerin May muss Klinken putzen - und sich mitunter verbiegen: Jetzt wirbt sie um Donald Trump.

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viceman 27.01.2017, 09:25
1. die briten sind sowieso

washingtons 5.kolonne in europa , das trojanische pferd der usa !
was haben die denn anzubieten, was können sie den verkaufen , wenn sie fast nichts produzierern?

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ackergold 27.01.2017, 09:27
2.

Bei "America first" wird die Britin für ihre darbende und teure Industrie nicht viel rausschlagen können. Wieso sollte Trump ausgerechnet England nicht mit Zöllen belegen, wenn er Arbeitsplätze für seine Klientel schaffen will? Trump wird die May nach Strich und Faden fertig machen. Falls nicht, dann kann z. B. BMW von England aus in die USA exportieren.

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ein_Nachdenker 27.01.2017, 09:29
3. ... doch nur Krämer

die britische Krämerseele frohlocket... was für ein unwürdiges Schauspiel!

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i.dietz 27.01.2017, 09:32
4. Verbiegen ? Klinken putzen ?

Ist das nicht etwas zu hochnäsig formuliert ?

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Bürger Bü 27.01.2017, 09:32
5. Es reicht!

Nun reicht es mir, jeden Tag ein neuer Schmähartikel über Trump, May, Brexit von den Selbsgerechten aus Hamburg, die die Wahrheit gepachtet haben. Nachdem ich den Spiegel schon lange nicht mehr gekauft habe, weil ich Nachrichten lesen will und kein Regierungsorgan wie die Pravda brauche, werde ich nun auch SPON den Rücken kehren und mich im Ausland informieren. Die Welt ändert sich gerade, weil es nicht so weiterging wie bisher. Man kann gegen den Wandel anschreiben oder ihn mitgestalten und begeiten. So wie Honecker und Mielke, wird SPON das zu spät oder nie begreifen.

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soratenia 27.01.2017, 09:33
6. Donalds Schlachtschiff

Theresa May, räumte heute am Abend vor den Tory-Chefs mit 2 Jahrzehnten interventionistischer englischer Außenpolitik auf. Sie sagte u.a., dass in Zukunft militärisch nur noch dann interveniert wird, wenn es tatsächlich eine Bedrohung für England gibt oder es im nationalen Interesse ist.
Sie ist jedenfalls sehr bemüht, eine europäische Trump zu werden.

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Athlonpower 27.01.2017, 09:35
7. Trump handelt nur, wenn es den USA nutzen bringt, nicht dem Partner.

Völlig richtig, DT hat ja bereits angekündigt, daß die USA nur noch dann Handelsverträge abschließen werden, wenn dies den USA nützt und das Land stärker macht, was dann ja automatisch zu Lasten des Partners gehen muß.

Außerdem stellt sich natürlich die Frage, mit welchen Produkten GB nach dem Brexit mit den USA Handel treiben wollen, wenn die Schottehn aussteigen dann bleibt ja nicht mal mehr ein bißchen Erdöl, die Fertigungswerke der Automobilindustrie für EU-Europa werden dann schon in Ost- und Südosteuropa abgewandert sein.

Im übrigen zeigt der Trumpsche Schlachtruf "America First" ja schon ganz klipp und klar, was die Föhnfrisur wirklich unter Partnerschaft versteht,

da muß man den Briten und vor allem Frau May dringend raten, sämtliche Brexitvorbereitungen einzustellen, denn ohne die EU, ohne den über 500 Mio Markt geht nix in Europa und da die Briten auch keinerlei Zugeständnisse machen wollen, wird es auch keinerlei Verträge mit Brüssel geben können, da werden sich schon die Polen querstellen, wenn deren Staatsbürger von der Insel vertrieben worden sind.

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Atheist_Crusader 27.01.2017, 09:37
8.

Zitat von ackergold
Bei "America first" wird die Britin für ihre darbende und teure Industrie nicht viel rausschlagen können. Wieso sollte Trump ausgerechnet England nicht mit Zöllen belegen, wenn er Arbeitsplätze für seine Klientel schaffen will? Trump wird die May nach Strich und Faden fertig machen. Falls nicht, dann kann z. B. BMW von England aus in die USA exportieren.
Das ist das kleine Problem unter Erz-Nationalisten.

Man kann einander über den grünen Klee loben und vor den Kameras beste Freunde spielen... aber am Ende wird eben jeder den totalen Egoisten heraushängen lassen und so viel für sich herauszuschlagen versuchen wie möglich.

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faehri_60 27.01.2017, 09:38
9. Ein

Ihr genehme Handelspartner sucht die USA auch .. zu Trumps Bedingungen freilich. Kommt er auch nur einen Dollar ins Handelsdefizit oder kostet es ihn einen Amerikanischen Arbeitsplatz, dürfte die Liebe schnell vorbei sein. Obendrein verfolgt May ja eine ähnliche Politik.
Trump wird GB umarmen, so lange sie ihm von Nutzen sind .. wie die Amerikanischen Firmen. Beschert der Brexit ihnen Nachteile, werden sie weiter wandern. Mit ein Grund, warum May die Abspaltung/einen Alleingang von z. B. Irland oder Schottland fürchtet .. mit die letzten ihrer Oasen.
Im Moment treffen sich also zwei auf einem ungewissen Weg in die Zukunft. Ihre wahre Hilfe wird sich auf das Pfeifen im Walde beschränken .. dem gegenseitigen Mut machen.
Und DAS .. funktionierte schon immer am besten mit lautstarken Geschrei und Getöse.
Mal sehen, wie weit sie durch den Wald kommen ...

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